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Vitamin K2: So wirkt es

Lange blieb Vitamin K2 unbemerkt, doch in letzter Zeit rückt dieses besondere K-Vitamin immer mehr ins Rampenlicht. Der Grund: Vitamin K2 spielt eine wichtige Doppelrolle in unserem Körper. Genau genommen geht es um die Blutgerinnung und die Knochensubstanz. Was genau ist an Vitamin K2 dran, auch Menachinon genannt?

K2 wie Knochengesundheit

Damit die Knochen und Zähne stabil bleiben und wachsen, gibt es die sogenannte Mineralisation. Eine normale Mineralisation ist für den Aufbau von Knochensubstanz wichtig. Dafür brauchen die Knochen unter anderem Calcium, ein Mineralstoff, der dafür sorgt, dass Knochen und Zähne aufgebaut werden. Calcium alleine reicht jedoch nicht aus. Damit Calcium seine Aufgaben für die Knochen erfüllen kann, sind die sogenannten Osteocalcine (Eiweißstoffe) notwendig. Und hier kommt Vitamin K2 ins Spiel. Denn Vitamin K2 aktiviert Osteocalcin, was dafür sorgt, dass Calcium dort eingelagert wird, wo es gebraucht wird, nämlich in den Knochen.

Wie man heute weiß, ist die Wirkung von K-Vitaminen wesentlich von der chemischen Struktur abhängig. Für den menschlichen Organismus sind zwei natürlich vorkommende Vitamin-K-Formen von Bedeutung: Vitamin K1 und K2. Vitamin K1 (Phyllochinon) gehört wie das verwandte Vitamin K2 (Menachinon) zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Sie unterscheiden sich im Vorkommen und in der Verfügbarkeit. Für die Gesundheit der Knochen spielt Vitamin K2 im Vergleich zu K1 die bedeutendere Rolle.

Vitamin K2 Mangel schlecht für die Knochen

Liegt ein Vitamin-K1-Mangel vor, aber kein Mangel an K2, hat dies kaum einen Einfluss auf die Gesundheit des Knochenapparats. Umgekehrt jedoch kann es zu Erkrankungen wie Osteoporose, also dem übermäßigen Abbau von Knochenmasse, kommen.

In einer groß angelegten Studie mit 72.000 Probanden konnte nachgewiesen werden, dass große Mengen an Vitamin K2 die Knochenbildung wieder ankurbeln können. Der Knochenabbau wird durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin K2 unterdrückt und erfolgreich aufgehalten.

Wo steckt Vitamin K2 drin?

Vitamin K2 finden wir vor allem in einigen Lebensmitteln vor, die mithilfe von Bakterien hergestellt werden, wie zum Beispiel Joghurt, Sauerkraut und Natto. Bei Natto handelt es sich um eine ostjapanische Speise, die aus fermentiertem Soja besteht. Im Körper wird Vitamin K2 im Verdauungstrakt über Darmbakterien gebildet. Eine normale Darmaktivität ist also nicht nur für unsere Verdauung gut, sondern hat auch direkten Einfluss auf unsere Knochengesundheit.

Vitamin K2 für die Blutgerinnung

Neben den Knochen ist Vitamin K2 auch für ein gesundes Herz-Kreislauf-System wichtig. Es hindert Calcium im Blut daran, sich als gefährliche Plaque an den Arterienwänden festzusetzen, und hält so unsere Gefäße frei. Calcium ist eigentlich ein wichtiger Mineralstoff, der bei zahlreichen Prozessen, wie Knochenaufbau und Zahnbildung beteiligt ist. Wenn Calcium allerdings nicht für diese gesunden Prozesse aus dem Blut abgezogen wird, bleibt es dort zurück und wird von den Gefäßwänden aufgenommen. Als Folge verkalken die Arterienwände – im wahrsten Sinne des Wortes. Vitamin K2 entfernt überschüssiges Calcium aus dem Blut, sodass es sich weder in den Blutgefäßen noch in den Nieren ablagern kann. Ein ausreichend hoher Vitamin-K2-Spiegel kann nachhaltig das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Vitamin K2: Rotterdam-Herz-Studie

Die Rotterdam-Herz-Studie zum Beispiel zeigte, dass sich bei Menschen, die eine hohe Menge an natürlichem Vitamin K2 zu sich nahmen, das Risiko, eine Gefäßverkalkung zu entwickeln oder an einer Herzerkrankung zu sterben, reduzierte.

Vitamin-K2-Dosierung: Wichtig zu wissen

Man kann nicht zu viel Vitamin K zu sich nehmen. Denn unser Körper ist in der Lage, hohe Dosierungen bestmöglich zu nutzen. Dabei kann es weder zu einer erhöhten Blutgerinnung noch zur erhöhten Thrombosegefahr führen.

• Willst Du mehr zu Vitamin K2 lesen? Hier erfährst Du mehr.
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