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Aktivkohle Plus mit Anis und Minze

  • Nahrungsergänzungsmittel mit Aktivkohle, Anis- und Minzessenz
  • kleine, leicht zu schluckende Kapsel
  • gluten-, laktose- und fruktosefrei
  • Glutenfrei
     
    Laktosefrei
     
    Soft-Gel-Kapsel 2
     
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    Aktivkohle Plus mit Anis und Minze

    (Charcoal)

    Black is beautiful

    Aktivkohle (auch: medizinische Kohle) entsteht beispielsweise durch die Verkohlung organischer Stoffe wie Hartholz, Olivenkerne oder Kokosnussschalen. Die zunächst „reguläre“ Kohle wird anschließend mit Luft oder Wasserdampf bei hohen Temperaturen „aktiviert“ und erhält so ihren Namen. Die Substanz besteht zu gut 90 Prozent aus Kohlenstoff mit besonders poröser Struktur. Aufgrund ihrer herausragenden adsorbierenden Eigenschaften wird Aktivkohle seit Jahrtausenden als Mittel, um Toxine, Schadstoffe und Gase im Körper zu binden, verwendet. Im antiken Ägypten und im alten Griechenland nutzte man Aktivkohle beispielsweise dazu, um Wunden zu desinfizieren. Heute sind vor allem Kohlekompretten bekannt, treue Begleiter bei Auslandsreisen, die schnelle Hilfe bei Magen-Darm-Beschwerden bieten.

    Aktivkohle, englisch Charcoal, gehört zur Gruppe der Adsorbenzien. Ein Adsorbens ist ein Stoff, an dessen Oberfläche andere Stoffe anlagern. Aktivkohle bindet Toxine, störende Abbauprodukte und Gase an sich und scheidet sie über den Stuhl aus.

    Gut zu wissen: Aktivkohle ist nur lokal im Verdauungstrakt wirksam und wird nicht in den Organismus aufgenommen.

    Aktivkohle – Altbewährtes neu im Kommen

    Gerade in Hollywood sucht man immer wieder nach neuen Beautystoffen – und wurde bei der Aktivkohle fündig. Die schwarze Substanz gilt etlichen Stars und Sternchen als regelrechte Wunderwaffe im Kampf für strahlend weiße Zähne, glänzendes Haar und reine Haut. Das Ergebnis dieses Trends sind schwarze Kohle-Smoothies als Detox-Drink, Kohlepulver in Deos, Zahnpastas, Peelings und Shampoos.

    Weniger glamourös, aber mindestens genauso effektiv ist der Einsatz von Aktivkohle als Hausmittel bei Spinnenbissen oder Bienen-, und Wespenstichen. Mischen Sie pulverisierte Aktivkohle mit Wasser und falls vorhanden Lebensmittelstärke und streichen Sie die entstehende Paste auf die Stich- oder Bisswunden. Alternativ können Sie auch einen warmen Umschlag mit der Kohlepaste bestreichen und anschließend um die betroffenen Hautpartien wickeln.

    Sie sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

    1 Soft-Gel-Kapsel enthalten/enthält:
    Aktivkohle 145 mg
    Anisessenz 50 mg
    Minzessenz 40 mg

    Bis zu 3 x täglich 2 Soft-Gel-Kapseln kurz nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.


    Bewertung für den Artikel Aktivkohle Plus mit Anis und Minze

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    • 20.07.2017 10:55
      „Nehme das Präparat seit ca. 2 Wochen und bin sicher, dass es meinen Körper entgiftet."
    • 27.06.2017 10:10
      „Schnelle Hilfe bei Völlegefühl."
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    Aktivkohle Plus mit Anis und Minze

    Aktivkohle – Das kleine Detox-Wunder

    Aktivkohle, auch medizinische Kohle oder kurz A-Kohle genannt, wird schon seit Jahrtausenden als Heilmittel verwendet. Die in der Regel aus natürlichen Rohstoffen wie Holz, Torf, Nussschalen, Braun- oder Steinkohle gewonnene Substanz zeichnet sich durch ihre adsorbierende, also ansaugende Wirkung aus. Aktivkohle besteht zu etwa 90 Prozent aus hochporösem Kohlenstoff, dessen Moleküle eine sehr große Oberfläche bilden. Dadurch wirkt sie wie ein Schwamm für Gifte, Chemikalien oder Geruchsstoffe.

