NOBILIN BERUHIGUNGS DRAGEE MIT BALDRIAN HOPFEN
Das pflanzliche Arzneimittel NOBILIN BERUHIGUNGS DRAGEE...
Schäfchen zählen hilft Ihnen nicht? Hektik und Stress...
ab € 5,70
Wenn auch Schäfchen zählen nicht mehr hilft
Fast jeder hat es schon erlebt: die Gedanken kommen nicht zur Ruhe, man dreht sich im Bett von einer Seite auf die andere und dennoch will sich der ersehnte Schlaf nicht einstellen. Oder, man schläft zwar schnell ein, wacht aber mehrmals während der Nacht oder auch einfach zu früh wieder auf und kann nicht mehr wieder einschlafen. Oft sind diese unterschiedlichen Muster von Schlafstörungen auch miteinander kombiniert. Gelegentliche Probleme dieser Art kann der Körper im Normalfall recht gut kompensieren. Wird dies allerdings zu einem regelrechten Dauerzustand kann es für Betroffene sehr belastend sein.
Was passiert bei dauerhaften Schlafstörungen?
Dauerhafte Schlafstörungen können die tägliche Einsatzfähigkeit negativ beeinflussen. Man fühlt sich schwach und müde und auch die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Die Nerven sind angespannt und man ist reizbarer als sonst. Damit beginnt häufig ein Teufelskreislauf aus Grübeleien, die die Schlafstörungen verstärken können. Alle Formen von Schlafstörungen können auf Dauer zu einem Gefühl der Unausgeglichenheit, zu Erschöpfungszuständen und Konzentrationsstörungen, Nervosität, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, übermäßigem Schmerzempfinden und zu emotionalen und psychischen Störungen führen.
Wie viel Schlaf ist notwendig?
Bis zum Alter von etwa sechzig Jahren kommen die meisten Erwachsenen mit etwa acht Stunden Schlaf gut zurecht. Danach genügen häufig schon etwa sechs Stunden Schlaf. Doch obwohl ältere Personen mit weniger Schlaf auskommen, leiden viele ebenfalls an ausgeprägten Schlafstörungen. Mit ein wenig Selbstbeobachtung kann man selbst sehr gut feststellen wie viel Schlaf für einen selbst am besten ist. Wacht man ausgeruht auf, weiß man, dass man genug geschlafen hat, für manche ist das auch schon mit vier Stunden getan, andere beobachten jedoch, dass sie sich erst nach zehn Stunden Schlaf richtig ausgeruht fühlen.
Ursachen von Schlafstörungen
Schlafstörungen können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Kurzweilige Schlafstörungen sind häufig auf Ernährungsfehler wie zu „schweres Essen“ oder Schlafrhythmusstörungen durch Fernreisen zurückzuführen. Länger andauernde Schlafstörungen sind oft psychischer Natur. Hier können Kummer, Sorgen oder eine übermäßige Belastung am Arbeitsplatz die Ursachen sein. Störende Einflüsse wie Lärm, grelles Licht oder Schmerzen und zudem der erhöhte Konsum von Kaffee, Alkohol oder Nebenwirkungen von Medikamenten können Schlafstörungen ebenfalls verstärken.
Ein paar einfache Tipps gegen Schlafstörungen
Das Schlafzimmer sollte möglichst wenig oder gar nicht beheizt werden. Ausgiebiges Lüften vor dem Zubettgehen kann oft wahre Wunder wirken.
Entspannungsübungen, Yoga oder Meditation helfen dem Geist vor dem Schlafengehen zur Ruhe zu kommen. Grübeleien, die häufig Ursache von Schlafstörungen sind, können dadurch abgestellt werden.
Sport ja, aber nur sanft: ein ausgiebiger Spaziergang zum Beispiel ist durchaus geeignet die entsprechende Bettschwere herbeizuführen.
Die Abendmahlzeit sollte früh eingenommen werden und möglichst leicht sein. Alkohol ist wenn möglich zu vermeiden. Obwohl er häufig das Einschlafen fördert, mindert Alkohol die Schlafqualität erheblich und kann ebenfalls Auslöser von Schlafstörungen sein.
Wenn möglich, sollte man versuchen, jeden Tag um die gleiche Zeit ins Bett zu gehen, damit der Körper sich an einen bestimmten Rhythmus gewöhnen kann. Auch der richtige Zeitpunkt ist wichtig, denn man sollte nur dann ins Bett gehen, wenn man sich wirklich müde fühlt.
Überflüssige Stimulanzien sollten vermieden werden. Nicht zu lange fernsehen und am besten keinen Fernseher im Schlafzimmer haben. Koffeinhaltige Getränke wie Coca Cola oder Kaffee sollten ab dem frühen Nachmittag gemieden werden. Licht und Geräusche sollten möglichst aus dem Schlafumfeld verbannt werden, da diese Schlafstörungen begünstigen.
Schlechter Schlaf? Hilfe aus der Natur
Die Natur verfügt über zahlreiche Mittel, die hervorragend gegen Schlafstörungen eingesetzt werden können. Tees oder pflanzliche Heilmittel auf Basis von Baldrian, Hopfen, Melisse oder Johanniskraut können Schlafstörungen lindern. Diese Pflanzen werden unterstützend bei Nervosität, Angstzuständen und Unruhe eingesetzt und können Körper und Geist dabei helfen, Entspannung und Schlaf zu finden.
-
NOBILIN BERUHIGUNGS DRAGEE MIT BALDRIAN HOPFEN
Für Entspannung und einen ruhigen Schlaf
2-Monats-Packung
60 DrageesDetailsab € 5,70
