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Stress raubt Dir den Schlaf

Wie allgegenwärtig das Thema Schlaf in der Bevölkerung ist, zeigen Studien und Umfragen. Laut einer Studie des Robert-Koch-Institutes leidet ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland dreimal pro Woche und häufiger unter Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Vor allem Berufstätige sind von Schlafstörungen betroffen, so eine Untersuchung der DAK-Gesundheit. Stress scheint hierbei der größte Faktor zu sein, der den Betroffenen den Schlaf raubt oder die Schlafqualität mindert.

Mögliche Schlafräuber & Schlafstörer auf einen Blick:

Stress im Beruf und im Privatleben: Sorgen und Nöte werden bei vielen Menschen im Kopfkino weitergesponnen. Das macht ein gedankliches Abschalten schwer.
Gesundheitliche Beschwerden: Schmerzen, nächtlicher Harndrang, Sodbrennen etc... diese physischen Faktoren können den Schlaf bzw. das Wiedereinschlafen unterbrechen bzw erschweren
Ungesunder Lebensstil: Unregelmäßige Zubettgehzeiten bzw. bei Schichtarbeit, Verschiebung des Schlafrhythmus bringen
Medikamente: Medikamente, die den Hormonhaushalt beeinflussen können den Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander bringen
• Rauschmittel: Bestimmte Drogen können aufputschend wirken. Alkohol zum Beispiel gilt als Giftstoff und muss von der Leber abgebaut werden. Das belastet nachts die Verdauung und kann den Schlaf unterbrechen
Genetik: Auch die Gene können sich für schlechten Schlaf verantwortlich zeichnen. Laut Schätzungen leiden 7 Prozent der Europäer an Insomnie (Schlaflosigkeit). Gleich mehrere Gene haben Einfluss auf unsere Schlaf wie Schlafforscher wissen.
• Hormonelle Veränderungen: Wechseljahre können vor allem bei Frauen zu Schlafstörungen oder zu leichterem Schlaf führen. Die Verschiebung der Lichtverhältnisse
Zeitumstellungen: Der Wechsel von Winter auf Sommerzeit kann bei vielen Menschen zu Schlafstörungen führen. Viele Menschen kommen im Sommer, wenn es morgens früher hell wird, mit weniger Schlaf aus.
Lärm: Geräusche, ungewohnte Lärmverhältnisse oder chronisch Geräuschkulisse mindert ebenfalls die Schlafqualität
Schnarchen: Menschen, die in der Nacht schnarchen senken ihre Schlafqualität und bei starken Schnarchgeräuschen auch die des Bettpartners. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person schnarcht, wächst mit steigendem Alter. Bei Männern schnarchen 30 Prozent der unter 30-Jährigen. Bei den ab 60-Jährigen sind es schon 60 Prozent.
Allergien: Verstopfte Atemwege durch Allergie, zum Beispiel Pollenallergie im Frühling, erschweren das Atmen und erschweren einen erholsamen Schlaf.
Hitze: Damit der Körper und Geist runterschalten können, bedarf es laut Schlafforscher einer „angenehm-kühlen“ Temperatur. Nicht zu kalt und zu warm. Die empfohlene Raumtemperatur in Schlafräumen liegt zwischen 18 bis 21 Grad, weil der Körper nur einschlafen kann, wenn er runterkühlt. Bei Hitzenächten im Sommer wird das Einschlafen ganz schön schwierig.

Schlafräuber Nummer 1:  Stress

Zu den Hauptfaktoren, die für Schlafprobleme verantwortlich sind, gehört Stress in seiner schlimmsten Variante: Dauerstress. Was passiert dabei im Körper? Unsere Vorfahren gerieten in bestimmten Situationen auf der Jagd, beim Angriff oder auf der Flucht unter Stress. Stressreaktionen sollen dem Körper helfen, besser und schneller zu reagieren. Die Hormone Cortisol und Adrenalin werden dann verstärkt ausgeschüttet. Die Folge: Der Puls geht in die Höhe, der Atem wird schneller, die Muskeln und das Gehirn werden in Alarmbereitschaft versetzt, damit schnell und effektiv reagiert wird. Auf der anderen Seite laufen bestimmte Vorgänge im Körper auf Sparflamme, wie etwa Verdauungsprozesse.

Studie zeigt, dass Schlafphasen altersabhängig sind

Wissenschaftler der US-amerikanischen Duke University konnten zudem herausfinden, dass evolutionär  betrachtet verschiedene Phasen des Schlafens und Wachens je nach Alter das Überleben sicherten. Dazu untersuchten sie das Schlafverhalten einer Volksgruppe aus Tansania. Die Volksmitglieder verschiedener Altersklassen schliefen in Gruppen. Interessant war, dass es verschobene Schlaf- und Wachphasen gab. Nie schliefen alle in der Gruppe gleichzeitig. Das heißt, in nächtlichen Gefahrensituationen konnte und kann schneller Alarm geschlagen werden.

Stresshormone im Körper erschweren den Schlaf

Heutzutage müssen wir uns in den Wohlstandsnationen nicht mehr vor nächtlichen Feinden schützen. Wir sind auch nicht auf der Jagd nach oder auf der Flucht vor Mammuts. Trotzdem laufen stressähnliche Vorgänge im Organismus ab. Die Auslöser sind unterschiedlich. Kummer, Nervosität und körperliche Beschwerden sorgen für stressähnliche Zustände. Dann werden Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet und verteilen sich über die Blutbahn. Auch abends zirkulieren weiterhin die Stresshormone im Körper. Und Cortisol ist der Gegenspieler von Melatonin, dem Schlafhormon. Sind die Werte des Stresshormons im Blut erhöht, beeinträchtigt das Wachmacherhormon die Schlafqualität.

Was tun bei Schlafstörungen?

Bei Schlafproblemen lautet die Frage: Wie sorge ich für mehr Entspannung? Entspannungsübungen, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können unsere Schlafqualität verbessern. Für mehr Entspannung ist auch ein Kraut – oder sogar mehrere – gewachsen. Bestimmte Pflanzen üben einen beruhigenden und angstlösenden Einfluss auf das zentrale Nervensystem aus. Um die genaue Wirkweise von Pflanzenstoffen zu untersuchen, wurden diverse wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt, in denen erstaunliche Effekte belegt werden konnten. Als bestes Beispiel gelten adaptogene Heilpflanzen, wie Rhodiola rosea und Ashwagandha (Schlafbeere).

 Erfahre im Experteninterview mit Schlafforscher Dr.Feld mehr zum Thema Schlaf. 
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