    Vielen ist Aktivkohle vor allem in Komprettenform bekannt. Als Reisebegleiter ins Ausland dienen die schwarzen Tabletten als schnelle Hilfe bei Magen-Darm-Beschwerden. Die oral eingenommene Aktivkohle bindet im Magen-Darm-Trakt Giftstoffe und Bakterien und leitet sie problemlos aus dem Körper. Harmlose Durchfallerkrankungen können so zügig, wirksam und ohne Nebenwirkungen behandelt werden. 

    Entgiftungs- und Schönheitselixier in einem

    Da kaum eine andere Substanz derart wirksam Schadstoffe zu binden und zu neutralisieren vermag, findet die preiswerte Aktivkohle zunehmend auch in anderen Bereichen Anwendung und gilt längst als kleines Detox-Wunder und Schönheitselixier. Vor allem schwarze Smoothies liegen voll im Trend. Hollywoodstars wie Gwyneth Paltrow und Salma Hayek schwören auf die entgiftende Wirkung solcher Aktivkohle-Drinks. Dabei ist zu bedenken, dass die Kohle keinen Unterschied zwischen den Substanzen macht, die sie bindet. Daher sollte sie nicht zusammen mit anderen Nahrungsmitteln oder Medikamenten eingenommen werden, sondern mit einem zeitlichen Puffer von mindestens 90 Minuten. Auch sollten Sie Aktivkohle nicht länger als eine Woche am Stück einnehmen und bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen.

    Äußerlich angewendet hilft Aktivkohle bei problematischer Haut und Akne. Weil sie insbesondere Fett bindet, kann sie gerade bei fettiger Haut sichtbare Ergebnisse erzielen. Sie finden spezielle Produkte mit Aktivkohle im Handel, können aber auch Aktivkohle in Pulverform kaufen und damit selbst gemachte oder fertig gekaufte Masken, Peelings und Seifen aufpeppen.

    Darüber hinaus können Sie Aktivkohle auch als günstiges Zahnweiß nutzen. Geben Sie etwas Pulver auf eine nasse Zahnbürste und putzen Sie sich mit der Aktivkohle ganz normal die Zähne. Zunächst werden Ihre Zähen schwarz eingefärbt, doch nach mehreren Anwendungen strahlen sie heller. Diese Prozedur sollten Sie ungefähr alle zwei Monate für ein paar Tage wiederholen.

    Anis – die vielseitige Heil- und Gewürzpflanze

    Anis ist eine schon im Altertum bekannte Gewürz- und Heilpflanze aus der Familie der Doldenblütler. Ihr Name geht zurück auf das altgriechische Wort für Dill, denn mit diesem Kraut wurde die Anispflanze früher verwechselt. Die ursprüngliche Heimat des Strauches sind die südöstlichen Mittelmeerländer, aber auch subtropische Regionen wie Argentinien oder Teile Asiens. Bereits in der Antike wussten Griechen, Römer, Ägypter und Araber um die Heilwirkung der Anisfrüchte. In unseren Gefilden ist Anis nur selten als Wildpflanze zu finden, wurde jedoch bereits im Mittelalter kultiviert. Damals nutzte man die im Mörser zerstampften Anissamen als Heilmittel gegen alle erdenklichen Beschwerden und verwendete sie als Bestandteil des Universalheilmittels „Theriak“.

    Tatsächlich haben die Inhaltstoffe des Doldenblütlers eine Reihe positiver Wirkungen. Zu den Hauptbestandteilen von Anis gehört ätherisches Öl, das aus den Früchten des Strauchs gewonnen wird und zu 95 Prozent aus Anethol besteht. Weitere Inhaltsstoffe der Heilpflanze sind unter anderem fettes Öl, Vitamin C, Kampfer, Phenolcarbonsäuren und Flavonoide.

