hanfoel pflanze
Bei Gelenkschmerzen kann mit gezielter Ernährung unterstützen. Neben Weihrauch und Curcuma ist Hanföl bei Gelenkbeschwerden interessant. Neben den „guten“ entzündungshemmenden Fettsäuren bietet Hanf auch Eiweiße, die den Knorpel nähren.

Schmerzende Gelenke bestimmen den Alltag vieler Menschen – in jedem Alter. Aber sind Schmerzmittel immer die Lösung? Nein, sagt Diplom-Biologe Peter Emmrich. Der Facharzt für Allgemeinmedizin klärt im Interview über erstaunliche Helfer aus der Natur auf und darüber, was der Darm mit den Gelenken zu tun hat.


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Peter Emmrich Portrait
Schmerzen in den Gelenken? Das kann unter anderem durch Darmbakterien entstehen. Welche Heilpflanzen können helfen? Peter Emmrich dazu im Podcast-Interview

Zur Person

Dipl. Biol. Peter Emmrich M.A., ist Präsident des Europäischen Naturheilbundes e.V., Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Er ist Autor mehrerer Bücher über Naturheilverfahren. Herr Emmrich sieht einen engen Zusammenhang zwischen Gelenkproblemen und Darmgesundheit.


Medicom: Herr Emmrich, gleich zu Beginn die ganz grundlegende Frage: Was genau sind Gelenkschmerzen eigentlich? Oder anders gefragt: Was bereitet uns den Schmerz im Gelenk genau?

Peter Emmrich: In der Regel wird Gelenkschmerz durch eine Entzündung bedingt. Das kann entweder an einer Verletzung eines Gelenks liegen, sodass Bakterien wie Staphylokokken eintreten können. Andererseits können diese Bakterien auch über die Blutbahn bis zum Gelenk vordringen und sich dort etablieren. Wird dann durch Sport oder Gartenarbeit plötzlich dieses Gelenk überbeansprucht, können diese Bakterien eine Entzündung auslösen – einhergehend mit den typischen Zeichen der Schwellung, des Schmerzes, der Überheizung, der Rötung oder der eingeschränkten Funktion.

Das kann bedingen, dass der chronische, degenerative Schmerz – die akute Entzündung, also die Arthritis – in die Arthrose übergeht. Wenn der Gelenkknorpel abgewetzt wird, können auch dort wieder Entzündungsreaktionen auftreten.

Um das Gelenk haben wir aber auch Muskulatur. Oft ist es so, dass auch ein Beckenschiefstand, eine Beinlängendifferenz oder sogar eine Dysbalance im Kiefergelenk (zum Beispiel nach einer Füllung) dazu führt, dass der Patient an anderen Stellen reagiert. Das ist hochspannend und genau deswegen auch das Interesse in der ganzheitlichen Medizin: Was war zuerst da, was war die Folge und wo setzen wir die Behandlung an?

Gelenkschmerzen sind eine Form der Entzündung …

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Gelenkschmerzen sind eine Form der Entzündung, die bei gesunden Menschen nach wenigen Wochen abheilen – und wenn sie bestehen bleiben, liegt meist eine Überlastung zugrunde.

Können auch fehlerhafte Bewegungsmuster zu Gelenkbeschwerden führen?

Genau! Aber das ist dem Patient in der Regel nicht bewusst. Nehmen wir das Beispiel eines Marathonläufers, der viel trainiert. Eines Tages läuft er durch den Wald, tritt mit der Innenseite eines Fußes auf einen spitzen Stein und empfindet zunächst einen schmerzhaften Reiz. Er läuft aber weiter – allerdings auf der Außenkante. Und das führt das dazu, dass sich der Schmerz irgendwann aufs Knie oder die Hüfte verschiebt, da er bedingt durch den Schmerz in eine Schonhaltung geht und ein neuartiges Bewegungsmuster zeigt. Solche Traumata können dann Auslöser für Schmerzen sein, ohne dass der Patient etwas ahnt. Auch ein Magendarm-Infekt kann durch Shygellen Reizungen im Gelenk verursachen. Der akkute Durchfall im Darm ist zwar bald wieder weg, aber ein Jahr später ziehen die Bakterien eine Art Tarnkappe wieder ab und sorgen für lokale Entzündungen.

Auch ein Magendarm-Infekt kann durch Shygellen Reizungen im Gelenk verursachen.

