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Exklusive Herz-Boxen von Medicom

Leider ist das Produkt aktuell nicht auf Lager verfügbar. Wir bemühen uns das Produkt so bald wie möglich wieder anbieten zu können. Produktzusammenstellung für das Herz

  • limitierte Edition
  • sensationeller Vorteilspreis
  • vier Produkte pro Box
  • liebevoll von Hand verpackt
  • enthält vier Top-Produkte, die Herz und Kreislauf unterstützen

  • Hinweis: Die Box kann bei Nichtgefallen nur als Ganzes umgetauscht werden
  • Glutenfrei
     
    Kapsel 1
     
    Laktosefrei
     
    Licaps
     
    Salbe
     
    Steckkapsel
     
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    Exklusive Herz-Boxen von Medicom

    ... Medicom erfüllt Ihnen Ihren Herzenswunsch

    Hochwertige Produkte sinnvoll kombiniert und mit großem Sparvorteil. Dürfen wir vorstellen:

    Die Wunschboxen unserer Kunden!

    Auf Anregung unserer Kunden haben unsere Gesundheits-Experten zwei Herz-Boxen entwickelt und nun dürfen Sie von all den Vorteilen profitieren. Ihre Herz-Box ist wirklich etwas Besonderes. So haben wir die Herzprodukte ihrer Wahl zu zwei Boxen zusammengestellt. Wir freuen uns über diese Anregung und sagen „Danke!“, dass wir von Ihnen als Kunde lernen. Die Marke MEDICOM steht für authentisch, aufrichtig und eine umfassend hohe Qualität. Entdecken Sie mit uns, Ihre Wunschbox.

    Die neuen Themenboxen, die von Herzen kommen

    Die Medicom Herz-Boxen gibt es in zwei Varianten. Die Medicom Herz-Box und die Medicom Herz-Box "Deluxe". Der Begriff "Deluxe" wird verwendet, wenn Produkte besonderer und spezieller Qualität und Güte charakterisiert werden sollen. Sie haben gewählt und jeweils vier Produkte mit besonders hochwertigen Inhaltsstoffen bestimmt!

    MEDICOM HERZ-BOX DELUXE mit:

      •NOBILIN KRILLÖL OMEGA 3 PLUS: Krillöl natürlich mit Phospholipiden sind besonders herzfreundlich. Sehr gut bioverwertbar und nachhaltig. Die Herzkraft aus den Tiefen der Antarktis!

      •NOBILIN UBIQUINOL QH MONO 70 mg Sticks: Energie sofort für Ihre Herzzellen. QH ist das aktive Q10. Gelangt direkt in Ihr Herz-Kreislauf-System. QH, dafür schlägt Ihr Herz!

      •NOBILIN CARDIOFLOW: 100 % Pflanzenkraft aus der Tomate plus Vitamin B1 für einen gesunden Blutfluss und ein starkes Herz. Der perfekte Herzpartner!

      •NOBILIN MAGNESIUM DIREKT 400 mg: Der besondere Mineralstoff für das Herz in praktischen Sticks. Schmeckt gut! Lieben Sie Ihr Herz mit Magnesium, wann und wo Sie wollen!

    Die MEDICOM HERZ-BOX unterscheidet sich in zwei Produkten von der DELUXE-Variante. Sie enthält:

      •NOBILIN OMEGA 3: hochwertige ungesättigte Fettsäuren EPA und DHA. Damit bleibt ihr Herz-Kreislauf-System im Fluss. Der Klassiker und Medicom-Herzbestseller!

      •NOBILIN Q10 MONO 50 mg Sticks: Der Klassiker zum Energieauftanken für unser wichtigstes Organ. Wohlbefinden für das Herz, schmeckt gut, praktisch für unterwegs. Coenzym Q10 ist Ihr gutbewährter Herzfreund!

      •sowie ebenfalls NOBILIN CARDIOFLOW und NOBILIN MAGNESIUM DIREKT 400 mg

    Die Boxen enthalten wertvollste Inhaltsstoffe aus unserer beliebten Herz-Kreislauf-Serie, die jeder aus gutem Grund haben will! Sie sind optimal aufeinander abgestimmt und unterstützen das Wohlbefinden, um sich fit und voller Vitalität zu fühlen. Wie entsprechen alle Produkte unserem hohen Qualitätsanspruch.

