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Gut für das Gehirn: Die 5 besten Tipps!

Kennst Du das? Du weißt nicht mehr, wo Du Dein Auto geparkt hast? Oder Du hast die Schlüssel im Haus vergessen? Du weißt nicht, wo Du Dein Handy abgelegt hast? Und Du musst Dich selbst anrufen? Das nennt sich Vergesslichkeit. Dagegen kann man etwas tun. Hier im Überblick die besten Tipps für ein fittes Gehirn. 

1. Neues lernen

Neue Sprache, Musikinstrument oder eine neue Sportart. Neue Strukturen und Unbekanntes sind eine Herausforderung für unser Gehirn. Warum? Wer sich neues Wissen und neue Fähigkeiten aneignet, verbessert die Kommunikation zwischen den Nervenzellen. Denn es werden neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen des Gehirns hergestellt.

2. Das Gehirn spielend trainieren

Das Gehirn kann mit einem Muskel verglichen werden. Wer den (Gehirn-)Muskel trainiert, bleibt geistig fit. Diese Tipps & Tricks lassen das Gehirn arbeiten:

• Statt der Einkaufsliste merke Dir, was Du einkaufen willst. Arbeite mit Bildern oder Assoziationen und baue aus dem was Du kaufen willst eine Geschichte zusammen.

• Lerne einige Telefonnummern und Geheimnummern auswendig. Tipp: Die Nummer kann man sich auch über das Muster merken, das auf der Handytastatur entsteht, wenn Du die Nummer wählst.

• Memory oder „Kofferpacken“ spielen fördern das Erinnerungsvermögen und machen Spaß für Jung und Alt. Der Zauberwürfel (siehe Bild) trainiert das räumliche Denkvermögen.

3. Auf Schlafqualität achten

Das Gehirn erholt sich im Schlaf. Gesunder Schlaf sorgt für die Erholung von den Anstrengungen des Tages für Körper und Geist. Das Gehirn schläft nie, aber es braucht seine Ruhephasen, um Erlebtes zu verarbeiten. Besonders wichtig: die Traumphasen, die sogenannten REM-Phasen (Rapid-Eye-Movements-Phasen). In dieser Zeit ist das Gehirn nur mit sich selbst beschäftigt, äußere Reize werden nicht oder nur bedingt wahrgenommen. 

4. Sport: Gut für Körper und Geist

Eine achtjährige Studie der Universität von San Francisco ergab: Wer regelmäßig pro Woche zwölf Kilometer oder mehr zu Fuß geht, bleibt auch geistig viel beweglicher. Durch sportliche Aktivität werden mehr Verknüpfungen zwischen den einzelnen Neuronen ausgebildet. Das hat eine erhöhte Leistungsfähigkeit des Gehirns zur Folge.

5. Gehirnnahrung

Unser Gehirn verbraucht allein 20 Prozent der Energie, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Zu den Übeltätern unter den Lebensmitteln für die Gehirnzellen gelten gesättigte Fettsäuren wie in Butter oder Transfettsäuren wie in Pommes Frites und Fertiggerichten. Ein Zuviel an diesen Fettsäuren kann den Anteil von Freien Radikalen im Körper erhöhen. Freie Radikale schädigen unsere gesunden Gehirnzellen. Für die Gehirnfunktionen sind ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3 aus Hochseefischen (Lachs, Hering, Makrele) oder auch aus Walnüssen wichtig. B-Vitamine fördern Gehirnfunktionen und Nervensystem. Vitamin E und Vitamin C sind antioxidativ und neutralisieren Freie Radikale.

• Willst Du mehr über geistige Fitness lesen? Hier im Experten-Interview erfährst Du mehr.
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