Ratgeber

Bewegung und Fitness 12.01.2012

Tipps zu Bewegung und Fitness

Sport und Bewegung sind für die Gesunderhaltung unseres Körpers unumgänglich. Eine gute Fitness wirkt sich zudem auf unser Wohlbefinden aus. Regelmäßige sportliche Betätigung stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System und erhöht somit die Leistungsfähigkeit, sondern senkt auch den Cholesterinspiegel, hilft bei der Gewichtskontrolle und reduziert das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Im Folgenden erhalten Sie spannende Tipps,wie Sie Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun können.

Hinein ins Kanu und ab aufs Wasser
Kanufahren ist ein Ausdauer- und Gesundheitssport, der besonders die
Arm-, Rumpf- und Rückenmuskulatur anspricht. Wer nach einer Erkrankung
wieder fit werden will, für den eignet sich das Paddeln ganz besonders, denn
es wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus und sorgt für eine bessere Ausdauer.

Glücklich und fit durch Joggen
Joggen macht fit, baut Stresshormone ab, stärkt die Muskulatur, das Herz-Kreislauf- sowie das Immunsystem. Beim Joggen werden zudem Endorphine freigesetzt, die der Seele guttun und Sie glücklich machen.

Kleine Schritte
Bewegungsmuffel sollten sich für den Anfang kleine Ziele vornehmen. Wenn
sie diese erfolgreich beenden, fühlen sie sich besser, als wenn sie an zu hoch
gesteckten Zielen scheitern.

Radeln Sie sich gesund – Ideal ab 40 Jahre –
Immer mehr Deutsche satteln um – statt des Autos nehmen sie das Fahrrad. Und das aus gutem Grund: Fahrrad fahren stärkt das Herz-Kreislauf-System, beugt Rückenschmerzen vor und eignet sich hervorragend, um den individuellen Energiebedarf des Körpers zu erhöhen. Fahrrad fahren hat den großen Vorteil, dass man sanft in das Training einsteigen kann.

Golf: ein Sport voller Bewegung
Profigolfer feilen nicht nur an ihrem Schwung, sondern durchlaufen wie jeder andere Spitzensportler Fitnessprogramme, die Kondition, Kraft und Beweglichkeit sowie auch die Konzentrationsfähigkeit trainieren. Das regelmäßige Training verleiht dem Körper mehr Stabilität und fördert die allgemeine Leistungsfähigkeit – und das selbstverständlich auch bei Hobbygolfern.

Austoben beim Squash
Squash eignet sich hervorragend als Ausdauersport, denn es erfordert circa
80 Prozent der maximalen Leistungsfähigkeit des Körpers. Zudem werden
Kraft und Schnelligkeit, aber auch das Reaktionsvermögen geschult.

Der Berg ruft – Ideal ab 40 Jahre –
Wandern ist ein optimaler Gesundheitssport, der Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Atmung und Muskeln durch ausdauerndes Gehen nachhaltig stärkt. So wird Wandern auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, als Element der Nachsorge oder der Vorbeugung gegen körperlich-seelische
Erkrankungen.

Gesundheitssport
Tischtennis ist nicht nur eine der schnellsten Sportarten der Welt – das Spiel mit dem kleinen weißen Ball ist besonders für gesundheitsorientiertes Ausdauertraining geeignet, da es Herz- und Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt. Beweglichkeit, Koordination und Reflexe werden geschult.

Uralte Lehre für die stressige Moderne
Yoga ist eine Lebensphilosophie für Geist und Körper, die zu mehr Zufriedenheit, Gelassenheit und Lebensfreude verhilft, die keine Vorkenntnisse erfordert und von jedem erlernt werden kann. In Indien ist Yoga seit etwa 4.000 bis 5.000 Jahren in Schriften bekannt, obgleich man davon ausgeht, dass die Lehre noch viel älter ist. Ziel der Yogaübungen ist die Befreiung vom Leid durch das bewusste Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele. Also ab auf die Gymnastikmatte und hineintauchen in die faszinierende Welt des Yogas.

Morgenfitness
Wer sich schon morgens sportlich betätigt, tut seinem Körper etwas Gutes und kann noch dazu stolz darauf sein. Ob ein paar Kniebeugen, Walking oder Schwimmen, es ist ein gutes Gefühl, die eigene Gesundheit mit Bewegung zu unterstützen – und Sie können den ganzen Tag davon profitieren.

Wut im Bauch?
Sind Sie traurig? Spüren Sie Aggressionen? Dann lassen Sie mal Dampf ab! Besuchen Sie ein Boxtraining, lassen Sie Ihren Tränen freien Lauf oder bauen Sie Wut bei einem Waldlauf ab. Denn: Angestauter Druck muss abgelassen werden, damit der Geist wieder Platz für positive Gefühle hat.

Skilanglauf für ein starkes Herz
Skilanglauf zählt zu den gesündesten Sportarten, er trainiert den ganzen Körper, besonders die Muskelgruppen der Beine und Arme. Zudem verbessert dieser Sport die Stoffwechselfunktion und stärkt die Kondition. Vorausgesetzt, man trainiert regelmäßig, das heißt zwei- bis dreimal die Woche jeweils eine Stunde. Durch das regelmäßige Training verringert sich die Pulsfrequenz bei gleichbleibender Belastung. Das führt zu einer besseren Durchblutung des Herzens und stärkt den Herzmuskel.