    Greifen Sie jetzt zu und erfreuen Sie Ihr Herz! Und wenn Sie auf Ihr Herz hören, dann fällt Ihnen bestimmt jemand ein, der sich über ein solch hochwertiges und liebevoll verpacktes Geschenk besonders freut!

    Sie sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

    Kapseln, Sticks enthalten/enthält:
    Fischöl 2.000 mg
    davon durchschnittlich enthalten Omega-3-Fettsäuren 660 mg
    davon Eicosapentaensäure (EPA) 360 mg
    davon Docosahexaensäure (DHA) 240 mg
    natürliches Vitamin E 20 mg
    Kapseln, Sticks enthalten/enthält:
    Krillöl 500 mg
    davon marine Phospholipide mind. 200 mg
    Omega-3-Fettsäuren 120 mg
    davon Eicosapentaensäure (EPA) 62 mg
    davon Docosahexaensäure (DHA) 33 mg
    Astaxanthin 50 µg
    Kapseln, Sticks enthalten/enthält:
    natürliches Coenzym Q10 50 mg
    Kapseln, Sticks enthalten/enthält:
    Standardisiertes wasserlösliches Tomatenkonzentrat (WSTC II = FRUITFLOW®) 150 mg
    Vitamin B1 1,1 mg
    Kapseln, Sticks enthalten/enthält:
    natürliches Ubiquinol, Kaneka QH (TM) 70 mg

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    Exklusive Herz-Boxen von Medicom

    Alles Gute für Ihr Herz

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen in den westlichen Industrieländern den ersten Platz in der Todesursachenstatistik ein. Das heißt: Fast jeder zweite Todesfall in Deutschland geht auf das Konto von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Arteriosklerose. Studien belegen, dass jeder Mensch mit einer herzgesunden und vitalstoffreichen Ernährung sein persönliches Herzinfarktrisiko erheblich senken kann. Denn: Herzinfarkt und Schlaganfall treffen nicht immer nur die anderen! Und: Je besser jeder Einzelne über die Risikofaktoren informiert ist, desto wirkungsvoller kann er sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

    Fakten rund ums Herz

    Kraftwerk, Pumpe und Motor zugleich

    Ohne das Herz geht im Körper gar nichts: Es ist Kraftwerk, Motor und Pumpe zugleich. Kaum größer als die leicht geballte Faust eines Erwachsenen liegt das 300 bis 500 Gramm schwere Organ direkt hinter dem Brustbein – gut geschützt von den Rippenbögen und flankiert von den beiden Lungenflügeln. Das Herz ist in zwei Hälften unterteilt. Getrennt werden diese durch die Herzscheidewand, versorgt über die untere und obere Hohlvene. Jede der zwei Herzseiten bildet eine eigenständige Pumpe, die sich in einen Vorhof und eine Herzkammer unterteilt. Die Aufgaben der beiden Pumpen sind genau festgelegt: Die linke Herzseite ist der „Verteiler“ – sie versorgt den Organismus über die Arterien mit sauerstoffreichem Blut –, während die rechte Pumpe dessen „Reinigung“, den Gasaustausch über die Lunge, übernimmt.

    Der „Vierzylinder“

    Damit der Blutkreislauf immer „schön rund“ läuft und es nicht zu einem Rückstau kommt, arbeiten vier widerstandsfähige Ventile – die Herzklappen – im nimmermüden Herzen: Eine Herzklappe befindet sich jeweils zwischen Vorhof und Herzkammer, eine weitere verbindet die Kammer mit den angrenzenden Schlagadern. Während der Tätigkeit des Herzmuskels öffnen und schließen sich die Herzklappen in einem bestimmten Rhythmus. So sorgen sie dafür, dass das Blut nur in die vorgegebene Richtung fließen kann. Die Geräusche, die beim Öffnen und Schließen der Klappen entstehen, nehmen wir als Herztöne wahr.

    Rastloser Antreiber

    Unser Herz arbeitet unermüdlich. Etwa 60- bis 80-mal pro Minute schlägt es, das macht über 115.000 Schläge jeden Tag. Pro Minute werden durch das Zusammenziehen und Ausdehnen dieses Powermuskels rund fünf Liter Blut durch unseren Kreislauf gepumpt. Das sind 8.000 Liter am Tag und rund drei Millionen im Jahr – ein Leben lang. Erstaunlich ist diese Leistungskraft und Dauerhaftigkeit, die von keinem sonstigen technischen System auch nur annähernd erreicht wird, wenn man bedenkt, dass dieser „Motor“ so gut wie nie gewartet wird.

