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Satt und schlank essen

Der Frühling ist da. Die Tage werden länger, die Klamotten leichter. Jetzt willst Du natürlich gut aussehen. Auf dem Weg zu Deiner Wohlfühlfigur können uns neben frischem Obst, Gemüse und sättigenden Ballaststoffen auch besondere pflanzliche Schlankmacher unterstützen.

Das sind die natürlichen Helfer:

• Ballaststoffe
• Matchatee
• weiße Bohne
• Faserkomplexe aus Feigenkaktus

Sie unterstützen effektiv die Darmaktivität, die Fettverbrennung und verhelfen Dir zu Deiner Idealfigur – ganz mit natürlichem Genuss und ohne Diätstress. Hier geht es zu den pflanzlichen Schlankmachern. 

Ballaststoffe: Länger satt bleiben

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein, aber: Wer abnehmen will, muss sich satt essen. Und das gelingt am besten mit Lebensmitteln, die viele natürliche Ballaststoffe mitbringen –wie frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte wie Brot oder Müsli, Kartoffeln, Naturreis und gesunde Hülsenfrüchte. Auf dem Weg zur Wunschfigur sind Ballaststoffe die besten Begleiter: Sie lösen gleich mehrere Probleme, die beim Versuch abzunehmen, auftreten können.

1.   Sie machen lange satt
2.   Sie verhindern unkontrollierte Heißhungerattacken
3.   Sie regen auf natürliche Weise die Darmtätigkeit an

Außerdem besitzen die meisten Ballaststoffe eine niedrige Energiedichte: Diese beschreibt bei einem Lebensmittel das Verhältnis von Kalorienzahl pro Gramm zur Menge. Wo zum Beispiel ein Brötchen aus Weißmehl eine hohe Energiedichte aufweist und – erfahrungsgemäß – als Frühstück nicht lange vorhält, ist ein Vollkornbrot die bessere Alternative für Deine Figur: Es hat viel Volumen, Ballaststoffe, die größtenteils unverdaut bleiben, und das bei wenig Kalorien.

Besonders wichtig für eine gute Verdauung ist aber ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt: Mindestens zwei bis drei Liter Wasser täglich fördern die Darmbewegung und verhindern eine Dehydrierung des Körpers. Wer diese tägliche Menge nicht schafft, sollte am besten Ballaststoffe in löslicher Form zu sich nehmen.

Ballaststoffe: Heißhungerattacken verhindern

Das Absenken des glykämischen Index (GI), auch „Glyxwert“ genannt, spielt ebenfalls eine große Rolle beim Versuch, Gewicht zu verlieren. Wer kennt nicht die typischen Heißhungerattacken, die dann entstehen, wenn der Blutzuckerspiegel in den Keller geht? Ballaststoffe sind in der Lage dafür zu sorgen, dass weniger Insulin ausgeschüttet wird, was zu einem sanfteren Blutzuckerabfall nach den Mahlzeiten führt.

Sättigungsgefühl tritt früher ein

Bei Diäten kommt dem hohen Quellvermögen löslicher Ballaststoffe eine wichtige Aufgabe zu, da durch sie das Volumen des Speisebreis im Magen zunimmt. Man fühlt sich früher und auch länger satt und schafft es leichter, Fastentage durchzuhalten. Die Bindung von Wasser lässt eine Gelschicht entstehen, die den Darminhalt von der Schleimhaut trennt. Besonders energiereiche Fette und Kohlenhydrate können schlechter aufgenommen werden. Das macht sich schließlich bei der gesamten Kalorienaufnahme bemerkbar. Und am Ende des Tages auf der Waage.

Ballaststoffquelle: Glucomannan

Eine besondere Ballaststoffquelle ist Glucomannan. Der Ballaststoff Glucomannan wird aus dem Mehl der Konjakwurzel gewonnen. Die asiatische Konjakpflanze, deren Wurzel verwendet wird, trägt auch den Namen „Teufelszunge“ (Amorphophallus konjac). Das Mehl der Konjakwurzel wird in Asien ähnlich verwendet wie hierzulande Stärkemehl, zum Beispiel zur Herstellung von Glasnudeln.