Mit Gelenkbeschwerden sind viele „Volkskrankheiten“ umschrieben. Daten des RKI von 2017 zeigen beispielsweise, dass jeder zweite Deutsche darunter leidet. Bleiben wir bei den Ursachen: Welche Rolle spielen Lebensgewohnheiten bei oder für Gelenkbeschwerden?

Nehmen wir mal an, der Patient ernährt sich falsch – zu faserarm, zu glutenhaltig. Das kann ein sogenanntes Leaky-Gut-Syndrom, also einen löchrigen Darm, verursachen. Nachweisen lässt sich das über eine Laboranalyse. Hierüber lässt sich abbilden, ob oder dass der Darm Fäulnis- und Gärprozesse ungehindert durch die Darmwand in die Blutbahn gelangen. Schadstoffe landen dann in der Leber und die ist irgendwann überlastet. Und das ist die wahre Crux! Denn: Schicken Sie den Patienten zur Darmspiegelung, sieht der Kollege dort nur Polypen, Entzündungen oder ähnliches. Aber feinste Strukturveränderungen sind darüber nicht erkennbar – während der Patient eine stille Entzündung entwickelt. Und da müssen wir den Hebel ansetzen! Gerade gesunde Öle spielen eine entscheidende Rolle, insbesondere die Omega-3-Fette. Sie sind entzündungshemmend.

Gerade gesunde Öle spielen eine entscheidende Rolle, insbesondere die Omega-3-Fette. Sie sind entzündungshemmend.

Omega-6-Fette, die sich zum Beispiel im Raps- und Sonnenblumenöl finden, verstärken Entzündungen hingegen eher. Bei Patienten, die viel Getreide verzehren, empfehle ich glutenfreies Amaranth, glutenfreie Quinoa, glutenfreie Buchweizen und ähnliche glutenfreie Getreide – und sie sehen in der Regel bald, dass es ihnen besser geht. Im Südamerikanischen wird viel Mais gegessen, in China viel Reis. Beides sind glutenfreie Getreide. Wir in Europa nehmen hingegen Nahrungsmittel zu uns, die partout nicht mit unserem Körper konform gehen. Eine Sechs-Wochen-Kur mit glutenfreien Alternativen und der Verzicht auf Molkereiprodukte kann hier schon einen enormen Effekt haben.

Die Menopause der Frau sorgt ebenfalls für ein häufigeres Auftreten von Gelenkschmerzen.

Gibt es Unterschiede bei Gelenkbeschwerden zwischen Männern und Frauen? Und welche Rolle spielt das Alter?

Die fehlende Bewegung in Coronazeiten hat die Entstehung in allen Altersklassen begünstigt. Früher sind wir doch auch bei der Arbeit hin- und hergelaufen. Nun bleibt es bei dem Gang vom Schreib- zum Esstisch. Was wir außerdem immer wieder feststellen: Die Menopause der Frau sorgt ebenfalls für ein häufigeres Auftreten von Gelenkschmerzen. Die monatliche Reinigung des Körpers ist nicht mehr gegeben, zusätzlich sorgen Säuren für eine Verschlechterung. Bei Männern sind Faktoren wie die Ernährung umso entscheidender. Alkohol- und Fleischkonsum tun ihr Übriges. Daher haben wir auch im Alter zwischen 30 und 50 ein erhöhtes Risiko durch Übersäuerung. Klar im Vorteil sind dann diejenigen, die viel Sport treiben, häufig in die Sauna gehen und dazu beitragen, dass der Körper aktiv den Prozess der Schweißbildung in Gang setzt.

Umso mehr dürften Sie die Entwicklung der vergangenen Jahre und den Hype um all diese Getreide-Alternativen durchaus begrüßen. Richtig?

Ja! Und das vor allem, weil der Patient sofort spürt, dass es ihm damit besser geht. Fäulnis- und Gärprozesse werden auch durch eine sehr eiweißreiche Kost begünstigt. Dadurch wuchert Escherichia coli (A. d. R.: auch Kolibakterium genannt). Selbst bei sehr umwelt- und gesundheitsbewussten Patienten passiert genau das: Auch der selbstgezüchtete, abends verzehrte Salat kann pünktlich zur Nachtruhe Symptome wie einen Blähbauch hervorrufen. Obwohl man doch eigentlich Low-Carb und eiweißreich, also vermeintlich gesund isst.

