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Die besten Wellness Hacks im Winter

Die Tage sind kürzer, die Temperaturen sinken. Spätestens wenn man das Auto vom ersten Frost befreien muss, merkt man: Es ist Winter. Der tägliche Stress zerrt an den Nerven, die Weihnachtserledigungen finden kein Ende. Da kommt das Gefühl der Überforderung auf. Wenn Du an diesem Punkt bist, gönne Dir Entspannung. Hier die besten Tipps für Dein Wellnessprogramm zu Hause. Damit schaltest Du garantiert ab und lädst Deine Akkus wieder auf.

Verabrede Dich doch zu einem Rendezvous mit Dir selbst. Dafür brauchst Du keinen Wellnesstempel oder Winterurlaub im Wellnesshotel. Mit nur wenigen Dingen verwandelst du Dein Zuhause in eine Oase der Erholung und Auszeit. Genieße Dein persönliches Wellnessprogramm mit Streicheleinheiten für Körper und Seele mit oder ohne Partner!

Für Wohlfühlambiente sorgen

Sorge bei dem Wellnesstag für sanfte Klänge im Hintergrund, die Dein Bad in einen Spabereich verwandeln. Am besten schaltest Du alles Störende wie Handy oder PC aus. Da vor allem Haut und Haare unter der Kälte leiden und nach einer Extraportion Pflege verlangen, schenke ihnen zusätzlich besondere Aufmerksamkeit mit einem individuellen Beautyprogramm.

Die Muskeln lockern und dehnen

Zu Beginn eines Pflegerituals, das nur Dir gewidmet ist, beginnst Du am besten damit, festsitzende Verspannungen zu lösen. Bei niedrigen Temperaturen im Winter neigen wir häufig dazu, zu verkrampfen und den Nacken anzuspannen. Auch wer am Tag viel sitzt, sollte sich abends dehnen und strecken. Das lockert die Muskulatur und fördert die Durchblutung.

Ideal sind leichte Stretchübungen: Setze Dich locker auf den Boden und lasse mehrmals sachte die Schultern kreisen. Neige den Kopf leicht zur Seite und nicke sanft. Auch eine Drehbewegung im Sitzen mit angewinkeltem Bein fördert die Durchblutung der inneren Organe und regt sanft die Verdauung an. Wiederhole die Übungen und spüre jede Bewegung mit Deinem Atem nach. Das beruhigt und entspannt.

Selbstmassage gegen Blockaden

Studien bestätigen, dass Massagen im Körper das stressreduzierende Wohlfühlhormon Oxytocin freisetzen können. Dazu muss man nicht unbedingt eine teure Massagepraxis aufsuchen. Schon zehn Minuten Selbstmassage täglich können Verspannungen lösen. Versuche es ganz einfach selbst: Verreibe Öl, zum Beispiel wertvolles Mandelöl oder Eucalyptusöl, zwischen den Händen und bearbeite die Unter- und Oberschenkelmuskulatur mit langen Strichen. Dabei sparst Du die Gelenkzone aus. Jetzt verwöhnst Du Deinen Bauch mit kreisenden, sanften Bewegungen sowie die Arme, idealerweise von unten nach oben, in Richtung des Herzens.

Abschalten und Tee trinken

Um auch den Kopf abzuschalten und zu innerer Ruhe zu finden, nehme Dir erst einmal Zeit für ein heißes, duftendes Getränk. Ideal geeignet ist ein Tee aus verschiedenen Kräutern. Besonders Melisse und Lavendel wirken harmonisierend und beruhigen die Nerven. Etwa 10 Minuten ziehen lassen, dann entspannt trinken. Wenn Du Dich schlapp und energielos fühlst, hole Dir den sanften Energiekick mit besonderen Teesorten wie Matchatee. Dieser Grüntee aus Japan wirkt auf sanfte Art revitalisierend. Ansonsten, wenn es abends ist, probiere es lieber mit einem Früchtetee aus, etwa Holunderbeerentee. Die Holunderbeere ist eine sehr gute Quelle für Vitamin C und B und besitzt wie Matchatee wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. 

