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Schisandra: Die chinesische Superbeere auf dem Vormarsch

Das neue asiatische Superfood ist klein, knallrot und ein Klassiker in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Es trägt viele Namen: Schisandra, Wuweizi, Schisandra chinensis- oder Schisandra sphenanthera-Früchte. Übersetzt bedeutet es „die Frucht der fünf Geschmäcker“ und gehört wie die Ginsengknolle zu den Klassikern der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin).

Nicht nur ihre geschmackliche Spannbreite von süß, sauer über salzig und scharf bis hin zu bitter ist außergewöhnlich. Im vielseitigen Geschmack der Schisandra-Beere zeigt sich auch ihr breites Wirkspektrum für unsere Gesundheit. In der kleinen Beerenfrucht stecken so viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, dass sie in der Chinesischen Medizin zu den 50 wichtigsten Heilpflanzen zählt.

Schisandra: Eine alte Beere, die jung hält

Schisandra fand bereits in einem der ältesten Texte der chinesischen Heilkunde Erwähnung. Schon das über 2.000 Jahre alte Heilkräuter-Kompendium Materia Medica versprach bei regelmäßigem Schisandra-Verzehr „ein langes Leben ohne zu altern“.

Schisandra: In jedem Kräuterladen

Auch im heutigen Reich der Mitte spielt Schisandra eine wichtige Rolle. In ganz China gibt es wohl keinen Kräuterladen, der Schisandra nicht führt, denn die chinesische Beere gilt als „Frucht der Jugend und Unsterblichkeit“. Auch in unseren Breiten nimmt ihre Berühmtheit zu. Die Beeren der chinesischen Kletterpflanze, deren Aussehen Johannisbeeren ähneln und im Herbst geerntet werden, trat Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Siegeszug in den Westen an. Mittlerweile erfahren ganzheitliche Heilmethoden wie Ayurveda und TCM aufgrund der langen Tradition und guten Erfahrung auch fern ihrer Heimat großen Zuspruch. In der TCM ist Schisandra ein ganzheitliches Stärkungsmittel für viele Bereiche wie Nieren, Leber, Gedächtnis, Psyche und Gehör. Es gilt sogar als eines der wenigen Kräuter, welches die sogenannten „drei Kostbarkeiten“ enthält: Jing, Qi und Shen.

Was Du zu Jing, Qi und Shen wissen solltest

Die Lebensessenz Jing, die Lebensenergie Qi und Shen, die psychisch-geistige Energie, werden in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als „drei Kostbarkeiten“ bezeichnet. Die drei Elemente stehen in direkter Wechselwirkung zueinander. Ihre individuelle Stärke und Qualität nimmt Einfluss auf das geistige und körperliche Wohlbefinden des Menschen.

Schisandra: Prall gefüllte Power-Frucht

Zurück zur roten Beeren. Die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten von Schisandra ergeben sich nachweislich aus ihren besonderen Inhaltsstoffen. Dazu zählen unter anderem Lignane (Schizandrin), ätherisches Öl, Vitamine und Mineralstoffe. Therapeutisch bestätigt werden der Frucht beruhigende, vitalisierende, tonisierende sowie stärkende Eigenschaften. Die Alternativmedizin schätzt Schisandra als Adaptogen bei jeglichen Stressfaktoren. Adaptogene helfen dem Körper, sich an Stress-Situationen anzupassen.

Statt Bohnen in den Ohren: Beeren für die Ohren

Vor allem die regenerierenden, ausgleichenden und stärkenden Effekte auf das Gehör machen Schisandra zu etwas Besonderem bei Hörproblemen und Tinnitus-Beschwerden. In einer Testreihe nahmen die Beschwerden bei Tinnitus-Patienten nach einer mehrmonatigen Schisandra-Einnahme ab und der Zustand verbesserte sich. 

• Möchtest Du wissen, welche Gesundheitsprodukte es mit Schisandra gibt? Hier geht es lang.
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