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Haut schützen im Sommer

Wenn die Sonnenstrahlen unsere Haut streicheln, fühlen wir uns wohl und sind gut gelaunt. Allerdings gilt hier aufpassen: Wenn Du zu lange in der Sonne bist und Dich nicht richtig schützt, geht der Schuss nach hinten los. Hier kannst Du lesen, was Du beim Thema Hautschutz im Sommer beachten musst.

Bei Sonneneinstrahlung auf der nackten Haut, auf den Oberarmen und im Gesicht wird zunächst Vitamin D in unserem Körper gebildet. Das sogenannte Sonnenvitamin D ist wichtig für unseren Knochenaufbau, den Erhalt der Zähne und das Immunsystem. Jüngste Studien zeigen auch, dass es einen positiven Einfluss auf unsere Stimmung hat. Trotz der positiven Auswirkungen müssen wir uns vor den Sonnenstrahlen schützen. Eine passende Sonnencreme je nach Hauttyp schützt uns vor Sonnenbrand und vorzeitiger Hautalterung durch Zellschädigung, die sogar zu Hautkrebs führen kann.

Oft vergessen: Sonnenterrassen auf dem Körper

Wer sich gründlich eincremt, darf die sogenannten Sonnenterassen auf dem Körper nicht vergessen. Dazu gehören Körperpartien, wie im Gesicht die Lippen, der Nasenrücken und die Ohren, am Oberkörper die Schultern, das Dekolleté und die Brustansätze, im unteren Bereich die Kniezonen, Kniekehlen und der Gesäßansatz sowie die Zone direkt zwischen Pomuskel und Hinteroberschenkel. Auch Fußrücken und Handflächen vergessen wir oft.

Welcher Hauttyp bist Du?

Generell unterteilt man in vier Hauttypen.

Hauttyp 1: Der keltische Typ hat eine sehr helle Haut und viele Sommersprossen. Hier liegt die Eigenschutzzeit der Haut bei fünf bis zehn Minuten. Als Schutzfaktor gilt LSF (Lichtschutzfaktor) 30 bis 50+.

Hauttyp 2: Danach kommt der nordische Typ mit heller Haut, bei dem der Eigenschutz der Haut nach zehn bis 20 Minuten endet. Hier sollte bei der Sonnencreme auf den Lichtschutzfaktor 20 bis 25 geachtet werden.

Hauttyp 3: Der Mischtyp hält es bis zu einer halben Stunde ungeschützt in der Sonne aus. Wenn Du zum Mischtyp mit mittelheller Haut und dunkelblonden bis braunen Haaren gehörst, empfiehlt sich ein LSF 15 bis 20.

Hauttyp 4: Der mediterrane Typ hat bräunliche Haut und hat einen Eigenschutzfaktor von mehr als 30 Minuten in der Sonne. Dieser Hauttyp braucht LSF 15.

Jeder Augenblick zählt

Und da sind auch noch die Augen. Der Sonnenschutz der Augen ist eine gute Sonnenbrille. Sie soll das Sehorgan vor dem grellen Sonnenlicht und vor der UV-Strahlung schützen. UV-Strahlen können direkt in das Auge eindringen. Zwar kann das gesunde Sehorgan UV-Licht filtern, aber ein Teil des Sonnenlichts schädigt die Netzhaut. Zu den Augenschäden durch
ungeschützte Sonneneinstrahlung gehören Bindehautentzündungen, Netzhautverletzungen und Trübung der Hornhaut. Letzteres kann zu Augenerkrankungen wie grauem Star führen.

Tipp: Achte beim Kauf einer Sonnenbrille darauf, dass auf dem Sonnenbrillengestell das CE-Zeichen erkennbar ist. Das CE-Zeichen zeigt, dass die Sonnenbrille der EU-Norm entspricht.

Sonnenbrand, was jetzt?

Wenn die Haut beim Sonnenbaden rot geworden ist, ist der Sonnenbrand da. Jetzt gilt es, die Entzündung zu lindern. Hier ein paar generelle Tipps bei Sonnenbrand:

Schatten: Meide die Sonne, suche sofort ein schattiges Plätzchen auf.
Kühlen: Die betroffenen Hautstellen kühlen. Kompressen mit Milchprodukten wie Quark und Joghurt auf die Haut legen. Das kann Linderung verschaffen.
Duschen: Eine Dusche oder ein Bad, am besten nur mit Wasser und ohne Duschpflegemittel, beruhigt die Haut und senkt das Hitzegefühl. Aufpassen bei der gewählten Wassertemperatur. Das Wasser sollte nicht eiskalt sein.
Beruhigen: Bestimmte Inhaltsstoffe wie Aloe vera, in After- Sun-Lotions enthalten, haben eine beruhigende Wirkung und versorgen die Haut mit Feuchtigkeit.
Versorgen: Spezielle Wund- und Sonnenbrandsalben leisten Erste Hilfe für die Haut. Sie enthalten meistens hautfreundliche Mineralstoffe wie Zink und Eisen. Sie helfen die Schwellung abklingen zu lassen und fördern die Heilung verletzter Haut.
Trinken: Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Durch den Sonnenbrand hat der Körper viel Flüssigkeit verloren. Trinken führt dem Körper wieder Flüssigkeit zu und unterstützt die Regeneration der Haut.

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