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Gute Nacht: Natürliche Einschlafhilfen

Jeder dritte Bundesbürger hat Einschlaf- und Durchschlafprobleme. Bei Jahreszeitenwechsel und warmen Nächten verschlechtert sich die Schlafqualität. Ebenso können Stress und längere Flugreisen dafür sorgen, dass wir schlechter einschlafen. Hier findest Du gute Tipps, wie Du Deine Einschlafqualität verbessern kannst.

• Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Du tust Deinem Körper Gutes, wenn du regelmäßig zur gleichen Zeit schlafen gehst. Jeder muss das für sich selber herausbekommen. Wie viel Schlaf brauchst Du, um Dich am nächsten Tag fit zu fühlen? Zu welchen Zeiten gehst Du normalerweise ins Bett? Achtung: Im Sommer kann sich bei vielen Menschen die benötigte Schlafdauer, um eine halbe Stunde verkürzen. Im Winter erhöht sich in der Regel das Schlafbedürfnis. Denn bei Licht wird im Körper Serotonin produziert, dass sorgt für unser Wachgefühl. Bei Dunkelheit wird Melatonin produziert, unser sogenanntes Einschlafhormon.

• Neben denselben Schlafzeiten sprechen Schlafexperten von bestimmten Einschlafritualen, bevor man zu Bett geht. Das kann für jeden anders aussehen. Für die einen gehört ein Buch dazu. Vielleichst gehörst Du auch zu denjenigen, die gerne Musik hören, bevor sie einschlafen. Jedenfalls sind aufwühlende Lektüre oder TV-Krimis, kurz bevor man zu Bett geht, nicht besonders geeignet, um das Einschlafen zu fördern.

• Das Schlafzimmer sollte gut abgedunkelt sein. Indirekte Lichtquellen, Handys, Tablets, Fernseher oder sonstige elektronische Geräte haben im Schlafzimmer nichts verloren. Das sind alles Störfaktoren für eine gute Schlafqualität.

• Kissen, Decke, Matratze. Hast Du schon durchprobiert, womit Du am besten schlafen kannst? Dazu gehört auch das Thema Bettwäsche und Pyjama. Finde heraus, womit Du Dich im Bett am besten fühlst.

 • Alkohol lässt dich schneller einschlafen. Aber das täuscht auf den ersten Blick, denn mit Alkohol schläfst Du vielleicht besser ein, aber die Schlafqualität flacht ab. An der University of Missouri fand man heraus, dass Alkohol die Produktion von Adenosin unterstützt, einem Botenstoff, der das Schlafbedürfnis fördert. Allerdings sorgt Alkohol auch dafür, dass in der zweiten Nachthälfte, der REM-Phase, die Traumschlafphase gestört wird. In dieser Zeit setzt die Verdauungsaktivität ein. Alkohol belastet das Verdauungssystem zusätzlich, weil er abgebaut werden muss.

Leichte Kost am Abend, wie gegartes oder gedämpftes Gemüse, erleichtern Deinem Magen und Deiner Verdauung die Arbeit. Wer viel oder Deftiges zu Abend isst, und mit vollem Bauch ins Bett geht, hat meistens eine schlechtere Schlafqualität.

Einschlafhilfen aus der Natur:

Es gibt Mittel aus der Natur, die eine beruhigende Wirkung haben und unsere Einschlaf- und Durchschlafqualität verkürzen können. Probiere es einmal mit den folgenden Mitteln:

Melatonin: Der körpereigene Stoff zum Einschlafen

Melatonin ist ein Botenstoff, der den Tag-Nacht-Rhythmus in unserem Körper steuert. Die Einnahme von Melatonin hilft, die Einschlafzeit zu verkürzen. Dieses Schlafhormon ist der Antagonist zu Serotonin. Melatonin bildet der Körper bei Dunkelheit in der Nacht. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die Melatonin enthalten, und solche, die die Produktion des Schlafhormons fördert.

Ashwagandha aus dem Ayurveda

Ashwagandha, auch als Schlafbeere oder Winterkirsche bekannt, ist eine traditionelle Heilpflanze aus der ayurvedischen Medizin mit vielseitigen Wirkungen. Sie stärkt die innere Balance und fördert den Schlaf. Seit Jahrtausenden wird sie als Energiespender, für den Stressabbau und für eine bessere Schlafqualität.

Baldrian und Hopfen

Beide Pflanzen werden schon seit Langem als natürliches Beruhigungsmittel verwendet. Die Kombination von Baldrianwurzeln und Hopfenzapfen verkürzt die Einschlafzeit und sorgt für ein besseres Durchschlafen. Hopfen und Baldrian werden auch bei nervösen Unruhezuständen eingesetzt.

Gut schlafen fördert Deine Gesundheit

Wusstest Du, dass unzureichender Schlaf zwar nicht in den Tod führt, aber langfristig der Gesundheit schadet. Bekannte Schlafwissenschaftler wie Dr. William Dement von der Stanford-Universität gehen davon aus, dass 90 Prozent von guter Gesundheit und Wohlbefinden auf das Konto eines erholsamen Schlafes gehen. Was also sollte es Gesünderes geben, als nachts auszuspannen!?

Bei Schlafstörungen, die über einen längeren Zeitraum gehen, solltest Du unbedingt zum Arzt gehen.

• Möchtest Du mehr zum Thema Schlafen & Schlafstörungen erfahren. Hier kannst Du mehr darüber lesen.
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