Knabbere dazu einen Snack, zum Beispiel eine Handvoll Nüsse. Die wichtigen B-Vitamine in Nüssen wirken positiv auf den Gedankenfluss und stärken die Nerven. Einerseits werden durch den hohen Gehalt an Vitamin B6 wichtige Gehirnfunktionen unterstützt und Gereiztheit und Konzentrationsstörungen wird vorgebeugt. Andererseits liefern Nüsse wertvolles Eiweiß, essenzielle Fettsäuren sowie Vitamine und Mineralstoffe.

Aromen und Düfte, um dem Alltag zu entfliehen

Atme ein paarmal in regelmäßigen Abständen tief durch, gebe Dir ein wenig Rosmarin- oder Lavendelöl auf den Zeigefinger und massiere damit sanft die Schläfen in kreisenden Bewegungen. Das senkt auf sanfte Weise den Stresslevel. Zünde eine Kerze mit weihnachtlichem Zimt-, Myrrhe- oder Honigaroma an. Die angenehmen Duftnoten sorgen für ein ideales Wohlfühlambiente. Ein weiterer Tipp: Handtücher schon vor dem Baden vorwärmen.

Einfach mal abtauchen

An einem klirrend kalten, anstrengenden Wintertag entspannst Du Dich am Besten mit einem warmen Vollbad. Bereits nach zwei Minuten im heißen Wasser spürst Du wie sich die Muskeln lockern und die Atmung ruhiger wird. Als Zusatz für das Bad empfehlen sich basische Salze. Sie schützen und regenerieren den körpereigenen Schutzmantel der Haut. Gebe zwei bis drei Esslöffel davon ins Badewasser. Die entstehende Hitze wirkt wie eine Schwitzkur; sie fördert die Durchblutung und Schadstoffe können vom Körper ausgeschieden werden. Auch ätherische Öle mit Lavendel- oder Orangenaroma beispielsweise können im Badewasser therapeutisch wirken.

Der Duft gelangt über Nase und Haut mittels Rezeptoren direkt in Gehirnregionen, die u. a. an der Verarbeitung von Emotionen beteiligt sind. Je nach Aroma ist die Wirkung beruhigend, entspannend oder erfrischend. Achtung: Bei Krampfadern, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems bei Krankheit oder Fieber besprichst Du besser vorher mit Deinem Arzt, ob Du ein Vollbad nehmen kannst.

Haare von innen und von außen pflegen

Unser Haar verrät viel über unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Ist es trocken oder spröde oder fällt es sogar aus, kann Stress dahinterstecken. Zink ist an der Bildung des Haarproteins Keratin beteiligt und ist somit ein Unterstützer gegen Haarausfall. Auch das B-Vitamin Biotin kann von innen das Haarwachstum und die Haarqualität positiv beeinflussen, da es die Stoffwechselaktivität fördert.

Von außen pflegst Du Deine Haare am besten mit einer feuchtigkeitsspendenden Maske, die Du gemütlich während der nächsten Pflegeschritte einwirken lassen kannst. Die Wärme im Bad lässt die Wirkstoffe dabei noch tiefer eindringen.

Den Körper peelen

Verwöhne Deine Haut mit einem sanften Peeling. Das löst abgestorbene Hautschüppen, ist durchblutungsanregend und versorgt die Haut mit gesundem Glanz. Trage das Peeling auf die nasse Haut mit kreisenden Bewegungen auf – je ein kleiner Klecks auf die verschiedenen Körperpartien, die Du peelen möchtest.

Peeling mit Küchenzutaten

Das Peeling kannst Du selbst herstellen. Probiere es mal mit Kokosöl und Kaffeesatz. Bewährt hat sich hochwertiges Kokosöl in Bioqualität, vermischt mit Kaffeesatz vom Frühstückskaffee. Den Körper damit einmassieren, kurz einwirken lassen und anschließend warm abduschen. Statt Kaffee kannst Du auch Salz oder Zucker für den selbst gemachten Peelingmix verwenden. Dann ist das Peeling noch grobkörniger und fördert die Durchblutung noch mehr. Vorsicht bei sehr empfindlicher Haut: Zu starkes Reiben kann die zarte Haut zu sehr reizen. Nach einem Peeling eignet sich besonders gut eine Gesichtsmaske zum Beispiel mit Aktivkohle. Die sogenannte medizinische Kohle ist dafür bekannt, Schmutz und überschüssigen Talg aufzusaugen.

