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Gerichtsurteile Ausgabe 21

Das kann teuer werden!
Ein Arztbesuch kann teuer werden. Ein verbummelter Termin ebenso. Das heißt: Wenn ein Patient zu einer vereinbarten Behandlung nicht erscheint, muss er unter Umständen für den Ausfall des Arztes aufkommen. So entschied das Landgericht Hannover zugunsten eines "versetzten" Zahnarztes. Ihm wurden rund € 360,– zugesprochen, weil ein Patient seinen Termin ohne Entschuldigung ausfallen ließ. Das Argument des Gerichts: Der Arzt müsse für die vertane Zeit finanziell entschädigt werden.

Landgericht Hannover

Schmerzensgeld für Hirnblutung

Wegen ärztlicher Behandlungsfehler wurde der Träger des Dr.-Herbert- Nieper-Krankenhauses in Goslar zu Schmerzensgeld und Schadenersatz in Höhe von etwa € 117.600,– verurteilt. Im Januar 1996 ließ sich eine Frau wegen Kopfschmerzen und Schwindelgefühls in der Klinik untersuchen. Dabei erkannten die Ärzte offenbar nicht, dass die 46-Jährige eine Hirnblutung hatte. Nach der Entlassung erlitt die Mutter von fünf Kindern eine zweite Gehirnblutung. Seitdem ist die Frau ein zu 100 % schwerbehinderter Pflegefall. In der Urteilsbegründung sah es das Landgericht Braunschweig als erwiesen an, dass die Dienst habenden Ärzte Behandlungsfehler begangen hätten. Trotz der Krankheitssymptome der Frau seien weder ein Neurologe hinzugezogen worden noch eine Computertomographie veranlasst worden.

Landgericht Braunschweig – AZ 4 O 20/98

Kein Schadenersatz nach Patientenaufklärung

Wenn der Patient vor einer Operation eine Erklärung über mögliche Risiken unterschreibt, hat er bei Beschwerden danach keinen Anspruch auf Schadenersatz. Damit lehnte das Oberlandesgericht Celle die Klage einer Patientin ab, die nach einer Hüftoperation Bewegungs- und Gefühlsstörungen im Bein hatte. Gutachter bewiesen zwar, dass es sich dabei nicht um einen Operationsfehler handelte. Dennoch machte die Patientin vor Gericht geltend, über Operationsrisiken nicht angemessen aufgeklärt worden zu sein. Sie verlangte knapp € 15.400,– Schadenersatz. Das Urteil des Gerichts: Durch die Einwilligungserklärung, die sie vor der Operation unterschrieben hatte, sei dokumentiert, dass sie ausreichend informiert worden sei.

Oberlandesgericht Celle – 1 U 30/00

Falsche Medikamenten-Information

Der Patient muss die Behandlung nicht bezahlen, wenn der Arzt falsche Angaben über die Wirksamkeit eines Medikamentes macht. Der Betreiber einer Privatklinik verlangte von der Witwe eines verstorbenen Krebspatienten für die Therapie € 16.900,– als Honorar. Das Oberlandesgericht Hamm wies diese Forderung zurück, weil das Medikament bei weitem nicht so wirksam war, wie es dem Patienten in Aussicht gestellt worden war. Dieser starb kurze Zeit später an Leber- und Lungenkrebs. Da die Behandlung in diesem Fall kaum noch Aussicht auf Rettung versprach, hätte der Patient sicher auf die außergewöhnlich teure Behandlung – die von der Krankenkasse nicht erstattet wurde – verzichtet, so das Gericht.

Oberlandesgericht Hamm – 3 U 197/00

Apotheker dürfen keine Plüschhasen verschenken

Kostenlose Werbegeschenke von Apothekern an ihre Kunden sind grundsätzlich unzulässig. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof verurteilte einen Apotheker zu einer Geldbuße von rund € 30.700,– (DM 60.000,–). Dieser hatte über Jahre hinweg seinen Kunden Werbebeigaben wie Stoffpuppen, Nussknacker oder Plüschhasen geschenkt, wenn sie bei ihm Medikamente eingekauft hatten. Mit seinen Geschenken habe er seine Berufspflicht verletzt und unlauteren Wettbewerb betrieben. Die Bevölkerung solle darauf vertrauen können, dass der Apotheker sich "nicht vom Gewinnstreben beherrschen lasse". So das Gericht. Im Urteil heißt es weiter, dass Zugaben im Allgemeinen keinen höheren Wert als 41 Cent haben dürfen. Ausnahmen gelten bei besonderen Anlässen wie Weihnachten. In solchen Zeiten dürfen die Werbebeigaben bis zu € 4,– betragen. Außerdem müssen die Beigaben auch an Kunden abgegeben werden, die keine Medikamente kaufen.

Hessischer Verwaltungsgerichtshof – 25 LB 4297/98

 

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