    Dabei sind die Anforderungen an diesen „Motor“ immens: Denn Sport, Stress oder extreme emotionale Belastungen erfordern oft eine blitzschnelle Reaktion: Ein erhöhter Sauerstoffbedarf wird gemeldet, die zirkulierende Blutmenge kann bis auf 20 Liter ansteigen. Das Herz erbringt dann Spitzenleistungen mit drastisch erhöhter Schlagzahl.

    Risikofaktoren

    Hätten Sie das gewusst?

    Schon ein einzelner Risikofaktor wie Bluthochdruck verdoppelt die Wahrscheinlichkeit eines Infarktes. Mehrere Faktoren zusammen lassen das Risiko sogar sprunghaft um ein Vielfaches ansteigen. Das zeigten die Ergebnisse der großen internationalen Bevölkerungsstudie „Interheart“ (siehe Grafik links), an der 15.152 Personen teilnahmen, die bereits einen Herzinfarkt erlitten hatten, sowie 14.820 Personen ohne Herzleiden, die jedoch bezüglich Alter, Geschlecht und Wohnort der ersten Gruppe entsprachen.

    Öfter genauer hinschauen

    Weil unser Herz unermüdlich seine Arbeit tut und sich so gut wie nie beschwert, ahnen wir oft auch nicht, welche Auswirkungen unser Verhalten auf unsere Herzgesundheit hat. Umfangreiche Bevölkerungsstudien belegen jedoch eine klare Verbindung zwischen negativen Angewohnheiten wie Rauchen, Bewegungsmangel oder individuellen Risiken wie Übergewicht und Gefäßkrankheiten. Auch das Alter spielt eine Rolle: So sind sehr viele Menschen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen, die die Lebensmitte überschritten haben. Weiterhin kann eine genetische Veranlagung bestehen.

    Doch ob das Herz-Kreislauf-System gesund bleibt, hängt vor allem von unserem Lebensstil ab. Die Risikofaktoren zu kennen und sie möglichst zu vermeiden, ist die beste Vorsorgemaßnahme, die wir für Herz und Blutgefäße treffen können.

    Wie groß ist Ihr Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?

    Wenn unser Herz schlägt, dann schlägt es. Selten machen wir uns ernsthafte Sorgen darum. Dennoch sollte man regelmäßig prüfen, ob sich das eigene Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall – erhöht hat. Das Ergebnis des Selbsttests kann Ihnen Anhaltspunkte für Ihr persönliches Risiko geben.

    Machen Sie den Schnell-Test:*

    Sind Sie über 50 Jahre alt?

    Risikofaktor Alter: Das Alter gilt als Risikofaktor. Männer über 50 Jahre haben ein deutlich höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Bei Frauen steigt das Risiko ab einem Alter von 60 Jahren.

    Rauchen Sie?

    Risikofaktor Zigarette: Rauchen erhöht den Blutdruck und den schädlichen Einfluss des LDL-Cholesterins. Beide wirken sich negativ auf die Arteriengesundheit aus. Es droht Arteriosklerose mit den Folgeerkrankungen Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Ist Ihr Cholesterinspiegel zu hoch?

    Risikofaktor Blutfette: Als Richtwert gilt ein Gesamtcholesterin von unter 200 mg/dl – sowohl für Männer als auch für Frauen. Unterschieden wird in „schlechtes“ LDL-Cholesterin, das sich bei hoher Konzentration in die Gefäßwände einlagert (empfohlener Wert: unter 160 mg/dl), und „gutes“ HDL-Cholesterin, das das Cholesterin zurück zur Leber transportiert, wo es ausgeschieden wird. Empfohlener Wert: über 40 mg/dl (> 45 bei Frauen).

    Ist Ihr Blutzuckerspiegel zu hoch?

    Risikofaktor Diabetes: Liegt der Nüchternblutzucker am Morgen über 110 mg/dl, ist Diabetes wahrscheinlich. Ein hoher Blutzuckerspiegel kann die Gefäße schädigen.

    Haben Sie zu hohen Blutdruck?

    Risikofaktor hoher Blutdruck: Von Hypertonie spricht man, wenn der Blutdruck über 140/90 mm Hg (mm Hg: Millimeter auf der Quecksilbersäule des Messgerätes) liegt. Die Gefäße werden stark belastet, das Herzinfarktrisiko steigt. Der ideale Wert von 120/80 mm Hg erhöht die Lebenserwartung.

