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Alles rund um Sodbrennen

Saures Aufstoßen, ein bitterer Geschmack im Mund, brennende Schmerzen hinter dem Brustbein? Klingt nach dem Quälgeist, der ein Drittel aller Deutschen gelegentlich oder regelmäßig heimsucht: Sodbrennen. Sporadisch auftretendes Sodbrennen ist lästig und unangenehm, aber harmlos. Es taucht aus dem Nichts auf und klingt meist von alleine auch wieder ab. Doch was passiert beim Sodbrennen eigentlich im Körper und was kann man dagegen tun?

Sodbrennen: Übles Aufstoßen

Wir produzieren täglich bis zu drei Liter Magensäure. Und die ist äußerst nützlich. Sie tötet viele schädliche Bakterien in der Nahrung ab und sorgt dafür, dass der Nahrungsbrei weiter zersetzt wird. Damit sie das tun kann, muss sie vor allem eines sein: sauer. Um dieses Milieu zu erreichen, erfolgt im Magen eine spannende Arbeitsteilung. Sogenannte Belegzellen produzieren in der Magenschleimhaut Salzsäure, die stark antibakteriell wirkt. Andere Zellen stellen wiederum ein Enzym bereit, das durch die Reaktion mit der Säure zu Pepsin wird, das schließlich Proteine zu spalten vermag. Damit der Magen sich nicht selber zersetzt, entwickelt ein dritter Zelltyp einen Schutzschleim, der sich schützend über die Magenschleimhaut legt.

Wie entsteht Sodbrennen?

Wenn dieses saure Magensekret die Speiseröhre hoch wandert, trifft es dort auf ein empfindlicheres Schleimhautgewebe, ohne die Schutzmechanismen der Magenschleimhaut. Die Schmerzrezeptoren in der Speiseröhre werden gereizt und im Gehirn kommt die Nachricht klar und deutlich an: Brennender Schmerz im Bereich des Brustbeins – auch wenn es eigentlich in der Speiseröhre stattfindet. Der Mediziner spricht hier auch von Reflux (lat. refluxus = Rückfluss).

So weit, so gut. Nun bliebe nur noch zu klären, warum die Magensäure manchmal bis zur Speiseröhre auf- und wieder zum Magen absteigt.

Sodbrennen: Diverse Ursachen

Magensäureproduktion: Wird zu viel Säure hergestellt, muss sie sich zwangsläufig ausbreiten – und gelangt so eben auch in die Speiseröhre.

Voller Magen: Ein voller Magen drückt die Magensäure nach oben. Schwere, fettige und zu große Mahlzeiten können daher ein Grund für Sodbrennen darstellen.

Stress/Medikamente/Lebens-und Genussmittel: Aber auch Stress, bestimmte Medikamente sowie einige Lebens- und Genussmittel können zu einer erhöhten Magensaftproduktion führen und damit ein Sodbrennen begünstigen.

Schwache Muskulatur: Ein weiterer, rein mechanischer Grund kann im Übergang zwischen Speiseröhre und Magen liegen. Hier befindet sich zwar kein echter Schließmuskel, aber eine muskuläre Schlinge des Zwerchfells, die eine Art Schleusenfunktion hat. Ist diese Muskulatur nicht stark genug ausgebildet, kann Magensäure leichter nach oben entweichen.

Ist Sodbrennen schädlich oder gar gefährlich?

Gelegentliches Sodbrennen ist zwar ungefährlich, sollte aber beobachtet werden, da eine häufige Reizung der Schleimhäute in der Speiseröhre gesundheitliche Folgen haben kann. Wer öfter als zwei Mal pro Woche unter Sodbrennen leidet, sollte auf jeden Fall einen Arzt konsultieren.

Schnelle Abhilfe bei Sodbrennen

Die Ernährungsgewohnheiten lassen sich nicht von heute auf morgen ändern. Und auch Zeit für Entspannungstechniken wird man nicht immer finden. Was also tun bei akutem Sodbrennen? Für solche Fälle können Sodbrennen-Blocker mit Braunalgenextrakt helfen. Das Extrakt verbindet sich mit der Magensäure und legt sich wie ein Schutzschild auf den Mageninhalt, wie eine Art Barriere zwischen Mageninhalt und Schließmuskel, sodass die Magensäure die empfindliche Speiseröhre nicht mehr reizen kann und die Beschwerden gelindert werden.

Hier findest Du Tipps gegen Sodbrennen.
• Interessierst Du Dich für Sodbrennenblocker? Hier erfährst Du mehr.
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