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Haarausfall, Strohhaare - was nun? Diese Pflege hilft Dir

Gerade im Herbst und Winter, wenn die Temperaturen sinken, aber auch zum Frühling tritt bei vielen Frauen vermehrt Haarausfall aus. Abgesehen vom Haarausfall werden Haare mit dem Alter dünner, brüchiger und fühlen sich oft wie Stroh an. Das kann verschiedene Gründe haben. Zum Glück gibt es Pflege von innen und außen. Neben dem Wetter gibt es hormonell und erblich bedingten Haarausfall. Störungen und Veränderungen im Hormonhaushalt führen dazu, dass das Haar lichter wird. Wenn das Haar bei Dir rieselt oder Du mit Strohhaaren zu kämpfen hast, dann lese mehr über Gründe und erfahre welche Haartipps für Dich passen.

Bis zu 100 Haare fallen täglich

Jeder Mensch verliert im Durchschnitt ca. 100 Haare pro Tag - das ist ganz normal und noch kein Grund zur Sorge, denn bei den meisten wachsen sie wieder nach.

Haarausfall bei Männern

Um den Scheitel herum wird das Haar dünner, und der Ansatz kommt zum Vorschein. Vor allem bei Männern zeigen sich dann die typischen „Geheimratsecken“, die sich zu einer Stirnglatze entwickeln können. Bei den meisten Menschen handelt es sich beim Verlust des Haarkleides um eine typische Begleiterscheinung des Alters, viele Männer ereilt schon ab einem Lebensalter von 20 Jahren der Haarverlust.

Haarausfall bei Frauen

Bei Frauen kann bedingt durch hormonelle Veränderungen, z.B. in Schwangerschaft und Wechseljahren, ein vermehrtes Haarelassen typisch sein. Tritt vermehrter Haarausfall auf, ist es aber vor allem wichtig, die Ursachen herauszufinden. Denn Auslöser dafür können, neben genetisch bedingtem Haarausfall, auch Krankheiten, Medikamente (z.B. die Pille), Hormonschwankungen, Stress oder Mangelernährung sein. Der häufigste Grund beim weiblichen Haarausfalls ist die androgenetische Alopezie. 20 bis 30 Prozent aller Frauen leiden an dieser erblich bedingten Form. Bei etwa 10 Prozent ist die genetische Veranlagung so stark ausgeprägt, dass sich die Haare bereits im Alter von 20 bis 30 Jahren sichtbar lichten

Winterzeit – Strapaze für die Haare

In den Wintermonaten treten häufig saisonal bedingte Haarprobleme auf. Die eisige Kälte, starker Wind und Regen oder Schnee sind eine schwere Prüfung für unsere Haut und unsere Haare. Der extreme Temperaturunterschied zwischen dem kühlen Wetter draußen und den überheizten Räumen drinnen kann für unsere Haarpracht zu einer richtigen Tortur werden. Eine einseitige Ernährungsweise, Rauchen und Schmutzpartikel in der Umwelt tragen außerdem dazu bei, dass sich die Haut, auch die sensible Kopfhaut, schließlich angespannt anfühlt. Unsere Haare freuen sich nämlich keineswegs über den Wechsel der Jahreszeit: Sie fallen aus wie die Blätter von den Bäumen. Vor allem unsere Haarstruktur leidet immens unter Kälte, Wind und Regen. Besonders unangenehm wird es, wen das angegriffene Haare beginnt, auszutrocknen, sich elektrisch aufzuladen und brüchig zu werden.

Gerade im Winter ist daher eine sanfte Pflege und eine spezifische Behandlung wichtig. Denn häufig stecken konkrete Pflegefehler hinter dem Verlust des Haarkleides. Jetzt brauchst Du eine andere Haarpflege. Dein Haar ist besonders empfindlich. Zu heiß föhnen, glätten, bleichen, tönen und färben schadet dem Haar. Auch Haargummis sind jetzt nicht angesagt.

Verwöhnende Pflege von außen

Gehe in der eisigen Jahreszeit besonders schonend mit Dir und Deinem schönsten Schmuck um - und gönne Dir mindestens einmal in der Woche eine verwöhnende Auszeit mit einer pflegenden Haarkur. Besonders gut eignen sich nährstoffreiche Haarmasken, die wertvolle Öle enthalten und Dein Haar zum Strahlen bringen. Lasse die Kur am besten in einem warmen Umfeld, z.B. in der Badewanne, mindestens 20 Minuten einwirken. Deine Haare werden es Dir mit intensivem Glanz und neuer Fülle danken. Nur gesundes Haar ist auch widerstandsfähig. Zu der perfekten Pflege von außen gehört daher unbedingt auch eine ergänzende Unterstützung von innen.

