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Anti-Allergie-Paket

besteht aus
  • NOBILIN ZINK PLUS VITAMIN C STICKS

  • NOBILIN MINERAL PLUS

  • NOBILIN MAGNESIUM TABLETTEN

  • NOBILIN CALCIUM PLUS VITAMIN D BRAUSETABLETTEN

  • MEERWASSER NASENSPRAY

  • Glutenfrei
     
    Laktosefrei
     
    Salbe
     
    Soft-Gel-Kapsel 2
     
    Steckkapsel
     
    Tablette 1
     
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    Anti-Allergie-Paket

    Vorbereitung auf die Heuschnupfen- und Allergiezeit

    Rund 16 Prozent der Deutschen kennen die Furcht vor dem nächsten Pollenflug, der ihnen das Frühjahr verleidet. Niesattacken, gerötete Augen, verstopfte Nase, Husten – all dies trübt die Freude auf den kommenden Sommer. Aber auch weitere Beschwerdebilder von Lichtempfindlichkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Juckreiz in Ohren und Mundraum bis hin zu verändertem Hör- und Riechvermögen sind durch den Heuschnupfen und anedre Allergien begründet und individuell unterschiedlich ausgeprägt. Wie man trotz Allergien den Alltag bewältigen kann, möchten wir Dir im Folgenden aufzeigen.

    Die saisonale Rhinitis allergica oder Pollinosis ist alltagssprachlich eher unter der Bezeichnung „Heuschnupfen“ bekannt. Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) ist je nach Jahreszeit und dem Auftreten entsprechender Auslöser bzw. Antigene jeder sechste Deutsche davon betroffen.

    Auslöser können Pollen von Bäumen (Erle, Birke), Sträuchern (Hasel), sowie Kräutern (Beifuß) oder auch Gräsern und Getreiden (Rispengras, Roggen) sein, die zu allergischen Reaktionen führen. Abhängig von der Blütezeit dieser Pflanzen, deren Höhepunkt im Frühling und (Früh-)Sommer liegt, ergibt sich so die jährliche „Heuschnupfensaison“.

    Therapie

    Bei der Therapie der allergischen Rhinitis gilt es, die allergieauslösenden Stoffe zu meiden, die mit der Allergie einhergehenden Symptome mit akut wirksamen Arzneimitteln zu behandeln oder eine spezifische Immuntherapie zur langfristigen Ausschaltung der allergischen Reaktionen durchzuführen.

    Medikamentöse Behandlung

    Es gibt eine Vielzahl von Medikamenten, mit denen man die Heuschnupfensymptome lindern kann und die bei entzündlichen Schleimhautschwellungen eingesetzt werden, eine Bekämpfung der Ursache erfolgt dadurch allerdings nicht.

    Allergenkarenz

    Die sicherste Methode ist das Meiden der allergieauslösenden Pollen. Leicht gesagt, jedoch nicht einfach umzusetzen, da die Pollen kilometerweit durch die Luft fliegen können.

    Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)

    Zur Ursachenbekämpfung ist das die einzige Behandlungsmethode. In allmählich steigender Dosierung wird dem Allergiker das allergieauslösende Allergen gespritzt oder in Form von Tropfen oder Schmelztabletten zugeführt. Eine Hyposensibilisierung sollte allerdings immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

    Vitalstofftipps für Heuschnupfenpatienten

    Viele Heuschnupfenpatienten leiden unter einem Vitalstoffmangel. Auch durch die Einnahme bestimmter Nährstoffe können Heuschnupfensymptome gelindert werden. Wir sagen Dir welche Dir helfen können:

    Vitamin C

    Vitamin C ist nicht nur für die Stärkung des Immunsystems verantwortlich, sondern scheint auch eine schleimhautabschwellende Wirkung zu besitzen. Eine ausreichende Zufuhr dieses wasserlöslichen Vitamins verringert die Histaminausschüttung. Histamin ist der Stoff, der für die Auslösung von Heuschnupfen verantwortlich ist. Somit beugt Vitamin C den typischen Heuschnupfenbeschwerden wie Niesanfällen und Nasenfluss vor. Magnesium und Calcium kann die allergischen Symptome ebenfalls spürbar minimieren. Darüber hinaus kann Calcium die Mastzellen (bestimmte Zellen der körpereigenen Abwehr, die unter anderem Histamin speichern) stabilisieren, sodass sie weniger Histamin ausschütten.

    Selen

    Das Spurenelement Selen schützt in seiner antioxidativen Eigenschaft die Immunzellen vor der Zerstörung durch Freie Radikale, die die entzündlichen Prozesse verstärken. Selen reguliert das Zusammenspiel der körpereigenen Abwehr und beugt somit allergischen Entzündungen vor.

    Zink

    Allergieexperten haben herausgefunden, dass das Spurenelement Zink das Entzündungsgeschehen positiv beeinflussen kann. Eine regelmäßige Zinkversorgung kann die Heuschnupfensymptomatik sowohl in der akuten Phase als auch im chronischen Verlauf deutlich mildern. Zink besitzt antiallergische Eigenschaften, da es bestimmte Immunzellen stabilisiert, die bei der Entstehung einer Allergie eine wichtige Rolle spielen.