Es besteht zu 80 Prozent aus unverdaulichen Kohlenhydraten. Das ist auch der eigentliche Clou dieser besonderen Pflanze: Neben ihrer geringen Kohlenhydratdichte besitzt das daraus gewonnene Glucomannan eine überdurchschnittlich hohe Wasserbindungskapazität. Eine halbe Stunde vor der Mahlzeit mit ausreichend Wasser eingenommen, quillt es im Magen großvolumig auf. Durch das Aufquellen im Magen setzt das Sättigungsgefühl schneller ein und hält länger an. Und das führt dazu, dass man einfach weniger isst.

Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien belegt mittlerweile eine eindeutige Wirksamkeit von Glucomannan, wie zum Beispiel eine randomisierte Studie aus Norwegen mit 176 übergewichtigen Personen. Im Unterschied zu anderen Diätprodukten konnte hier ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Einnahme von Glucomannan und einem Gewichtsverlust bestätigt werden.

Matcha: entspannt Tee trinken und schlank werden

Grüner Tee gilt schon lange als figurfreundliches Getränk. Eine besonders wertvolle Variante kommt jetzt aus Japan zu uns: Matchatee. Das Grünteepulver ist wegen seiner hochwertigen Inhaltsstoffe ideal, um sein Gewicht auf natürliche Weise zu kontrollieren. Das schätzt man mittlerweile sogar in Hollywood.

Der besondere grüne Tee enthält neben vielen Vitaminen wie A, B, C und E, auch Chlorophyll, mild anregendes Koffein und sogenannte Catechine. Catechine sorgen dafür, dass im Darm weniger Fett aufgenommen wird. Das hat eine Studie der Berliner Charité gezeigt. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Grünteesorten wird bei Matcha nur der Extrakt des beschatteten Teeblatts verwendet. Die wertvollen Inhaltsstoffe sind somit in einer höheren Konzentration vorhanden und zeigen eine entsprechend höhere Wirksamkeit.

Vollwertkost: "low carb“ statt "no carb"

Kohlenhydrate komplett vom Speiseplan zu streichen, ist keinesfalls sinnvoll. Im Gegenteil. Allerdings ist es für Deine Wohlfühlfigur wichtig, auf sogenannte „leere“ und „einfache“ Kohlenhydrate zu verzichten. Ersetze die Produkte aus Weißmehl, raffiniertem Zucker, Nudeln oder Reis also öfter durch Vollwertkost. Dazu gehören auch Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen und Bohnen. Sie sind für eine eiweiß- und ballaststoffreiche Ernährung unverzichtbar. Bohnen sind wahre Proteinbomben. Proteine sind wichtig für den Muskelaufbau, ein straffes Bindegewebe, ein gesundes Immunsystem und für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt.

Weiße Bohne blockt Kohlenhydrate

Bohnen verfügen aber nicht nur über einen hohen Proteingehalt. In ihnen steckt noch viel mehr: Aus der weißen Bohne stammt zum Beispiel der Wirkstoff PhaSeo®. Als natürlicher Kohlenhydratblocker blockiert PhaSeo® das Enzym Alpha-Amylase, das die eigentlich unverdaulichen, komplexen Kohlenhydrate in die vom Körper nutzbare Glukose verwandelt. So kann der Körper nicht mehr alle Kohlenhydrate aus der Nahrung verwerten – Studien ergaben, dass man so bis zu ein Viertel weniger Kalorien aufnimmt. Das bedeutet leichteres Abnehmen, ohne sich beim Essen zu sehr einzuschränken.

Feigenkaktus: der natürliche Fatburner

Der Faserkomplex aus Feigenkaktus Ficuntin® blockiert Fette aus der Nahrung. Ficuntin® sorgt dafür, dass der Körper ein Teil der Nahrungsfette nicht mehr in Fettdepots an Hüften, Bauch, Beinen und Po anlegen kann, sondern unverdaut wieder von sich gibt. Einen besonders guten Ruf haben hier Faserkomplexe aus dem Feigenkaktus wie Ficuntin®. Die unlöslichen Fasern der seit Jahrhunderten geschätzten Pflanze binden im Magen bis zu 27 Prozent der Nahrungsfette an sich. Die löslichen Fasern des Feigenkaktus bilden dabei ein Gel, das diesen Fett-Faser-Komplex umschließt. Damit werden nicht nur Fetteinlagerungen unterbunden, auch das Sättigungsgefühl erhöht sich.

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