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So geht es fit in den Sommer

So sieht sie aus, die Schokoladenseite des Sommers. Wir genießen das Leben in vollen Zügen. Was im Winter anstrengend ist, scheint im zur warmen Jahreszeit leichter zu sein. Andere wiederum macht die Hitze und wechselhaftes Wetter zu schaffen. Wie Du fit durch die Jahresmitte kommst und wie Du Deine Energie ankurbeln kannst, erfährst du jetzt hier.

Gut drauf im Sommer

Das Aufstehen wird zum Kinderspiel. Denn endlich ist es draußen bei Tagesanbruch hell, und es ist immer noch hell, wenn wir nachmittags nach Hause kommen. Viele Menschen sprühen vor Energie, die Stimmung ist auf dem Höhepunkt. Dieses gute Gefühl verdanken wir der Sommerzeit. Natürlich muss das Wetter mitspielen. Denn die Helligkeit und das Sonnenlicht haben direkten Einfluss auf unsere Psyche. Tageslicht sorgt für eine Anhebung des Serotoninspiegels im Organismus. Serotonin ist ein Hormonstoff, das sogenannte „Glückshormon“. Resultat: Wir fühlen uns gut und entspannt. Gleichzeitig vermindern sich Angstgefühle und Unruhezustände. Doch nicht alle genießen diese Stimmungslage im Sommer.

Die Kehrseite des Sommers

Den Bilderbuchsommer mit blauem Himmel, Sonnenschein und vereinzelten Wolken als Dekoration gibt es nicht jeden Tag. Auch der Sommer kann sehr wechselhaft sein. Die Monate Juni bis September können uns diesen Wettermix bieten: Hitze, Unwetter, Überschwemmungen, Unbeständigkeit. Das breite Spektrum unterschiedlicher Wetterphänomene geht nicht spurlos am menschlichen Organismus vorbei. Diese abwechslungsreiche Mischung kann wetterfühligen Menschen zu schaffen machen.

Aber auch der Wechsel von kühlen, klimatisierten Innenräumen in die schwülwarme Hitze im Außenbereich bleibt nicht ohne Folgen. Viele fühlen sich schlapp, energielos und müde. Oft gesellen sich auch Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen dazu. Das nagt am Immunsystem. Bei Hitze oder körperlicher Anstrengung reagiert der Körper mit spürbarem Schwitzen. Das hat seinen Sinn: Damit der Körper nicht überhitzt und konstant seine innere Temperatur von durchschnittlich 36,5 Grad halten kann, verlieren wir Flüssigkeit in Form von Schweiß.

Diese Absonderung besteht zum Teil aus Wasser, Salz und Elektrolyten bzw. Mineralien wie Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium und Chlorid. Das bedeutet, dass beim Schwitzen auch lebenswichtige Mineralstoffe verloren gehen. Beim Frieren hingegen verbraucht der Körper Energie, um die innere Körpertemperatur konstant zu halten. Bei stetigem Wechsel von Kälte und Wärme das Immunsystem Schwerstarbeit zu leisten.

Stopp, Sommermüdigkeit

Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen zur wärmsten Jahreszeit in ein Sommerloch fallen. Dieser Zustand nennt sich Sommermüdigkeit. Dagegen, dass die Wetterkapriolen bzw. die Temperaturunterschiede an Deinem Organismus nagen, kann man etwas tun.

Energie auftanken, wenn es warm wird

Über Deine Ernährung kannst Du Energie tanken. Hier die besten Tipps für mehr Energie und wie Du fit bleibst:

Q10 und QH: Energie direkt

Q10 (Ubiquinon) und seine bioaktive Form (Ubiquinol) sind als vitaminähnliche Substanzen für Energie und Vitalität bekannt. Sie kommen in jeder Zelle des menschlichen Körpers vor. Diese Vitaminoide haben extrem wichtige Funktionen im menschlichen Organismus: Zum einen werden sie gebraucht, damit in den Mitochondrien, den sogenannten Kraftwerken unseres Körpers, Energie in körpereigene Energie (ATP) umgewandelt wird. Vor allem das Herz, die Leber und die Nieren sind auf eine gute Versorgung mit Q10 und QH angewiesen. Zum anderen fungieren Q10 und QH als effektive Radikalfänger. Sie sind in der Lage, zellschädigende Freie Radikale bereits an der Zellwand abzufangen und unschädlich zu machen.

• Maca: Natürliches Stärkungsmittel

Die Kraft- und Liebesknolle aus den peruanischen Hochanden ist ideal, um leere Ausdauerreserven aufzufüllen. Tatsächlich handelt es sich um eine der nährstoffreichsten Knollen der Welt. Ihre durchblutungsfördernden Effekte sowohl für Männer als auch für Frauen geben der Andenknolle gleich mehrere Beinamen wie „Andenginseng“ oder „Viagra der Anden“.

• Vitamin B12: Das Energievitamin

Vitamin B12 erfüllt mehrere wichtige Funktionen. Es wird für die Zellteilung, die Nervenfunktion, das Immunsystem sowie den Energiestoffwechsel benötigt und vermindert Müdigkeit. Allerdings ist es gar nicht so einfach, sich ausreichend mit Vitamin B12 zu versorgen. Denn das B-Vitamin kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor. Wer sich fleischarm ernährt, vegetarisch oder vegan lebt, sollte deswegen besonders gut auf seine Vitamin-B12-Versorgung achten. Vitamin B12 gehört zu den Vitaminen, die der Körper nicht selbst herstellen kann.

• Eisen: Ohne Sauerstoff läuft nichts

Schlappheit und Antriebslosigkeit können Anzeichen für einen Eisenmangel sein. Denn es wird gebraucht, damit Sauerstoff über das Blut in jede einzelne Zelle gelangt. Dort wird Sauerstoff für den Zellstoffwechsel benötigt. Bei diesem Vorgang wird Energie erzeugt. Eine gute Eisenversorgung ist sowohl für Frauen als auch für Männer wichtig, denn dieses Spurenelement reguliert die Blutzusammensetzung, die Bildung roter Blutzellen und des Hämoglobins. Ebenso unterstützt es das Immunsystem.

Tipp: Eisen kann im Körper besser aufgenommen werden, wenn man es gleichzeitig mit Vitamin C einnimmt. In Spinat steckt viel Vitamin C und Eisen drin. 

• Interessiert Dich das Thema Energie und Leistung? Hier erfährst Du mehr.
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