Brahmi weiße Blüte
Brahmi ist ein Klassiker im Ayurveda

Die Blätter des kleinen Brahmi-Krauts lassen es ein wenig wie ein grünes Gehirn aussehen. Das passt gut, denn die Pflanze gilt seit Jahrtausenden als besonders hilfreich für Konzentration, Gedächtnisleistung und Nervenstärke. Egal, ob Du gerade in einer Prüfungsphase steckst oder andere anspruchsvolle Herausforderungen in Job und Privatleben zu meistern hast: Hochwertiges Brahmi-Extrakt ist Dir ein treuer Begleiter – für einen wachen Geist in einem fitten Körper!

Was macht Brahmi so besonders?

In der Naturheilkunde gilt der Brahmi (Bacopa monnieri) als adaptogen, also sich anpassend. Das bedeutet, die Inhaltstoffe der Pflanze unterstützen Deinen Organismus bei der Anpassung an Stress. So erklärt sich, dass viele Menschen nach der regelmäßigen Anwendung von Brahmi auch über dessen angstlösenden und stimmungsaufhellenden Effekte berichten. Auch wissenschaftliche Studien belegen die wohltuenden Einflüsse des Krauts auf kognitive Fähigkeiten und Lernleistung. Der Brahmi hat offenbar positive Effekte auf das zentrale Nervensystem und gilt daher als Nootropikum (den Verstand stärkendes Mittel) mit breitem Wirkungsspektrum. Seine Wirkung wird als beruhigend, leistungssteigernd, angstlösend und hormonstimulierend beschrieben. Obendrein bekämpft der Brahmi dank antioxidativer Inhaltsstoffe freie Radikale im Organismus.

Was sind die wichtigsten Inhaltstoffe?

Der Brahmi ist auch unter der Bezeichnung „kleines Fettblatt“ bekannt. Vor allem in den Blättern der Pflanze finden sich medizinisch interessante Inhaltsstoffe. Dazu zählen vor allem verschiedene Flavonoide wie Luteolin und Apigenin, Phytosterine, Triteropene und die Saponine Bacosid A und B. Außerdem haben Forscher einige Alkaloide (z.B. Brahmin) in dem Kraut entdeckt. Gerade die sekundären Pflanzenstoffe dürften für die gedächtnisstärkenden und antioxidativen Effekte der Pflanze eine herausragende Rolle spielen. Wenn Du einen klaren Kopf brauchst: Tu Dir etwas Gutes und unterstütze Dich mit diesem uralten „Gedächtniskraut“!

Der Brahmi im Ayurveda

Die Brahmanen als Vertreter der obersten hinduistischen Kaste mussten lange Textpassagen auswendig lernen. Der Überlieferung nach nutzten die Schriftgelehrten den Brahmi schon vor Jahrhunderten um die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu erhöhen. Oder genauer gesagt: um ihn von unerwünschten Störungen zu befreien. Der zentrale Gedanke des Ayurveda ist es nämlich, den Menschen in den ihm jeweils eigenen harmonischen Zustand zu versetzen. Dabei müssen die drei grundsätzlichen Energiemuster (die Doshas) auf individuelle Weise ausgeglichen werden. Ein Mangel oder Überschuss an einem Dosha sorgt für Unwuchten, die sich als Beschwerden und langfristig als Krankheiten niederschlagen. Der Brahmi nun soll gemäß der ayurvedischen Lehre das Kapha- und das Vata-Dosha reduzieren. Auch wer nicht tiefer in die Lehre der indischen Heilkunst einsteigen möchte, profitiert von der „Gedächtnispflanze“. Dabei sind auch pulverisierte Mixturen aus verschiedenen Heilkräutern (im altindischen Sanskrit Churnas) möglich. Zum Beispiel eine Brahmi-Ashwagandha-Kombination.

Die Anwendung von Brahmi

Da Brahmipulver sehr bitter schmeckt und das Selbstziehen der Pflanze nicht ganz einfach ist, gelten Kapseln mit Brahmi-Extrakt als die bequemste Alternative. Zudem garantieren dir solche Brahmi-Kapseln oder –tabletten eine exakte Dosierung des Extrakts. Achte darauf, Medicom garantiert Dir, dass es sich wirklich um Extrakt aus dem kleinen Fettblatt handelt und nicht um Pflanzen aus der Gattung Wassernabel (Hydrocotyle), die immer wieder unter dem Namen „Brahmi“ verkauft werden. Bei ausgesuchten Anbietern wie Medicom kannst Du echten Brahmi in hochwertiger Qualität kaufen. In der richtigen Dosierung gilt die Pflanze als gut verträglich. Das kleine Fettblatt enthält allerdings das Alkaloid Brahmin, das in hohen Dosen giftig ist. Deshalb solltest Du Brahmi-Produkte keinesfalls über einen längeren Zeitraum überdosieren. Auch kann es bei Kaffeetrinkern zu Überreaktionen kommen, da Brahmi die Wirkung des Koffeins verstärken kann. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen die Einnahme sicherheitshalber mit einem Arzt abklären.

Pirami Ney gegen innere Unruhe

In der deutschen Küche ist der Brahmi kaum bekannt. Die kleinen Blätter des Sumpfkrautes schmecken leicht bitter, und eignen sich als Zutat für Salate, Kräuterquark oder –butter. Auch Smoothies und Energydrinks mit Brahmi-Extrakt lassen sich selbst herstellen oder kaufen. Als frisches Kraut oder getrocknetes Pulver eignet sich Brahmi auch für die Zubereitung von Tees. Dabei wird ein gehäufter Teelöffel Brahmiblätter mit warmen Wasser übergossen und 15 Minuten ziehen gelassen. Kochen sollte man die Blätter nicht, da dadurch Wirkstoffe verloren gehen. In Indien beliebt ist auch Pirami Ney, eine zu therapeutischen Zwecken genutzte Butter. Ihre pflanzlichen Hauptbestandteile sind neben Indischem Kalmus und Echtem Galgant auch Brahmi-Saft. Pirami Ney wird traditionell angewendet, um nervöse Unruhe und Krampfleiden zu bekämpfen. Auch soll die Mischung gegen Vergesslichkeit helfen und allgemein das Gedächtnis stärken.

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