    Verhaltenstipps für Heuschnupfenpatienten

    Einige Verhaltensweisen und vorsorgliche Maßnahmen können dazu beitragen, dass Sie die eigentlich schönste Zeit des Jahres auch mit „Heuschnupfen“ genießen können.

    • Informiere Dich in den Medien über die aktuelle Pollenbelastung
    • Halte die Fenster bei warmem, windigem Wetter möglichst geschlossen und vermeide lange Aufenthalte an der frischen Luft
    • Meide Wiesen und Felder
    • Schließe auch beim Autofahren die Fenster und wechsle regelmäßig den Pollenfilter
    • Lüfte am besten nach einem luftreinigenden Regen oder in der pollenflugarmen Zeit. Auf dem Land: abends zwischen 19:00 und 24:00 Uhr. In der Stadt: morgens zwischen 6:00 und 8:00 Uhr
    • Sauge möglichst häufig die Wohnung – am besten mit Feinstaubfilter – und wische Bodenbeläge sowie Flächen feucht ab
    • Ziehe draußen getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer aus
    • Wasche Dir vor demZubettgehen die Haare und lege die tagsüber getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer ab
    • Halte Deinen Rasen kurz, um das Blühen zu vermeiden und die Pollenproduktion zu vermindern
    • Spüle Deine Nasemit einer Nasendusche oder mit Meerwassernasenspray, um Pollen aus der Nase zu entfernen
    • Achte bei der Urlaubsplanung auf den Pollenflugkalender und entfliehe der höchsten Pollenbelastung am Wohnort. Pollenarme Gebiete wie das Hochgebirge, Küstenregionen oder Hochseeinseln sind zu bevorzugen.

    Vitalstoffe und was sie bei Allergien leisten können

    • •  Vitamin C trägt zum Schutz der Zellbestandteile vor oxidativen Schäden, zur normalen Funktion des Immunsystems, zum normalen Energie-Stoffwechsel, zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung und zur Aufrechterhaltung einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Anstrengung bei
    • •  Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zum Schutz der Zellbestandteile vor oxidativen Schäden, zum normalen Säure-Basen-Stoffwechse, zum normalen Stoffwechsel der Makronährstoffe bei Zink und zum normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel bei
    • •  Selen trägt zum Schutz der Körperzellbestandteile vor oxidativen Schäden, zur normalen Funktion des Immunsystems bei und zur normalen Schilddrüsenfunktion bei
    • •  Calcium trägt zu einem normalen Energie-Stoffwechsel, zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme und zur normalen Zellteilung und -differenzierung bei
    • •  Magnesium trägt zum Elektrolytausgleich, zu einem normalen Energie-Stoffwechsel, zur Reizweiterleitung und normalen Nervenfunktion, zur Zellteilung, zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung bei

    Stick, Kapsel, Tablette, Brausetablette, Spray enthalten/enthält:
    Calcium 162 mg
    Magnesium 100 mg
    Zink 5 mg
    Eisen 4 mg
    Kupfer 1 mg
    Mangan 1 mg
    Fluor 0,525 mg
    Jod 100 µg
    Molybdän 25 µg
    Chrom 25 µg
    Selen 20 µg
    Vitamin D3 5 µg
    Stick, Kapsel, Tablette, Brausetablette, Spray enthalten/enthält:
    Magnesium 200 mg
    Stick, Kapsel, Tablette, Brausetablette, Spray enthalten/enthält:
    Calcium 400 mg
    Vitamin C 100 mg
    Vitamin K1 100 µg
    Vitamin D3 5 µg
    Stick, Kapsel, Tablette, Brausetablette, Spray enthalten/enthält:
    Vitamin C 60 mg
    Zink 15 mg
    Stick, Kapsel, Tablette, Brausetablette, Spray enthalten/enthält:
    isotonisierte Meersalzlösung entsprechend einer 0,9%igen Natriumchloridlösung 1 ml

    Service Hotline
    0800 — 50 400 50
    Lieferung in 2 Tagen
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    Anti-Allergie-Paket

    Das Anti-Allergie-Paket von Medicom hilft, die Atembereiche frei zu halten, das Immunsystem zu stärken und dient der allgemeinen Unterstützung des Körpers

    Allergien

    In den unterschiedlichsten Formen plagen sie uns. Als Reaktion auf Lebensmittel oder die Sonne, auf Pollen, Cremes oder Insektenstiche. Fast jeder dritte Deutsche hat mit einer Allergie zu kämpfen, Tendenz steigend. Bei etwa 40 Prozent der Kinder lässt sich bereits eine Sensibilisierung auf gewisse Stoffe feststellen, die mit dem Erwachsenwerden häufig jedoch wieder zurückgeht.

