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E-Nummern – allergieauslösend und gesundheitsschädigend?

E-Nummern werden für viele Allergien und Krankheiten verantwortlich gemacht. Die verbreitete Meinung: Je weniger E-Nummern ein Produkt enthält, desto gesünder ist das Lebensmittel. Die Medicom geht einem Mythos auf den Grund.

Lebensmittel werden gewachst, gefärbt, konserviert, angedickt, geschmacksverstärkt, stabilisiert, gesäuert, emulgiert und aromatisiert. Das macht viele Verbraucher misstrauisch. Viele fragen sich, ob Lebensmittel künstlich verändert werden müssen. Wenn wir die gewohnte Produktfülle und -qualität bei günstigen Preisen und schneller Verfügbarkeit beibehalten wollen, lautet die Antwort „Ja, sie müssen.“. Die ca. 300 zugelassenen Zusatzstoffe ermöglichen erst das umfassende Lebensmittelangebot, aus dem man heute wählen kann. Zudem vereinfachen sie auch die Zubereitung und Lagerung der Lebensmittel, angefangen beim Einkauf über die Zubereitung und die Lagerhaltung bis hin zur Abwechslung auf dem Speiseplan.

Unsere Produkt-empfehlungen ohne Farbstoffe

Zusatzstoffe – gesundheitlich bedenklich?

Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern haben Zusatzstoffe oft einen schlechten Ruf. Immer wieder kursieren Gerüchte um die Lebensmittelzusatzstoffe. Nur wenige Verbraucher wissen: Zusatzstoffe sind die am meisten geprüften Zutaten in Lebensmitteln. Gleichwohl tauchen immer wieder Zweifel auf. Wie steht es um die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Zusatzstoffe? Und was ist mit den Krankheiten, die immer wieder im Zusammenhang mit Zusatzstoffen erwähnt werden? Gibt es Personen, die auf bestimmte Zusatzstoffe achten sollten?

Bevor ein Zusatzstoff zugelassen wird, erfolgt eine EU-weit gültige Prüfung. Dafür war bisher der Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss (SCF) zuständig, seit kurzem ist dies die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EBLS), die die EU-Kommission in gesundheitlichen Fragen berät. Zusatzstoffe dürfen nur eingesetzt werden, wenn drei Grundbedingungen erfüllt sind:

      1. Sie müssen gesundheitlich unbedenklich sein
      2. Sie müssen technologisch notwendig sein
      3. Sie dürfen den Verbraucher nicht täuschen

Für viele Zusatzstoffe, unter anderem für einige Süßstoffe, wurde ein so genannter ADI-Wert (= Acceptable Daily Intake) festgelegt. Er gibt die Menge eines Lebensmittelzusatzstoffes an, die ein Mensch pro Tag und pro Kilogramm Körpergewicht ohne erkennbare negative Beeinflussung der Gesundheit ein Leben lang aufnehmen kann. Dieser Wert wird anhand der Ergebnisse verschiedener Studien, die die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Zusatzstoffen ermittelt haben, festgelegt.

Krank durch Zusatzstoffe?

Besonders häufig wird das Auftreten von allergischen Reaktionen mit den E-Nummern in Verbindung gebracht. Dabei sollte man jedoch wissen: Lebensmittelallergien werden vor allem durch natürliche Bestandteile von Lebensmitteln hervorgerufen. Die häufigsten Auslöser sind beispielsweise Kuhmilch, Hühnereier oder Nüsse.

Manche Zusatzstoffe können so genannte „Pseudoallergien“ auslösen, die allerdings sehr selten auftreten (nur etwa bei 0,01-0,23 % der Bevölkerung). Beispiele für Zusatzstoffe, die eine „Pseudoallergie“ auslösen können, sind der Farbstoff Tartrazin, die Konservierungsstoffe Benzoesäure und Sorbinsäure oder Schwefeldioxid und Sulfite. Betroffene sollten das Zutatenverzeichnis sorgfältig lesen, um diese Stoffe zu meiden.

Können Zusatzstoffe Krebs auslösen?

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand verursacht keiner der zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe Krebs. Denn die verschiedenen Farbstoffe, Konservierungsmittel, Backtriebmittel oder Geschmacksverstärker unterliegen umfangreichen gesundheitlichen Prüfungen und strengsten Zulassungsbestimmungen. Es wird kein Stoff zugelassen, der gefährlich oder Krebs erregend ist.

Kennzeichnung der Zusatzstoffe

Alle in Lebensmitteln verwendeten Zusatzstoffe müssen in der Zutatenliste des Produkts genannt werden, das die Inhaltsstoffe nach enthaltener Menge aufführt. Oft steht auch der Klassenname vor dem Zusatzstoff, beispielsweise „Farbstoff“. Als Stoffe, von denen nur geringe Mengen benötigt werden, stehen die Zusatzstoffe in der Regel am Ende der Zutatenliste. Offen verkaufte „lose Ware“ hat meist keine Zutatenliste. Hier müssen die wichtigsten Zusatzstoffe gut lesbar auf einem Schild neben der Ware oder Vergleichbarem angegeben werden. Alle zum Verzehr geeigneten Zusatzstoffe tragen E-Nummern, die die Verbraucher aber oft nicht zuordnen können. Das „E“ steht dabei für EG/EU bzw. für essbar. Entgegen der Bedenken vieler Verbraucher bezeichnet das „E“ somit keine bedenkliche Substanz, sondern ist ganz im Gegenteil ein internationaler Code, der darauf hinweist, dass der Zusatzstoff die vorgeschriebenen wissenschaftlichen Tests durchlaufen hat und zum Einsatz in Lebensmitteln zugelassen ist. Die E-Nummern sind Zahlen zwischen E 100 und E 1520. Sie gelten in allen EU-Ländern einheitlich und kennzeichnen einen Zusatzstoff somit eindeutig und unverwechselbar.

