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Tipps für eine gute Verdauung

Unser Darm hat einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden. Denn für den Körper ist er ein großer Energielieferant. Energie benötigen wir, um leben zu können. Darüber hinaus befinden sich im Darm an die 70 Prozent unserer Abwehrzellen. Gönne dem Multitalent in Deiner Mitte etwas Aufmerksamkeit. Du wirst schnell merken, dass davon der ganze Körper profitiert.

Das A und O für eine gute Verdauung ist, wie gut oder schlecht wir essen und trinken. Hinzu kommen Faktoren wie ausreichend Schlaf und Bewegung. Fangen wir mit dem Essen an. Wenn wir uns ausgewogen ernähren, halten wir unseren Darm im Gleichgewicht.

• Ernährung mit Obst und Gemüse

In frischem Obst und Gemüse stecken reichlich sekundäre Pflanzenstoffe, die Krebs vorbeugen können. Studien zufolge vermindern diese Substanzen sogar das Risiko, einen bösartigen Darmtumor zu bekommen. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass Orangen, Spinat, Mais, Erdbeeren, Bananen und Äpfel besonders gesund sind. Auch Brokkoli oder Rosenkohl, Tomaten, Zwiebeln und Hülsenfrüchte, vor allem aber auch Soja sind gesundheitsfördernd, da sie eine große Menge an Antioxidantien enthalten. Diese Substanzen neutralisieren Krebs verursachende Freie Radikale. Es genügt, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse – möglichst frisch – zu essen. Je bunter dabei Ihre Obst- und Gemüseauswahl ist, desto besser.

• Auf Ballaststoffe achten

Ballaststoffe können Deine Körpermitte unterstützen. Die Deutsche Gesellschaft für
Ernährung empfiehlt eine tägliche Aufnahme von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen, vor allem aus Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten. Menschen mit Neigung zu chronischer Verstopfung werden 32 Gramm angeraten. Besonders Weizenkleie, Flohsamen und Leinsamen sind dabei wahre Ballaststoffbomben. Sie sind in der Lage, im Dickdarm Wasser zu speichern, d.h. sie quellen im Darm und erhöhen dadurch das Stuhlvolumen.

• Ballaststoffe & Bifidobakterien

Lösliche Ballaststoffe, wie sie in Hafer, Haferkleie, Gerste und Gerstenkleie vorkommen, tragen zusätzlich regelmäßig verzehrt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bei. Sogenannte Präbiotika gehören zu den unverdaulichen Ballaststoffen, sie fördern im Dickdarm das Wachstum bestimmter Darmbakterien wie zum Beispiel der Bifidobakterien, hemmen unerwünschte Keime und wirken regulierend auf die Darmtätigkeit. Von Natur aus vorhanden sind Präbiotika
in pflanzlichen Lebensmitteln wie in Topinambur, in Chicorée oder auch in Knoblauch und Zwiebeln enthalten.

Bei Ballaststoffen viel trinken

Damit Ballaststoffe richtig genutzt werden können, ist viel Flüssigkeit erforderlich. Besonders unlösliche Ballaststoffe saugen im Dickdarm wie ein Schwamm große Wassermengen auf und können so ein 15-Faches ihres Eigengewichts erreichen. Durch das Aufquellen dehnen sie die Darmwand und signalisieren den Muskeln, den Nahrungsbrei weiterzuschieben. Dies beugt Verstopfung und dem Auftreten von Divertikeln vor. Trinke daher zusätzlich, besonders bei ballaststoffreicher Kost, mindestens 1,75 bis zwei Liter Flüssigkeit.

Nicht nur Wasser ist dafür eine gute Quelle, auch ungesüßte Kräutertees sind bei Magen- und Darmproblemen ein bewährtes Mittel. Ob Kamille, Anis, Fenchel oder Kümmel – Kräuteraufgüsse haben einen zusätzlichen positiven Effekt auf Dein Verdauungssystem. Die enthaltenen ätherischen Öle unterstützen die Verdauung auf natürliche Weise, indem sie krampflösend und blähungstreibend wirken. Also: nicht abwarten, sondern Tee trinken! 

• Möchtest Du mehr über Ballaststoffe wissen? Hier erfährst Du mehr.
• Möchtest Du mehr über Magen, Darm und Verdauung wissen? Erfahre hier mehr.

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