    Essen Sie keine fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag und nur selten Fisch?

    Risikofaktor Ernährung: zu fett, zu viel, zu süß, zu salzig. Wir essen zu viel Fleisch, zu wenig Fisch, zu wenig Ballaststoffe. Wir trinken zu viel Alkohol und zu wenig Wasser: alles klassische Wegbereiter für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Gab es in Ihrer Familie bereits Fälle von Herzinfarkt?

    Risikofaktor Gene: Der Stammbaum verrät das Risiko. Wenn nahe Verwandte in jungen Jahren einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben, zählt das als Risikofaktor.

    Haben Sie Übergewicht?

    Risikofaktor Übergewicht: Übergewicht vervielfacht die Herzinfarktgefahr. Insbesondere Bauchfett beeinflusst den Stoffwechsel ungünstig. Daher lässt sich das Risiko auch an einem zu dicken Bauch ablesen. Ein Taillenumfang über 102 Zentimeter bei Männern und über 88 Zentimeter bei Frauen gilt als Risikofaktor.

    Treiben Sie nur unregelmäßig oder gar keinen Sport?

    Risikofaktor Bewegungsmangel: Wer gar nichts tut, rostet und schadet auf Dauer seinen Gefäßen und somit dem Herzen. Sport wirkt sich dagegen auf sämtliche Abläufe des Organismus positiv aus. Regelmäßiges 30-minütiges Training fördert die Durchblutung, reduziert das Gewicht, senkt den Blutdruck, stärkt die Knochen und sorgt für Ausgleich und Entspannung.

    Haben Sie häufig starken Stress?

    Risikofaktor Stress: Leidet die Psyche, leidet das Herz. Täglicher Druck und psychische Anspannung erhöhen den Blutdruck, Puls und die Blutfettwerte.

    Wenn Sie nur eine Frage mit „Ja“ beantwortet haben, weist das auf ein erhöhtes Herzinfarktrisiko hin. Zeit, etwas zu ändern!

    * Der Test ersetzt keine ärztliche Diagnose.

    Gesundheits-Tipps

    Tipps, wie Sie Ihre Herzgesundheit beeinflussen können: wissenschaftlich geprüft!

    Es liegt an uns selbst, nicht nur etwas, sondern möglichst viel für unsere Gesundheit zu tun. Um unsere Blutfettwerte und unseren Blutdruck positiv zu beeinflussen, sind keine großen Entbehrungen notwendig. Wir müssen aber dennoch ungesunde Verhaltensweisen durch günstige und gesundheitsfördernde ersetzen.

    Gesund essen!

    Obst und Gemüse enthält große Mengen Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die die Herzfunktion unterstützen, die Elastizität der Gefäße erhalten und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen können. 

    Im Rahmen einer herzgesunden Ernährung sollten „Cholesterinbomben“ wie Eigelb, Innereien, Meeresfrüchte und auch Butter in Maßen verzehrt werden, stattdessen mehr Fisch. Dieser enthält langkettige mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, die im Hinblick auf eine herzfreundliche Ernährung unerlässlich sind.

    Erfolg: Gesamt- und LDL-Cholesterin können sinken.

    Stress reduzieren!

    Kompensieren Sie Stress aktiv durch Meditation oder bewusste Entspannungsübungen. Ob etwas als positiver (guter) oder negativer (schlechter) Stress erlebt wird, ist abhängig von der Persönlichkeit eines Menschen, aber auch von den Anforderungen, die an jemanden gestellt werden. Negativstress wie der tägliche Stress bei der Arbeit oder in der Familie, Zukunftsängste oder Einsamkeit schlägt ganz besonders auf Herz und Kreislauf. Wichtig ist daher, sich den Alltag sinnvoll einzuteilen und bewusst danach zu leben. Dazu zählt auch ausreichend Schlaf. Gönnen Sie sich mehr Ruhepausen als vorher und genießen Sie die schönen Seiten des Älterwerdens.

    Erfolg: Das Herzinfarktrisiko sinkt.

    Mehr Sport!