Energie auftanken
Uns selbst etwas Gutes zu tun, versetzt uns schnell in gute Laune. Wie wäre es daher mit einem Wellnesstag? Lassen Sie es sich im warmen Wasser gutgehen, schwitzen Sie in der Sauna und entspannen Sie bei einer wohltuenden Massage. Danach werden Sie voll positiver Energie sein und Ihr Stimmungsbarometer steigt nach oben.

Walkend die Natur genießen – Ideal ab 40 Jahre –
Der Freizeitsport Walken ist aus unserem Umfeld fast nicht mehr wegzudenken – überall trifft man auf Walker, die straffen Schrittes mit aktivem Armschwung durch Wald, Wiesen und Straßen walken. Beim Walken erhöht sich der Grundumsatz des Körpers und damit der Energiebedarf. Körperfett wird zudem durch Muskelmasse ersetzt. Wer walkt, hat gegenüber dem Joggen den Vorteil, dass der Fuß nur das ein- bis 1,25-fache des Körpergewichts tragen muss. Walken ist deshalb besonders für übergewichtige Personen geeignet, da diese Sportart die Gelenke schont. Ein weiteres Plus: Walken lässt sich ganz einfach erlernen.

Ab ins kühle Nass – Ideal ab 60 Jahre –
Schwimmen gehört zu den gesündesten sportlichen Aktivitäten, die man betreiben kann.Die Bewegung im kühlen Nass hält gesund und
jung, macht schlank und stärkt die Lungenfunktion sowie die körpereigenen Abwehrkräfte. Gleichzeitig entspannen sich Körper und Seele.

Kicken gegen Bluthochdruck
Junge Männer, die von leichtem Bluthochdruck betroffen sind, können durch Fußballspielen ihren Blutdruck senken. Das ergab eine kleine Studie von dänischen und Schweizer Forschern. Danach spielten 15 Männer im Alter von 25 bis 45 Jahren über einen Zeitraum von drei Monaten zweimal die Woche eine Stunde Fußball. Der diastolische Blutdruck sank dabei im Mittel um 9 mm Hg. Außerdem nahmen die Teilnehmer im Durchschnitt 1,8 Kilogramm ab und senkten ihre Körperfettmasse um zwei Kilogramm. Also Männer: ab auf das Feld!

Tai-Chi bei Gelenkschmerzen – Ideal ab 60 Jahre –
Patienten mit rheumatoider Arthritis, Arthrose oder Fibromyalgie (Faser- Muskel-Beschwerden) können von Tai-Chi, dem chinesischen Schattenboxen, profitieren. Aufgrund der langsamen Bewegungen ist diese Sportart auch besonders gut für ältere Personen geeignet.

Jonglieren: kleiner Aufwand – große Wirkung
Als Abwechslung zu schweißtreibenden Sportarten kann man mit Jonglierbällen auch mal seine Gehirnzellen in Schwung bringen. Jonglieren fördert nämlich nicht nur die Beweglichkeit, Ausdauer und Entspannung, sondern auch die Konzentration und Wahrnehmung.

Studie: höherer IQ durch Sport
Wer sich körperlich fit hält, tut möglicherweise auch etwas für seinen Geist. Forscher entdeckten einen deutlichen Zusammenhang zwischen guter körperlicher Fitness und besseren Ergebnissen bei IQ-Tests.

Trainieren Sie im Freien
Walker, Jogger, Fahrradfahrer sowie Pilger- und Wanderfreunde können sich freuen: Von ihrem Training an der frischen Luft profitieren nicht nur die Muskeln, sondern auch das Gehirn. Also hinaus ins Grüne!

Aufwärmen nicht vergessen
Um Verletzungen vorzubeugen, sollten Sie sich gut aufwärmen und Ihre Muskeln dehnen.

Das Tanzbein schwingen – Ideal ab 60 Jahre –
Cha-Cha-Cha,Walzer oder Rumba,ganz egalwelcher Tanz es sein soll, die Bewegung zu Musik macht Spaß und ist gleichzeitig gesund.
Tanzen lockert den Körper und löst Verspannungen. Zudem ist es eine Sportart für Jung und Alt, denn es belastet die Knochen nicht, trainiert und fördert aber das Gehirn und die Feinmotorik. Schon nach wenigenTanzstunden verbessert sich das Körpergefühl und wir fühlen uns fitter und agiler. Und das Beste: Die Seele tanzt mit. Tanzen macht den Kopf frei und baut Stress ab,denn während man dieHüfte schwingt, konzentriert man sich auf die Tanzschritte und die Bewegungen des Körpers und vergisst so manch ein Problem des Alltags. Auch beeinflusst die Musik unsere Stimmungslage und unsere Psyche. Wer regelmäßig das Tanzbein schwingt, kann zudem von den sozialen Kontakten profitieren. Also hinauf aufs Tanzparkett!

Weitere Tipps kennenlernen

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