Feuchtigkeit und Pflege für die Haut

Danach solltest Du Deine Haut gut mit Feuchtigkeit versorgen. Cremes mit feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen sind besonders effektiv: Zum einen enthalten sie hochkonzentrierte Stoffe. Und nach dem Baden sind die Poren geöffnet und die Inhaltsstoffe können besser wirken. Besonders in den Abendstunden benötigt die Haut Feuchtigkeit. Das liegt an der trockenen Heizungsluft. Besonders Produkte mit Hyaluronsäure geben der Haut verlorene Frische und Feuchtigkeit zurück. Streiche messerrückendick eine Feuchtigkeitscreme auf Gesicht, Hals und Dekolleté. Zusätzliche Inhaltsstoffe wie Q10 verstärken den entknitternden und verjüngenden Effekt: zehn Minuten einwirken lassen und die Reste sanft auf das Gesicht massieren.

Entspannung für Hände und Füße

Wie in der indischen Heilslehre Ayurveda empfohlen, wirkt eine Massage an Händen und Füßen entspannend für die dort sehr beanspruchte Muskulatur. Ein Massageball kann hier wahre Wunder wirken. Mit dem Massageball kannst Du die Füße bearbeiten, indem Du ihn von den Zehen zur Ferse hin-und zurückrollst, und das in mehreren Wiederholungen. Die Hände profitieren ebenfalls von den Bewegungen mit dem Massageball. Lege den ihn auf eine ebene Fläche (Tisch) und bearbeite damit sanft die ausgestreckte Handinnenseite, das entkrampft die Handmuskulatur. Zusätzlich bewirkt Magnesium, dass sich die verkrampfte Muskulatur löst und locker anfühlt: Entspannung von innen und außen!

Leichte Küche am Abend

Orientiere Dich am besten an der Mittelmeerküche. Sie besteht aus viel Gemüse, mehr Fisch als Fleisch und Olivenöl. Als Dinnervorschlag empfiehlt sich zum Beispiel gedünsteter Fisch auf Gemüse. Dieses Abendessen ist leichte Kost und sehr leicht verdaulich. Es enthält Eiweiß und ist vitaminreich. Außerdem stecken in fettem Fisch wie Lachs viele essenzielle Fettsäuren, sogenannte Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren können zum Beispiel Entzündungen reduzieren, indem sie das Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht bringen, den Stoffwechsel normalisieren und zusätzlich das Immunsystem stärken.

Abwehrkräfte stärken

Apropos Immunsystem: Nicht nur durch regelmäßiges Saunen stärkst Du Deine Abwehrkräfte im Winter – auch bestimmte Vitalstoffe wirken unterstützend: Propolis, das seit Jahrhunderten in der Volksmedizin bewährte Kittharz der Bienen, dient dazu, die Bienenstöcke vor schädlichen Viren, Pilzen und Bakterien zu schützen. Die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe der Propolis können wir uns auch zunutze machen und sie in der Winterzeit gegen Erkältungen einsetzen. Schon die Griechen schätzten es als natürliches Antibiotikum. Auch Zink und Vitamin C unterstützen das Immunsystem und können eine bestehende Erkältung sogar verkürzen, wie in Studien gezeigt wurde.

Gut schlafen

Nach all den pflegenden Anwendungen wie Baden, Peelen, Eincreme und Massage bist Du immer noch nicht müde? In diesem Fall kann Dir die natürliche Pflanzenkraft helfen. Baldrian und Hopfen sind ein alt bewährtes Duo und sind bei Unruhe beruhigend. Ashwagandha aus der indischen Heilslehre Ayurveda, hier auch als Schlafbeere bekannt, gibt Dir Balance und ist ein guter Stressausgleich. Wenn Deine Akkus am nächsten Morgen wieder aufgeladen sind, kannst den kommenden Weihnachtstagen gestärkt und gelassen entgegengehen. Auch Rhodiola (Rosenwurz) wird traditionell angewendet bei Stressphasen und emotioneller Belastung. Wir wünschen Dir eine entspannte Wellnesszeit und eine geruhsame Nacht!

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