    Regelmäßige Bewegung (täglich 30 Minuten) kann die Plaquebildung in den Gefäßen um 50 Prozent reduzieren. Zusätzlich werden durch die Muskelarbeit Nahrungsfette verbrannt. Wer sich also mehrmals wöchentlich bewegt, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beträchtlich senken. Außerdem verbessert sich das Wohlbefinden, die Verdauung wird angeregt, die Knochensubstanz gestärkt und überschüssige Pfunde abgebaut. Sich zu bewegen ist eine günstige „Krankenversicherung“. 

    Erfolg: Sport hat einen sehr positiven Einfluss auf das „gute“ HDL-Cholesterin.

    Zigarette weg!

    Rauchen in Kombination mit erhöhten Cholesterinwerten vervielfacht das Herzinfarktrisiko. Dies ist wissenschaftlich erwiesen. Einige der über 4.000 giftigen Stoffe im Tabakrauch schädigen direkt die Gefäße. Freie Radikale aus dem Rauch oxidieren das LDL-Cholesterin, was sich besonders negativ auf die Gefäßwände auswirkt. Zudem werden Plaquebildung und Entzündungen in den Arterien beschleunigt. Rauchfrei leben hat viele positive Seiten: Das Essen hat wieder mehr Geschmack und schenkt uns größeren Genuss. Auch das Portemonnaie bleibt länger angenehm gefüllt. Wenn Sie den Verzicht aufs Rauchen allein nicht schaffen oder es schon oft ohne Erfolg versucht haben: Es gibt sehr gute Raucherentwöhnungsprogramme, die Sie bei Ihrer Krankenkasse erfragen können.

    Erfolg: Wer das Rauchen definitiv aufgibt, reduziert deutlich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Fett weg!

    Wenn Sie abnehmen, beeinflussen Sie Blutzucker, Blutdruck und erhöhte Blutfettwerte positiv. Wichtiges Ziel im Rahmen der Gewichtsreduktion muss sein, die Ernährung dauerhaft auf gesunde und fettarme Lebensmittel umzustellen und das Gewicht anschließend zu halten. Am besten schaffen Sie dies mithilfe einer guten Ernährungsberatung.

    Erfolg: Wer Pfunde durch Ernährungsumstellung zum Schmelzen bringt, senkt sein Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegel.

    Ratgeber

    Die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen unter die Lupe genommen

    Nur jeder sechste Mann in den 40ern bleibt unter dem festgelegten Grenzwert von 200 Milligramm Gesamtcholesterin pro Deziliter (mg/dl) Blut. Hohe Cholesterinwerte gelten aber schon seit den 60er-Jahren als wichtigste Ursache für Arteriosklerose. Die umgangssprachlich als „Arterienverkalkung“ bezeichnete Erkrankung ist die häufigste Gefäßerkrankung, ihre Folgeerkrankungen Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Haupttodesursachen unserer westlichen Zivilisation.

    Risikofaktor 1

    Arteriosklerose

    Die Arteriosklerose entsteht meist über Jahre und schreitet häufig unbemerkt voran. Dabei handelt es sich zunächst um Schädigungen der Gefäßinnenwände, in deren Folge es zu Ablagerungen von Fettverbindungen wie Cholesterin in den Arterien kommt, wodurch sich diese nach innen verengen. Das führt dazu, dass der Hohlraum der Arterie, durch den das Blut fließt, immer kleiner wird, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann. Schlimmstenfalls kann es dadurch zu Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Brechen die Ablagerungen wie ein Geschwür auf und ergießen sich in die Arterie, wird sofort die Blutgerinnung aktiviert. Innerhalb von Minuten bildet sich an der Bruchstelle ein Blutpfropf (Thrombus), der das Gefäß verschließt. Man spricht dann von einer Embolie.

    Ursachen für Arteriosklerose

    Mit dem Alter eines Menschen wird auch der Verschleiß seiner Arterien wahrscheinlicher. Beschleunigt wird dieser Verschleiß durch die bereits genannten Risikofaktoren in Verbindung mit Stoffwechselstörungen wie hohen Harnsäurewerten (Gicht), erhöhtem Homocysteinspiegel sowie familiärer Belastung. Liegt einer oder gleich mehrere dieser Faktoren vor, ist statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit, an Arteriosklerose zu erkranken, besonders hoch.

