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Warum grüne Pflanzen und Gemüse Superfood sind

Die einen sprechen von Wunderwaffen, die anderen von Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen. Egal, wie wir sie nennen, die gute Nachricht ist: Für uns sind sie essbare Gesundheit. Sie schützen unsere Zellen und neutralisieren ein Zuviel an Freien Radikalen. Das bedeutet für unseren Speiseplan: je bunter die pflanzliche Vielfalt, desto besser. In diesem Post erzählen wir Dir, warum Du zum Beispiel auf grünes Gemüse und Obst achten solltest.

Die Natur bietet uns eine reiche Auswahl an diesen antioxidativen sekundären Pflanzenstoffen. Sie stecken in farbenfrohen Beeren, Früchten, Hülsenfrüchten und Getreide. Sie dienen den Pflanzen zum Beispiel als Schutz vor Eindringlingen und UV-Licht. In rotem Gemüse und Obst steckt zum Beispiel Beta-Carotin. In grünen Pflanzen und Gemüse kommt vor allem der Pflanzenfarbstoff Chlorophyll vor.

Die grünen Stars: Matcha, Holy Basil, Artischocken

Für die grüne Farbe in grünen Gemüsesorten und Kräutern ist Chlorophyll verantwortlich. Grüntee, indisches Basilikum (Holy Basil), Artischocken und Avocados enthalten diesen grünen Pflanzenstoff und noch vieles mehr. Konzentrieren wir uns auf Matcha heute.

Matcha: Das grüne Geheimnis aus Japan

Abwarten und Tee trinken. Eine gute Option, wenn es um Grüntee geht. Wer mit Grüntee „abwartet“, unterstützt seine Gesundheit auf vielen Ebenen. Fangen wir mit den Inhaltsstoffen an. Bei Grüntee, vor allem beim japanischen Grüntee Matcha, sind neben den Vitaminen A, B, C und E sowie Calcium und Kalium zwei sekundäre Pflanzenstoffe interessant: Chlorophyll und Catechine. Matcha enthält besonders viel Chlorophyll, und darin steckt das Geheimnis von Matcha. Zwei bis vier Wochen vor der Erntezeit werden die grünen Teeblätter beschattet, um sie vor dem Sonnenlicht zu schützen. Das führt dazu, dass besonders viel Chlorophyll in den Blättern produziert wird. Das Resultat ist eine leuchtend hellgrüne intensive Farbe des Tees und ein Plus für unsere Gesundheit, wenn man  den Matchatee trinkt. Achte auf Bioqualität beim Kauf von Matcha.

Chlorophyll – der Saubermacher

Aber Chlorophyll kann noch viel mehr. In unserem Organismus fördert es die Aufnahme von Mineralstoffen wie dem lebenswichtigen Magnesium und Eisen, es sorgt für die Blutreinigung und Bildung neuer Blutzellen, hilft bei der Wundheilung, ebenso bei Körper- und Mundgeruch. Im Sommer eine willkommene frische Abwechslung: ein Matcha-Smoothie. Davon profitieren nicht nur die Hollywoodstars.

Mit Matcha genießen

Ganze Kochbücher widmen sich der Kunst, mit dem japanischen Tee der Superlative zu backen und zu kochen. Schon einmal Matcha-Tiramisu probiert? Matcha-Kuchen mit einer Tasse Matcha-Latte? Das fein gemahlene Grünteepulver passt zu herzhaften und süßen Speisen. Das trendige Superfood soll aber auch der Haut dienen. Gesichtsmasken mit Matcha sorgen für das makellose Hautbild asiatischer Schönheiten.

Tipp: Damit es grün bleibt

Das Grün von Artischocken und Avocados wird schnell grau bis schwarz, wenn man es anschneidet. Der Grund: Das für die grüne Farbe verantwortliche Chlorophyll wird durch Fotosynthese gebildet, das heißt, Licht wird absorbiert, abgebaut. Ein bisschen Zitronensaft, der Vitamin C enthält, oder Natron können hier Abhilfe schaffen. Einfach Artischocken oder Avocados mit Zitronensaft beträufeln. Das Grün geht dann nicht so schnell verloren.

• Interessierst Du Dich für Matcha-Produkte? Hier geht es lang.
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