    Seine medizinische Wirkung verdankt die Anispflanze dabei vor allem dem ätherischen Öl. Besonders wirkungsvoll sind dessen Inhaltsstoffe Estragol sowie die sogenannten trans- und cis-Athenole, deren krampf- und schleimlösende Eigenschaften durch antibakterielle und pilzhemmende Effekte ergänzt werden. Darüber hinaus wirkt Anis harntreibend, entspannend, durchblutungsfördernd und tonisierend, also insgesamt belebend und kräftigend. Entsprechend dient Anis als Heilmittel bei Infektionen der oberen Atemwege, aber auch bei Blähungen, Völlegefühl sowie leichten, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt.

    Darüber hinaus regen die Wirkstoffe der Anispflanze – ähnlich wie die des Kümmels und des Fenchels – die Milchbildung bei stillenden Müttern an. Manche Menschen schätzen am Anis auch seine appetitanregende und schlaffördernde Wirkung Die übliche Darreichungsform für Anis ist Tee. Aber auch als Salbenextrakt oder in Kapselform zur oralen Einnahme oder Inhalation können die heilenden Inhaltsstoffe ihre Wirkung gut entfalten. Anis wurde in Deutschland zur Heilpflanze des Jahres 2014 gewählt.

    Minze – die befreiende Wirkung des Menthols

    Minzen sind vorrangig auf der Nordhalbkugel beheimatete Kräuter aus der Familie der Lippenblütengewächse. Erste schriftliche Erwähnung findet sie im antiken Griechenland, wo sie bereits zu medizinischen Zwecken, aber auch für die Verbesserung der Raumluft verwendet wurde. Der Name „Minze“ (mittelhochdeutsch minz, althochdeutsch minza, englisch mint) ist von dem lateinischen Wort menta entlehnt, das wiederum auf die griechische Nymphe Minthe zurückgeht. Der Sage nach verließ Hades hin und wieder die Unterwelt, um schönen Nymphen nachzustellen. Einmal traf er dabei auf die Nymphe Minthe und blendete sie mit dem Glanz seines goldenen Wagens. Bevor er jedoch zudringlich werden konnte, verwandelte Persephone, die unfreiwillige Gattin des Hades, Minthe in ein duftendes Kraut – die Minze.

    Unter den rund 30 Arten ist bei uns vor allen Dingen die Pfefferminze bekannt und beliebt. Nach der Blütezeit werden die beim Zerreiben aromatisch riechenden Blätter des zwischen 30 und 90 Zentimeter hohen Strauches geerntet und wahlweise getrocknet oder frisch verarbeitet. Die Inhaltsstoffe machen die Minze zu einem vielseitig verwendbaren Heilkraut: Die reichlich enthaltenen Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide sowie der gerade bei der Pfefferminze besonders hohe Gehalt an ätherischem Öl wirken krampflösend, schmerzlindernd und beruhigend. Der Name des ätherischen Öls, das sich aus der Minze gewinnen lässt, geht ebenfalls auf die Nymphe zurück: Menthol. Menthol hat neben den oben genannten Wirkungen nicht nur einen angenehmen Geschmack, es fördert auch die Durchblutung, hemmt Entzündungen, desinfiziert und kühlt.

    Vor allem bei Magen-Darm-Beschwerden wird die wohltuende Wirkung der Minze geschätzt. In der Regel wird Minze als Tee gereicht, wobei wahlweise die getrockneten oder frischen Blätter mit heißem Wasser aufgebrüht werden. Minze ist aber auch als Öl im Japanischem Heilpflanzenöl enthalten und wird in dieser Form bei Atemwegsbeschwerden inhaliert, Tees zugesetzt oder bei Hautjucken, Kopf-, Nerven- oder Muskelschmerzen auf die Haut aufgetragen. Wegen ihrer vielseitigen Anwendbarkeit wird die Minze in der Naturmedizin schon lange geschätzt und gehört zum Grundstock einer Versorgung mit Heilkräutern.