    Beugen Sie vor

    Vitalstoffe wie Coenzym Q10, sekundäre Pflanzenstoffe, Omega-3-Fettsäuren sowie die Heilpflanzen Weißdorn und Knoblauch können neben dem Einsatz von Medikamenten das Herz-Kreislauf-System unterstützen und das Fortschreiten der Arteriosklerose verlangsamen. Sinnvoll zusammengestellte Vitalstoffkombinationen können folgende Bereiche positiv unterstützen:

    • die Blutfette
    • die Blutfließeigenschaften und
    • die Blutgefäße

    Risikofaktor 2

    Bluthochdruck – „Silent Killer“

    Als schleichende Gefahr für Herz und Gehirn wird insbesondere Bluthochdruck gesehen. Bei der arteriellen Hypertonie – wie es in der Fachsprache heißt – handelt es sich mittlerweile um ein Volksleiden, von dem nahezu jeder fünfte Erwachsene in Deutschland betroffen ist. Ein erhöhter Blutdruck führt zu einer dauerhaften Belastung der Gefäße und zu einer starken Beanspruchung des Herzens. Studienergebnissen zufolge wird dadurch zum Beispiel die Lebenserwartung eines 45-jährigen Mannes mit einem unbehandelten und somit dauerhaft erhöhten Blutdruck von 150/100 mm Hg um rund zwölf Jahre verkürzt.

    Was ist der Blutdruck und wann ist er zu hoch?

    Als Blutdruck bezeichnet man den Druck, den das Blut auf die Wände der Arterien ausübt. Dieser Druck hängt unter anderem von der Kraft des Herzschlages, von der Menge an Blut im Blutkreislauf, vom Durchmesser der Gefäße und von deren Elastizität und Spannung ab. Der Blutdruck unterscheidet sich dabei in den verschiedenen Körperarterien erheblich. Um eine Vergleichbarkeit der Blutdruckwerte zu schaffen, wird der Blutdruck deshalb immer nach der Methode von Riva-Rocci an der Arterie des Oberarms gemessen.

    Wie wird der Blutdruck gemessen?

    Der Blutdruck wird in zwei Werten gemessen, dem systolischen und dem diastolischen Wert. Der höhere systolische Wert zeigt, welcher Druck im Gefäßsystem herrscht, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und das Blut in den Körper presst. Der niedrigere diastolische Wert misst den Druck zum Zeitpunkt der Herzentspannung. Angegeben werden beide Werte in „Millimeter Quecksilbersäule“ (mm Hg). Für einen Erwachsenen optimal sind Ruhewerte (Zustand ohne körperliche oder seelische Belastung oder Anstrengung) von bis zu 120 zu 80 mm Hg, wobei der Blutdruck bis zu einer Höhe von 140 zu 90 mm Hg noch als normal bis leicht erhöht gilt. Ab Werten von 160 zu 95 mm Hg spricht man von Bluthochdruck. Eine Hypertonie gilt als erwiesen, wenn sich bei mindestens dreimaliger Messung an drei verschiedenen Tagen in sitzender Position nach fünf Minuten Ruhe erhöhte Blutdruckwerte ergeben.

    Was passiert bei Bluthochdruck?

    Je höher der Blutdruck ist, desto mehr muss das Herz arbeiten, um die Organe und das Gewebe gegen den Widerstand der Blutgefäße mit Blut zu versorgen. Bleibt dieser Zustand dauerhaft bestehen, verdickt sich im Laufe der Zeit die Wand des linken Herzmuskels, was seine Blutversorgung einschränkt. Die Folge: Das Herz erhält nicht genügend Nährstoffe aus dem Blut, sodass eine Herzmuskelschwäche oder sogar Herzversagen drohen können. Außerdem ist Bluthochdruck einer der größten Risikofaktoren für die Entstehung der Arteriosklerose und ihre gefährlichen – oft tödlichen – Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen.

    Die Ursache: zu 95 Prozent wir selbst!

    Mediziner unterscheiden beim Bluthochdruck zwischen primärer und sekundärer Hypertonie. Bei der sekundären Hypertonie liegt die Ursache in einer anderen Grunderkrankung, am häufigsten in einer Nierenerkrankung.

    Auf die Mehrheit der Fälle trifft jedoch die primäre Hypertonie zu. Hier liegt also keine Grunderkrankung vor, vielmehr sind es äußere Faktoren, die im Zusammenspiel mit erblichen Anlagen zum erhöhten Blutdruck führen. Dazu zählt oft auch eine falsche Ernährung: zu viel Salz, zu wenig Obst und Gemüse, zu viel tierische Fette und zu wenig gesunde mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Kommen noch Übergewicht, Bewegungsmangel, Alkohol und starker negativer Stress hinzu, ist die Entstehung der Krankheit sehr wahrscheinlich.