    Überreaktion des Immunsystems

    Bei einer Allergie handelt es sich meist um eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte, eigentlich harmlose Stoffe (Allergene). Allergene können Pollen von Bäumen oder Gräsern, Waschmittelinhaltsstoffe, Lebensmittelbestandteile, Hausstaub oder sogar Tierhaare sein. Reagiert unser Körper allergisch auf einen bestimmten Stoff, hält der Körper das Allergen für einen gefährlichen Eindringling und beginnt dieses mit Antikörpern zu bekämpfen. Bei dieser Reaktion wird vor allem Histamin ausgeschüttet, das wiederum unsere Organe angreift und unserer Gesundheit so zu schaffen machen kann.

    Die Gründe, warum Allergien entstehen, können vielfältig sein. Einerseits spielen die genetische Veranlagung, andererseits aber auch die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten eine Rolle. Ebenso sind ein schwaches Immunsystem, das in seiner Entwicklungsphase nur wenig Kontakt mit möglichen Allergenen hatte, eine sehr hohe Allergenkonzentration oder aber eine negative Beeinflussung der Darmflora durch eine vermehrte Antibiotikaaufnahme in manchen Fällen für den Ausbruch einer Allergie verantwortlich.

    Unser Körper kann verschiedene Reaktionen zeigen, kommt er mit dem Allergen in Berührung. Diese reichen von juckenden Hautreaktionen und Schnupfen mit tränenden Augen bis hin zu Asthma, Bauchschmerzen und Durchfall bis hin zum Erbrechen. Im schlimmsten Fall kann es zu einem sogenannten anaphylaktischen Schock kommen, eine schwere allergische Reaktion mit Kreislaufversagen, Herzrasen, Bewusstlosigkeit bis hin zum Atemstillstand.

    Die Allergie kommt mit dem Wind

    Eine der häufigsten Allergien ist der Heuschnupfen, die Pollenallergie. Man schätzt, dass in Mitteleuropa in etwa 20 Prozent der Bevölkerung von Heuschnupfen betroffen sind. Bei der Pollenallergie reagieren die Allergiker, wie der Name schon vermuten lässt, auf Pollen verschiedener Bäume und Gräser. Eine laufende Nase, juckende, brennende Augen und vermehrtes Niesen sind häufige Symptome einer solchen Reaktion.

    Meistens tritt Heuschnupfen schon im Kindesalter auf und bleibt dann zumeist ein Leben lang bestehen. Um herauszufinden, worauf man genau allergisch ist, sollte man einen Arzt aufsuchen, der durch einen Allergietest das Allergen identifizieren kann. So können Betroffene den Pollen meiden, indem sie sich durch Pollenflugkalender informieren, wann ihr allergieauslösender Pollen unterwegs ist. Auch sollten einige Ratschläge angenommen werden, die die Beschwerden verbessern können:

    - An windigen Tagen Fenster möglichst geschlossen halten
    - Am besten nach einem luftreinigenden Regenschauer oder während der pollenflugarmen Zeit lüften: auf dem Land abends zwischen 19:00 und 24:00 Uhr; in der Stadt morgens zwischen 6:00 und 8:00 Uhr
    - Auch beim Autofahren nicht mit geöffnetem Fenster fahren und den Pollenfilter regelmäßig wechseln
    - Halten Sie sich während der Pollenflugzeit wenig im Freien auf, besonders sollten Felder und Wiesen gemieden werden
    - Saugen Sie die Wohnung etwas häufiger, am besten mit einem Feinstaubfilter, und wischen Sie den Boden feucht ab
    - Ziehen Sie Ihre Kleidung, die Sie draußen getragen haben, nicht im Schlafzimmer aus
    - Waschen Sie vor dem Schlafengehen Ihre Haare
    - Der Rasen sollte kurz gehalten werden, denn dadurch wird das Blühen und die Pollenproduktion vermieden
    - Auch bei Ihrer Urlaubsplanung sollten Sie den Pollenflugkalender im Auge behalten. Gebirge, Hochseeinseln oder Küstenregionen sind pollenarme Gebiete und eignen sich dadurch mehr für Allergiker

    Wenn Lebensmittel uns krank machen

    Bei der Lebensmittelallergie handelt es sich um eine starke Reaktion unseres Immunsystems auf ein normalerweise harmloses Nahrungsmittel. Diese Unverträglichkeit eines bestimmten Nahrungsmittels tritt meist nach dem Essen, aber in extremen Fällen auch durch den bloßen Kontakt mit dem Allergen auf. Dabei ist es weitgehend unabhängig wie hoch die Dosis des Allergens war. Meist verbreitete Auslöser sind vor allem Nüsse, Fisch sowie Meeresfrüchte, Eier, Weizen, Soja oder verschiedene Gemüse- sowie Obstsorten, aber auch Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Aromen können eine Allergie auslösen.

    Vitamine – Helfer in der Not

    Neben dem Gang zum Arzt und dem Griff zu Antihistaminika, kann man den Körper auch durch die Aufnahme von ausreichend Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen unter die Arme greifen. Im Allgemeinen sollte das Immunsystem unterstützt und gestärkt werden. Neben allen essentiellen Vitalstoffen sind gerade die Antioxidantien Vitamin C, Zink und Selen für Allergiker besonders wichtig. Darüber hinaus kann eine ausreichende Versorgung mit Calcium und Magnesium die allergischen Symptome minimieren.