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Medicom

Oh Schreck, ich hab Stress. Es ist aber gar nicht so schlimm, denn ohne Stress geht nicht viel. Auch wenn Du glaubst, darauf verzichten zu können: Stress ist lebenswichtig. Er treibt uns zu Höchstleistungen an und motiviert uns, Probleme zu lösen. Mit der Ausschüttung von Stresshormonen reagiert unser Körper auf Anforderungen und Veränderungen in unserer Umwelt. Ein lebenswichtiges Schutzprogramm, ohne das unsere Vorfahren nicht überlebt hätten. Damals galt es, den Körper in Sekundenschnelle für Kampf oder Flucht mobil zu machen. Inzwischen haben sich die Vorzeichen geändert: Stressauslöser tauchen nicht mehr in Gestalt von Säbelzahntigern auf, und durch Weglaufen oder Kämpfen können wir den Stress auch nicht mehr loswerden. Im Gegenteil: Zeit- und Leistungsdruck, Konflikte, Lärm und laute Geräusche umgeben uns in allen Lebensbereichen. Wir stehen zu oft unter Hochspannung, und es fehlt die nötige „Entladung“ in Form von körperlicher Betätigung oder einer Ruhepause. Aus dem ursprünglich lebensrettenden Alarmzustand des Körpers wird ein Dauerzustand. Vermeide Überforderungen und nutze den täglichen Stress als positiven Antrieb.

Beruflicher und emotionaler Stress

Das kennt heute leider jeder: Ein beklemmendes Gefühl, wenn man zu viele Aufgaben bei begrenzter Zeit hat. Die Folge daraus wird Stress genannt. Stress im Beruf, Stress im Alltag. Alles wird zu viel! Und irgendwann reagiert der Körper darauf mit Schlafstörungen, Nervosität, Verdauungsprobleme, Infektanfälligkeit, Verspannungen und hoher Blutdruck. Wer dauerhaft nicht mehr abschalten kann, der ist unter Umständen von Depressionen oder gar einem Burnout bedroht. Eine weitere Begleiterscheinung von länger anhaltendem Stress ohne Erholungsphasen ist das zunehmende Aufbrauchen der Energie- und Vitalstoffreserven des Körpers. Diese Defizite an Mikronährstoffen können sich ebenfalls in Zuständen der Erschöpfung oder Muskelkrämpfen bemerkbar machen. Stress lässt sich nie ganz vermeiden. Denn Stress ist eine Schutzfunktion des Menschen vor Gefahren und somit eine wichtige und lebensnotwendige Erfindung der Natur. Unter Stress spannen sich die Muskeln an und im Körper werden Hormone ausgeschüttet. Damit können wir über kurze Zeit größere Leistungen vollbringen. Diese wichtige Schutzfunktion ist in unserem heutigen Leben weniger gefordert. Unter Stress spannen sich zwar immer noch bei uns die Muskeln an und Stresshormone werden ausgeschüttet, doch wir können diese Hormone nicht mehr über Bewegung abbauen, da wir nicht mehr – wir unsere Vorfahren – auf der Flucht vor wilden Tieren oder sonstigen existenziellen Bedrohungen sind. Unser Stress ist heutzutage ein Terminkalender, der immer voller wird und vor dem es offenbar kein Entrinnen gibt. Daher brauchen wir in der Freizeit die Möglichkeit, „weglaufen“ zu können, um so die Stresshormone im Körper verringern zu können. Ergänzend dazu stärken Sie die Schutzfunktionen des Körpers mit Mikronährstoffen. Bestimmte Vitalstoffe schützen vor den negativen Auswirkungen von Stress: Vitamin E ist ein empfehlenswertes Antioxidans, das freie Radikale neutralisiert. Vitamin C stärkt Ihr Immunsystem. Wenn Du Stress hast, sind besonders starke Nerven gefragt: Ernähre Dich eiweißreich! Karotinoide wirken ebenfalls antioxidativ und vermindern bzw. reparieren Zellschäden, die auf Stress zurückzuführen sind.

 

Mit ausgewogener Ernährung gegen Stress!

Eine gesunde Ernährung fördert die Entspannung des Körpers. Jedoch fehlt uns nach einem Stresstag oft die Muse, noch etwas Gesundes zu kochen. Daher greifen wir gerne zu Fast Food, Fertiggerichten oder Süßigkeiten. Dies ist in hohem Maße ungesund, denn diese Nahrung enthält kaum Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Der Körper braucht aber gerade in Stresszeiten diese Vitalstoffe, um uns mit der dringend gebrauchten Energie zu versorgen.

 

Erschöpft, ausgebrannt – Burnout?