    Patienten, die am sogenannten metabolischen Syndrom leiden, gelten als besonders gefährdet. Sie haben einen erhöhten Blutdruck, sind übergewichtig und weisen erhöhte Blutfettwerte auf. Rauchen diese Patienten zusätzlich, steigt das ohnehin schon sehr hohe Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen noch einmal dramatisch an.

    Leider bleibt Bluthochdruck häufig lange Zeit unbemerkt. Zwischen dem 35. und dem 50. Lebensjahr bereitet er anfangs selten Probleme, sodass wir glauben, unsere ungesunde Lebensweise uneingeschränkt fortsetzen zu können: „Wir sind ja gesund!“. Bei mittelschweren oder schweren Formen ist eine Behandlung des Bluthochdrucks mit Medikamenten unerlässlich und sollte stets auch mit Lebensstiländerungen kombiniert werden.

    Risikofaktor 3

    Cholesterin – gefährliches Fett

    Der menschliche Körper produziert den größten Teil des im Blut vorkommenden Cholesterins selbst in der Leber – circa ein bis zwei Gramm pro Tag. Etwa ein Viertel der Cholesterinmenge wird mit der Nahrung (tierische Lebensmittel) aufgenommen – mehr sollte es auch nicht sein, da ein übermäßiger Verzehr unserer Gesundheit schaden kann.

    Im evolutionären Prozess hat sich eine sparsame Cholesterinzufuhr durchgesetzt, denn unsere Vorfahren konnten kaum damit rechnen, jeden Tag Fleisch zur Verfügung zu haben. So kommt es, dass die lebensnotwendige Menge von einem Gramm Cholesterin pro Tag vom menschlichen Körper selbst produziert werden kann. Alles, was wir darüber hinaus über tierische Nahrung zu uns nehmen, ist überflüssig. Der Körper muss es abbauen und wieder ausscheiden. Zwar drosselt er die körpereigene Cholesterinbildung, wenn dieses über die Nahrung angeboten wird, doch bei manchen Menschen funktioniert dieser Regelmechanismus aufgrund einer erblich bedingten Fettstoffwechselstörung nicht richtig. Jedoch ist in den Industrienationen die Hauptursache für einen zu hohen Cholesterinspiegel falsche Ernährung. Weil der Körper Nahrungsfette unbegrenzt einlagern kann, ist gerade die Kombination aus Nahrungsmittelüberfluss, ungezügeltem Appetit und Bewegungsmangel schädlich. Bei adipösen Personen (deren Zahl steigt) liegen häufig auch die Cholesterinwerte weit über einem gesunden Maß. Personen, die sich hauptsächlich vegetarisch ernähren, schlank sind und sich viel bewegen, weisen einen niedrigen Cholesterinspiegel im Bereich um 100 mg/dl auf. Für Cholesterinsenker – sogenannte Statine – konnte gezeigt werden, dass, je stärker der Cholesterinwert sinkt, desto seltener Infarkte auftreten. Statine können zwar Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Störungen mit sich bringen, doch zeigten aktuelle Untersuchungen, dass es durch extremes Absenken des „schlechten“ LDL-Cholesterins auf Werte unter 70 mg/dl bei Personen, deren Herzinfarktrisiko durch gleichzeitig bestehende Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes erhöht ist, möglich ist, einen Rückgang des Risikos für Herz- und Gefäßkrankheiten von über 40 Prozent zu erreichen.

    Vom „guten“ und „schlechten“ Cholesterin

    Nicht jedes Cholesterin im Blut ist schlecht. Weil Cholesterin nicht wasserlöslich ist, muss es, um in der Blutbahn transportiert werden zu können, in eine wasserlösliche Form gebracht werden, in sogenannte Lipoproteine. Diese bestehen aus Eiweißen (Proteinen) und verschiedenen Fetten (Lipiden), darunter Cholesterin.

