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5 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Schläfrig und träge trotz Sonnenschein? Viele Menschen starten nach den dunklen Wintermonaten ohne Elan in die helle Jahreszeit. Die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit ist tatsächlich keine Ausrede – so bestätigen beispielsweise Klimatologen der Universität München das Phänomen. Hier die besten Tipps mit praktischen Ratschlägen wie Du den „Winterschlafmodus“ ausschaltest und schwungvoll in den Frühling startest.

Frühjahrsmüdigkeit? Das kannst Du dagegen tun:

1. Kleines Mittagsschläfchen

Du kannst Deinem Körper helfen sich umzustellen. Mache ab und zu ein kleines Mittagsschläfchen – aber nicht länger als 30 Minuten! Sonst produziert der Körper erneut Melatonin und Du wirst noch müder.

Die innere Uhr

Menschen gehorchen, wie andere Lebewesen auch, einem inneren Rhythmus. Alle unsere Körpervorgänge, wie zum Beispiel Verdauung, Wachen oder Schlafen, werden von unserer inneren Uhr gesteuert. Sie sitzt im Hypothalamus, der Kommandozentrale im Zwischenhirn, die für die vegetativen Funktionen unseres Körpers verantwortlich ist und von wo aus mithilfe von Hormonausschüttungen auch unser Schlaf-wach-Rhythmus synchronisiert wird. Der Rhythmus wird dabei vom Licht vorgegeben. Mit der ab März zunehmenden Helligkeitsdauer muss die innere Uhr diesen Rhythmus neu regulieren und den Organismus auf kürzere Schlafphasen umstellen. Dadurch kann es in Übergangsphasen wie im Frühling zu Schlafdefiziten kommen.

2. Wechselduschen

Wenn Du morgens nicht in die Gänge kommst, können Wechselduschen Wunder wirken. So vertreibst Du die Müdigkeit geschwind: Arme und Beine oder den ganzen Körper abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser abbrausen. Immer mit kaltem Wasser abschließen.

Launisches Frühlingswetter

Morgens eiskalt, mittags sonnig und warm: Die Wetterlaunen des Frühlings zwingen unser Herz-Kreislauf-System, sich ständig wechselnden Bedingungen anzupassen. Und darunter leidet selbst der stabilste Kreislauf, so das Zentrum für Medizinisch-Meteorologische Forschung in Freiburg.

3. Sonnenlicht einfangen

Nutze es aus, wenn die Sonne scheint. Gehe möglichst täglich eine Stunde flott spazieren und verzichte dabei auf die Sonnenbrille oder trage eine Sonnenbrille mit hellen Gläsern. So kann mehr Licht über die Netzhaut des Auges auf den Körper einwirken. Der direkte Blick in die Sonne sollte natürlich vermieden werden, um keine Augenschäden zu riskieren.

Einseitige Ernährung

Frost, Kälte, Eis und Schnee verleiten uns dazu, im Winter mehr Fett und Zucker zu uns zu nehmen, weil die Verbrennung von Zucker und Fett besonders effektiv Energie erzeugt und uns das Gefühl von Wärme vermittelt. Vitamine und Spurenelemente kommen dabei vielfach zu kurz. Vital- und Ballaststoffe sind jedoch notwendig, um den Stoffwechsel in Schwung zu halten.

4. Frisches Obst und Gemüse

Ernähre Dich ganz bewusst frühlingshaft. Frisches Obst und Gemüse versorgen den Körper mit einer Extraportion Vitalstoffe. Das macht von innen fit für die neue Jahreszeit!

Mangelnde Bewegung

Nur zu gerne sitzt man im Winter vor dem warmen Ofen, anstatt durch die ungemütliche Kälte zu spazieren. Doch verhindert die Stubenhockerei, dass der Kreislauf auf Touren kommt. Dadurch nimmt die Sauerstoffzufuhr in unseren Organen und Zellen ab und der Körper schaltet auf Sparflamme.

5. Bewegung im Freien

Gehe raus an die frische Luft! Treibe Sport oder gehe spazieren – so versorgst Du Deinen Körper mit Sauerstoff und regst den Kreislauf an. Die Sonne kurbelt außerdem die Bildung von Serotonin an – das hebt die Laune.

• Möchtest Du mehr zum Thema inneres Gleichgewicht im Frühling lesen? Hier erfährst Du mehr.
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