Wahre Schönheit kommt von innen: Haarausfall durch Vitaminmangel

Besonders bei Frauen liegt hinter saisonal bedingtem Haarausfall häufig ein Mangel an wichtigen Nährstoffen vor. Bei diffusem Haarausfall, wenn sich das Haar auf der gesamten Kopfhaut lichtet und nicht nur an einer bestimmten Stelle, kann das bei Frauen viele Ursachen haben.

 Besonders oft lassen Mineralstoffmangel wie eine Unterversorgung an Zink, ein niedriger Eisenspeicher, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Infektionskrankheiten die Haare schwinden. Nimmst Du vielleicht Medikamente, hast Du Crash-Diäten hinter Dir, isst Du zu wenig Eiweiß. Wenn der Grund Vitaminmangel ist und Du Dich gezielt ernährst, können die Haare in zwei bis drei Monaten wieder dichter werden.

Eisen

Bei Frauen ist Eisenmangel der häufigste Grund für Haarausfall. In einer nationalen Studie wurde festgestellt, dass mehr als drei Viertel aller Frauen zwischen 14 und 50 Jahren nicht genügend Eisen zu sich nehmen. Das Haarwachstum kann sehr sensibel auf Einschränkungen in der Verfügbarkeit von Eisen reagieren: Während man erst bei einem Eisengehalt im Blut von unter 20 µg pro Liter von einer Anämie, also Eisenarmut, spricht, wird Haarausfall in Folge eines zu geringen Eisenspiegels bereits bei unter 40 µg pro Liter Eisen im Blut festgestellt. Bei einer Tendenz zu Eisenmangel ist eine ausgewogene eisenhaltige Ernährung besonders wichtig.

Hier steckt Eisen drin:

• rotes Fleisch
• Nüsse
• Linsen
• Rote Bete

Wenn Du Eisenmangel hast, ist eine Nahrungsergänzung mit einem hohen Eisengehalt von mindestens 14 mg täglich ratsam. Regelmäßig genommen kann das nach circa 8 bis 10 Wochen für besseren Haarwuchs sorgen. Die gleichzeitige Aufnahme von Vitamin C ist dabei wichtig, denn Vitamin C unterstützt die Resorption von Eisen im Darm.

Zink

Zink spielt eine wesentliche Rolle im Stoffwechsel des L-Cysteins. L-Cystein ist die für den Aufbau des Haarkeratins wichtigste Aminosäure. Zinkmangel ist eine weit verbreitete Mangelerscheinung und kommt, wie in einer nationalen Verzehrsstudie festgestellt wurde, bei 17% - 44% der Bevölkerung vor. Ein Mangel an dem Spurenelement kann zu dünnerem Haar führen, das zudem farblos und brüchig wirkt. Auch die Nägel sind bei Zinkmangel betroffen, sichtbar macht sich das durch weiße Flecken. Manifestiert sich Zinkmangel, steht er in Zusammenhang mit Haarausfall. Experten empfehlen dann eine zusätzliche Zink-Zufuhr von mindestens 10 mg des Vitalstoffs, optimalerweise mit der Einnahme von Biotin und B-Vitaminen kombiniert.

Das enthält Zink:

• Leber und Fleisch
• Kürbiskerne
• Hartkäse (insbesondere Emmentaler)
• Nüsse
• Haferflocken

Biotin

Biotin oder Vitamin H ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen wie dem wichtigen Aminosäure-Stoffwechsel beteiligt. Auch ein Mangel an Biotin kann vermehrt zu Haarausfall, aber auch zu Hautschuppung und trockener Haut, Muskelschmerzen, Erschöpfungszuständen und Müdigkeit führen. Als wasserlösliches Vitamin unterstützt es insbesondere den L-Cystein-Stoffwechsel, der zentral für den Haaraufbau ist.

Hier steck Biotin drin:

• Kalbsniere
Ei
• Weizen
• Sojabohnen
• Walnüsse

Fazit:

In den Kältemonaten muss das Haar besonders gepflegt werden. Achte auf Pflege von außen und innen. Achte bei Deiner Ernährung auf Eisen, Zink und Biotin. Das stärkt Dein Haar von innen. 

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