Ein Jogger läuft auf einer Waldstraße
Bei körperlicher Anstrengung gehen über den Schweiß wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen verloren

Eisenmangel in der Bevölkerung ist ein häufiges Phänomen. Schätzungen zufolge leiden weltweit 1,5 Milliarden Menschen an einer Eisenmangelanämie. Allein hierzulande erreichen drei Viertel der Frauen in gebärfähigem Alter nicht die Eisenmenge, die empfohlen wird. Frauen wissen in der Regel durch die Menstruation und Schwangerschaftsuntersuchungen, dass Eisen eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit und unser körperliches Wohlergehen spielt.

Eisen gehört zur Liste der lebenswichtigen Spurenelemente, die wir dem Körper nur von außen zuführen können, das bedeutet nur über unsere Nahrung. So wird Eisen für den Sauerstoffwechsel im Organismus benötigt und ist ein wichtiger Bestandteil von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff). Ebenso ist es für die Zellbildung unerlässlich. Insgesamt hilft es, dass wir uns fit und vital fühlen.

Eisen geht auch Männer an

Eisen ist nicht nur ein Frauenthema, wie viele denken. Bei der Menstruation geht Monat für Monat viel von diesem Spurenelement verloren. Eisenmangel kann auch bei Männern und andere Personengruppen auftreten. Bei Sportlern geht mit jedem Liter Schweiß 0,5 bis 1,2 Milligramm Eisen verloren. Im Alter ist die normale Eisenaufnahme durch den Darm verschlechtert. Vorsicht! Auch bei Medikamenteneinnahme kann dem Körper auch weniger Eisen zur Verfügung stehen.

Generell gilt, wer auf Eisen achtet, sollte gleichzeitig auf Vitamin C achten. Denn dieses Immunvitamin hilft, dass das Spurenelement besser in den Körper aufgenommen wird. Deswegen sollten nicht nur Frauen, sondern auch Männer, Senioren, Veganer und Vegetarier Ihren Eisenhaushalt überprüfen.

Hier geht Eisen verloren

Bestimmte Ernährungsgewohnheiten können ebenso zu einem Eisenmangel führen. Das beste Beispiel dafür ist Kaffee und Tee. Beides sind beliebte Getränke, die uns den Tag über begleiten. Aber sie enthalten Tannine, die dem Körper wichtige Mineralstoffe entziehen können. Neben dem Entzug von Magnesium, Zink, Phosphor und Calcium leidet auch das Eisendepot darunter.

Blass und müde?

Doch wie bemerken wir, ob wir einen Eisenmangel haben? Mögliche Erkennungsmerkmale, Symptome, können chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Schwindel, Kribbeln an Füßen und Händen, spröde Haut, Mangel an Ausdauer und weniger Leistungsfähigkeit sein.

Wo bekomme ich das Spurenelement her?

In diesen Lebensmitteln steckt es:
-Hülsenfrüchte: Sojabohnen, Linsen etc.
-verschiedene Gemüsesorten: Spinat, Brokkoli, Kohlsorten
-Vollkornprodukte
-Nüsse: Cashewkerne, Pinienkerne, Pistazien
-Fleisch

Das Wichtigste im Überblick:

Eisen:
-wird zur Blutbildung gebraucht
-kann Energie spenden und  vermindert Müdigkeit
-geht durch Blut, Schweiß, verminderter Darmaufnahme verloren.

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