Folgende Angaben sind beim Einsatz der entsprechenden Zusatzstoffe vorgeschrieben, wenn Lebensmittel als offene Waren verkauft werden:

  • „mit Geschmacksverstärkern“
  • „mit Phosphat“
  • „mit Farbstoff“
  • „mit Konservierungsstoff“ oder
  • „konserviert“
  • „mit Antioxidationsmittel“
  • „geschwefelt“
  • „mit Nitritpökelsalz“
  • „gewachst“
  • „mit Süßungsmittel(n)“ (Der Hinweis „mit Süßungsmittel(n)“ muss aber auch auf verpackten Lebensmitteln abgedruckt werden.)

Risikopersonen

Personen mit der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) können die natürliche Aminosäure Phenylalanin nicht abbauen und müssen sie daher strikt meiden. Phenylalanin ist kein Zusatzstoff, sondern ein natürlicher Eiweißbaustein, der in vielen Lebensmitteln vorkommt, beispielsweise in Jogurt, Ei und Käse. Da auch Aspartam Phenylalanin enthält, müssen Betroffene mit Phenylketonurie auch diesen Süßstoff unbedingt meiden. Lebensmittel mit Phenylalanin müssen außerdem mit der Angabe „enthält eine Phenylalaninquelle“ versehen werden. Auch für Säuglinge und Kleinkinder, deren Stoffwechsel bestimmte Lebensmittelinhaltsstoffe noch nicht so gut verarbeiten kann, gelten bestimmte gesetzliche Regelungen in Bezug auf die Herstellung von Säuglingsmilchnahrung. Beispielsweise sind Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe in Säuglingsflaschennahrung und in Beikostprodukten wie Getreidebreien gänzlich verboten.

Welche Stoffe stecken hinter den E-Nummern?

Zusatzstoffe werden Lebensmitteln zugesetzt, um ihnen bestimmte Eigenschaften wie zum Beispiel Farbe, Geschmack, Beschaffenheit, Haltbarkeit und Nährwert zu verleihen.

Folgende Gruppen von Zusatzstoffen werden z.B. in Lebensmitteln verwendet: Farbstoffe werden eingesetzt, um Lebensmitteln eine bestimmte Farbe zu geben oder um bei der Bearbeitung entstandene Farbverluste auszugleichen und damit den Verbrauchererwartungen an eine bestimmte Farbgebung gerecht zu werden. Konservierungsmittel hemmen das Wachstum von Bakterien, Schimmelpilzen und anderen Mikroorganismen und verlängern dadurch die Haltbarkeit eines Lebensmittels. Antioxidationsmittel sind Substanzen, die verhindern, dass luftempfindliche Substanzen wie Fette und Öle oxidieren. Säuerungsmittel werden zur Säureregulation und zum Säuern von Lebensmitteln eingesetzt. Gelier- und Verdickungsmittel werden verwendet, um Speisen eine sämige Konsistenz zu geben oder Gelees herzustellen. Emulgatoren haben die Fähigkeit, normalerweise nicht miteinander mischbare Stoffe, wie Wasser und Öl, zur Bildung einer Emulsion zu veranlassen. Süßstoffe sind Süßungsmittel, die eine sehr hohe Süßkraft haben und daher nur in geringen Mengen eingesetzt werden. Zuckeraustauschstoffe sind von ihrer Süßkraft eher vergleichbar mit Zucker, unser Körper braucht aber kein Insulin, um sie nutzen zu können. Sie finden deshalb vorrangig in Diabetikerprodukten Verwendung.

Keine Angst vor E-Nummern

Lebensmittelzusatzstoffe haben zu Unrecht einen schlechten Ruf bei den Verbrauchern. Fakt ist, dass die Zusatzstoffe, die unseren Lebensmitteln zugesetzt werden, strengen Prüfungen unterzogen werden und nur in solchen Mengen zum Einsatz kommen, bei denen eine gesundheitliche Gefährdung für den Menschen nicht gegeben ist. Mögliche Gefahren für bestimmte Risikopersonen werden schon durch entsprechende gesetzliche Regelungen, beispielsweise durch die Diätverordnung oder durch vorgeschriebene Deklarationen, hinreichend minimiert. Einige Zusatzstoffe sorgen darüber hinaus dafür, dass die Lebensmittel vor Verderb geschützt werden oder eine längere Lagerung der Lebensmittel ermöglicht wird. So bewahren uns Konservierungsstoffe vor gesundheitlichen Schädigungen durch Bakterien oder Schimmelpilze.

Unsere Produkt-empfehlungen ohne Farbstoffe