Menschen mit Burnout beschreiben häufig ihren Seelenzustand mit dem Bild der „erloschenen inneren Flamme“. Wie kommt es eigentlich zu Burnout? Es wird viel über die Volkskrankheit Burnout gesprochen. Immer mehr Menschen betrifft es! Jedoch nicht jeder leidet gleich an Burnout, der sich müde und antriebslos fühlt. Doch Vorsicht! Vielleicht ist man schon auf dem Weg in die Burnout-Falle. Denn die Erkrankung entwickelt sich schleichend und irgendwann ist man tatsächlich ausgebrannt. Hauptfaktor für Burnout ist privater und beruflicher Stress. Daher solltest Du möglichst (negativen) Stress vermeiden. Hochwertige Produkte der Nahrungsergänzung können ebenfalls die Vorsorge gegen Burnout unterstützen und so zu mehr Power beitragen.

 

Schlechte Ernährung, wenig Schlaf und viel Stress führen dazu, dass im Körper mehr Vitalstoffe verbraucht als ihm zugeführt werden. Deshalb solltest Du nicht warten, bis die ersten Symptome sich zeigen, sondern rechtzeitig vorbeugen. Vitalstoffe können dazu beitragen, Konzentration und Gedächtnisleistung zu steigern und die Folgen von Stress zu verringern. Ausgesuchte Vitamine und Mineralstoffe können somit ein wichtiger Schutzfaktor sein, um einen Burnout zu verhindern. Natürlich wissen wir, dass Mängel an Vitalstoffen nicht direkt zum Burnout führen. Jedoch können sie bei erhöhtem Stress einen Beitrag dazu leisten, dem Körper und Geist Gutes zu tun. Darüber hinaus unterstützen Vitalstoffe das Immunsystem und versorgen die Zellen und Muskeln mit ausreichend Energie, damit sie im Alltag belastbar bleiben.

 

Richtiger Umgang mit Erschöpfungszuständen

In leichten Fällen kann es ausreichend sein, die Lebenssituation zu reflektieren und neu zu überdenken. Vielleicht kannst Du Deine berufliche Last dadurch reduzieren, indem Du Aufgaben im Team löst oder manche davon sogar abgibst. Oder denke über einen Wechsel in einen neuen Aufgabenbereich nach. Plane immer wieder einmal Erholungspausen und ausreichend Freizeit in Ihrem Terminplan ein.

 

Erschöpfung und Müdigkeit bestimmen Deinen Alltag?

Menschen berichten, sie könnten direkt im Stehen einschlafen. Nach einem anstrengen Tag oder nach sportlichen Aktivitäten ist dies normal. Doch für manche ist das ein quälender Dauerzustand. Eine Diagnose für solche Patienten könnte „chronisches Müdigkeitssyndrom“, Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS) oder auch Burn-out-Syndrom (Burnout) lauten. Bei diesen Menschen hilft als Therapie leider kein Schlaf mehr. Selbst nach 10 Stunden Schlaf fühlen sie sich immer noch von Erschöpfung und Müdigkeit geplagt. Das kann viele Ursachen haben: zum Beispiel chronischer Stress im beruflichen oder privaten Bereich gepaart mit wenig Bewegung, schlechter Ernährung sowie unregelmäßigen Schlafgewohnheiten. Dies kann dauerhaft zu gesundheitlichen Erkrankungen wie zum Beispiel hoher Blutdruck, Darminfekte, Durchfälle, Magengeschwüren, Ekzemen, Migräne, Angina, Herzattacken und Arthritis führen.

 

Mehrere Vitalstoffe können bei Erschöpfung und Müdigkeit den Gesundungsprozess unterstützen. Da sich bei Stress die Vitamin-C-Speicher schnell leeren können, sollte Vitamin C zusätzlich aufgenommen werden. Bei erhöhter Aktivität steigt der B-Vitamin-Bedarf. Vitamin B hat eine wichtige Funktion im Energiestoffwechsel. Etwaige Mängel können zu Erschöpfung und Müdigkeit führen. Das gilt ebenso für Vitamin-B12-, Eisen- und Zinkmangel. Vitamin B6 unterstützt die Bildung von zum Beispiel Dopamin und Norepinephrin. Isoflavone stützen das hormonelle Gleichgewicht und können so zu einer ausgeglicheneren Stimmung beitragen. Citrusbioflavonoide wirken mit Vitamin C und E gegen freie Radikale, die unter Stress häufiger auftreten. Das „Anti-Stress-Mineral“ Magnesium beruhigt die Nerven und Vitamin E hilft für eine verbesserte Sauerstoffversorgung der Gehirnzellen.

 

Bei Erschöpfung – sinnvollen Ausgleich schaffen

Dein Organismus braucht bei beruflichem oder privatem Stress einen Ausgleich, um sich regenerieren zu können. Mentale und körperliche Anspannungen lassen sich ideal mit viel Bewegung abbauen. Wer viel im Sitzen arbeitet, sollte sich unbedingt eine Sportart im Freien suchen. Das könnte zum Beispiel Joggen, Nordic Walking oder Fahrradfahren sowie Schwimmen oder ausgedehnte Spaziergänge sein. Medicom rät: Achte auch auf regelmäßige Entspannungs- und Ruhephasen durch Atemübungen, Meditation, Yoga oder Gymnastik. Es gibt eine Vielzahl von Entspannungsübungen für jede Situation.