    Man unterscheidet zwischen Lipoproteinen niedriger Dichte (low density lipoprotein), dem LDL-Cholesterin, und Lipoproteinen hoher Dichte (high density lipoprotein), dem HDL-Cholesterin. Lipoproteine mit niedriger Dichte – also LDL – weisen einen geringen Eiweiß-, aber einen hohen Fettgehalt auf. Sie transportieren Cholesterin von der Leber zu den Körperzellen und neigen dazu, Cholesterin in den Gefäßwänden abzulagern. Die HDL, also Lipoproteine mit hoher Dichte, deren Eiweißanteil höher als ihr Fettanteil ist, nehmen dagegen das vermehrt in den Gefäßwänden abgelagerte Cholesterin auf und transportieren es zurück zur Leber, wo es abgebaut wird. Es gilt: je höher der Anteil des „Arterienputzers“ HDL-Cholesterin, desto besser. Der HDL-Wert sollte über 40 mg/dl liegen.

    „Gutes“ Cholesterin hat übrigens auch Aufgaben in unserem Körper zu erfüllen. Die fettähnliche Substanz ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen. Zudem wird aus Cholesterin in der Leber die Vorstufe für das Vitamin D gebildet. Ferner ist Cholesterin ein Baustein für die Geschlechtshormone Testosteron und Östrogen sowie für die Hormone der Nebennierenrinde (zum Beispiel Cortison) und für Gallensäuren.

    Triglyzeride – neutrale Freunde?

    Lipoproteine sehr geringer Dichte (VLDL), die sogenannten very low density lipoproteins, bildet die Leber aus Fett und Zucker der Nahrung. Sie bestehen überwiegend aus Neutralfetten, den sogenannten Triglyzeriden, die den Zellen als Energiequelle dienen. Bei hohen Blutspiegeln laden VLDL ihren Cholesterinanteil jedoch in den Gefäßwänden ab. Der Triglyzeridspiegel sollte deshalb einen Wert von 150 mg/dl nicht überschreiten.

    Risikofaktor 4

    Das Alter

    Auch das Alter spielt eine Rolle: Die Fähigkeit der Leber, überflüssiges Cholesterin abzubauen, nimmt im Laufe der Jahre kontinuierlich ab. Daher ist es umso wichtiger, allen zusätzlichen schädlichen Einflüssen wie Bluthochdruck, Übergewicht und Rauchen entgegenzuwirken. Denn: Liegen mehrere Risikofaktoren vor, so verlagert sich die Wahrscheinlichkeit, eine Gefäßerkrankung zu entwickeln, um rund 20 Jahre nach vorn. Deshalb ist generell ab dem 40. Lebensjahr die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung von Herz und Kreislauf ein Muss.

    Tipps zur Vorbeugung

    Multivitamin-Präparate können helfen

    Wer regelmäßig oder gelegentlich Multivitamin-Präparate verwendet, kann sein Herzinfarktrisiko senken – und das unabhängig davon, wie gesund er sonst lebt. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Fallkontrollstudie mit über 3.000 Studienteilnehmern im Alter zwischen 45 und 70 Jahren.

    Der positive Effekt der Nahrungsergänzungen wurde dabei weder durch Mahlzeiten mit Obst, Gemüse und Ballaststoffen noch durch körperliche Aktivität beeinflusst. Auch ob jemand raucht oder nicht, nahm keinen generellen Einfluss auf das erfreuliche Ergebnis für Nutzer von Nahrungsergänzungsmitteln. Doch profitierten Frauen, die rauchten, noch mehr von der zusätzlichen Vitamingabe als Nichtraucherinnen.

    Die Forscher um Dr. Christina Holmquist vom Karolinska Institut in Stockholm stellten fest, dass Frauen und Männer, die einen Herzinfarkt erlitten hatten, weniger Multivitalstoff-Präparate verwendeten als die Kontrollpersonen. Das Infarktrisiko war dabei für Frauen, die Vitamine nahmen, um 33 Prozent geringer, verglichen mit den Frauen, die keine Nahrungsergänzungen verwendeten. Bei den Männern war das Infarktrisiko der Nutzer von Multivitalstoff-Präparaten um 21 Prozent geringer als bei den Kontrollpersonen.

    Diese Studie belegt, dass Personen, die keine Multivitamin-Präparate verwendeten, ein wesentlich höheres Risiko hatten, einen Herzinfarkt zu erleiden. Ganz besonders aussagekräftig ist diese Studie, weil sie in Schweden durchgeführt wurde. Dort wird grundsätzlich wenig Obst und Gemüse verzehrt, aber gleichzeitig ist auch die Vitaminanreicherung von Lebensmitteln unüblich (im Gegensatz zu den USA, wo Lebensmittel schon lange angereichert werden). Das hat den präventiven Nutzen von Multivitamin-Produkten deutlich hervortreten lassen.