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Maracuja oder Passionsfrucht: Hauptsache Nährstoffbombe

Sweet Temptation, Sweet Summertime, Sweet Dream. Diese Cocktails wären wahrscheinlich ohne eine Zutat nicht denkbar und schmeckbar so süß: Maracuja, die Beerenfrucht der Passionsblume. Aber Maracuja, auch Passionsfrucht genannt, kann noch viel mehr. Schauen wir uns die Nährstoffbombe an. Da fallen gleich zwei Bekannte Celebrities für unser Wohlbefinden ins Auge: Beta-Carotin und Vitamin C.

Im Fruchtfleisch der Maracuja-Frucht ist neben Zucker, der Alleskönner Vitamin C und der sekundäre Pflanzenstoff Beta-Carotin enthalten. Vitamin B2, Folsäure und Niacin stecken auch in der süßen Frucht drin.

Antioxidativ: Beta-Carotin

Beta-Carotin besitzt antioxidative Eigenschaften und trägt zur Zellgesundheit bei, indem es Freie Radikale neutralisiert. Beta-Carotin gehört zur großen Gruppe der Carotinoide und wird im Körper bedarfsgerecht zu Vitamin A umgewandelt, ein Vitamin, das für die Haut, Schleimhäute und die Augen wichtig ist.

Über Vitamin C freut sich das Immunsystem

Vitamin C ist ein Alleskönner. Es wirkt antioxidativ, schützt die Zellen und Gefäße, normalisiert den Blutfluss, stärkt das Immunsystem, trägt zur Kollagenbildung für Knorpel sowie Knochen bei und unterstützt die Aufnahme von Eisen im Blut.

Was Du sonst noch über Maracuja wissen möchtest ...

Maracuja ist die kugelige bis ovale Beeren-Frucht einer Passionsblumen-Art namens Passiflora edulis. Von dieser Art werden mehrere Formen unterschieden. Passiflora edulis ist eine verholzende, immergrüne Ranke, mit wechselständigen Blättern. Sie kann bis zu 80m lang werden. Bei uns bekannte Beeren sind die gelbe Granadilla und die kleinere, dunklere Purpurgranadilla, die man beide unter der Bezeichnung Maracuja bzw. Passionsfrucht vermarktet.

Woher kommt die Maracuja?

Die Passionsfrucht stammt aus den Tropen Brasiliens und Nord-Argentiniens, wird allerdings heute aufgrund der wohlschmeckenden Beeren-Früchte weltweit in tropischen Klimaten kultiviert wie z.B. auf Hawai, in Indien oder Sri Lanka. Da Passiflora edulis im Gegensatz zu anderen Arten auch recht kälteresistent ist, kann sie bis in Höhen von ca. 2000m angebaut werden.

Wofür wird die Maracujafrucht benutzt?

Das geleeartige Fruchtfleisch der tropischen Maracuja wird roh verzehrt oder sie werden gepresst und als Saftprodukt auf den Markt gebracht. Die enthaltenen schwarzen Kerne sind essbar. Die dicke, glatte mit zunehmendem Alter dünner und schrumpeliger werdende Schale dagegen ungenießbar. Da die gelbe Granadilla mehr Säure besitzt, ist sie besser für die Saftherstellung geeignet, während die kleinere Purpurgranadilla aromatischer ist und daher meist in den Obstregalen der Supermärkte landet. Die ölhaltigen Samen der Passionsfrucht werden auch genutzt. Sie werden gepresst und in der Kosmetikindustrie verwendet.

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