Das Kolibakterium springt an, ein verringerter Bestand an Lakto- und Bifidobazillen tut ihr Übriges und wenn dann auch noch von Natur aus gasbildende Stoffe kursieren, führt das schon nach wenigen Bissen zu Unwohlsein. Im Folgenden sind das die Patienten, die über verschiedene Fachärzte wirklich alles mögliche versuchen, abzuklären. Aber auf das Leaky-Gut-Syndrom kommt dabei niemand. In solchen Fällen empfehle ich so einfache Dinge, wie eine Anwendung von Kurkuma, den Verzehr des vielgelobten Ingwers, mehr Omega-3-haltige Fische, mehr gekochtes als rohes Gemüse auf dem Speiseplan.

Wenn ich meine Ernährung nach all diesen Grundsätzen umstelle: Wann kann ich frühestens mit einer Linderung rechnen – zum Beispiel mit Blick auf Gelenkbeschwerden? Inwiefern ist Geduld gefragt?

Die meisten Patienten bemerken bereits nach zwei bis drei Wochen eine deutliche Verbesserung. Die Schwellung und der Schmerz gehen zurück – und das ist ja schon einmal was. Wenn man das Ganze dann auch noch zusätzlich mit Präparaten mit hochdosiertem Kurkuma, Hanföl oder Weihrauch-Extrakten fördert, konnten wir schon nach rund sechs Wochen deutliche Verbesserung erzielen. Denn all diese Substanzen sind schmerzlindernd, entzündungshemmend und harmonisierend. Der Organismus findet dank ihnen wieder zurück – aber die Heilung macht der Körper! Jedoch nur, wenn er ausreichend Hilfe dazu bekommt. Manche Patienten können so bereits nach wenigen Wochen wieder schmerzfrei gehen.

Nur durch die Bewegung kann der Patient die Bildung der Gelenkflüssigkeit anregen, die wiederum den Knorpel ernährt.

Dabei gilt es, zu beachten: Nur durch die Bewegung kann der Patient die Bildung der Gelenkflüssigkeit anregen, die wiederum den Knorpel ernährt. Eine eigene Blutversorgung hat letzterer nämlich nicht. Wird das Gelenk weniger bewegt, hat das auch weniger Gelenkflüssigkeit zur Folge und somit auch zur verzögerten Regeneration.

Die gute Nachricht ist jedenfalls: Wir können uns „schmerzfrei essen“.

Genau! Oder anders ausgedrückt: Die meisten essen schmerzfördernd.

Was empfehlen Sie für mehr Bewegung und damit zur Nährung des Gelenks?

Eine empfehlenswerte Maßnahme ist das morgendliche „Fahrradfahren“ in der Luft. Älteren Menschen empfehle ich zwei- bis dreimal pro Tag zehn Minuten Kurbeln auf dem Hometrainer ohne Steigung. Nach einer gewissen Zeit lässt sich das auch um je fünf Minuten steigern.

Bevor wir uns die einzelnen Substanzen anschauen: Was macht den Unterschied zu Schmerzmitteln?

Schmerzmittel hemmen die Information, dass etwas nicht stimmt. Sie haben allerdings keinen heilenden und zirkulierenden Effekt auf die Durchblutung sowie Zellneubildung für die Gelenkschmiere. So werden zwar die Schmerzinformationen reduziert, aber es wird nichts an der wahren Ursache geändert.

Welche Nährstoffe könnten für einen schmerzfreien Alltag häufiger auf dem Speiseplan stehen?

Die Omega-3-Säuren sind sehr wichtig. Deswegen sind zum Beispiel Leinöl und Leindotteröl zu bevorzugen, statt Rapsöl und Sonnenblumenöl, die eher reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fetten sind. Zusätzlich zu empfehlen sind Mineralien wie Zink, Kupfer, Mangan. Aber insgesamt gilt: Der Gemüseanteil in der gegenwärtigen Ernährung ist schlichtweg zu gering. In Europa macht er gerade mal ein Drittel aus!

Zusätzlich führt ein erhöhter Alkoholkonsum zu einer Magnesium-Reduktion im Organismus, da es sich nur im Basischen halten kann. Dadurch entsteht mehr Spannung in der Muskulatur, die Knochenenden reiben aneinander und das erzeugt Entzündungen – und damit Schmerzen. Wenn ich eine Schulnote für die Ernährung der Deutschen vergeben müsste, wäre das eine Vier.

Viele klagen über Rückenschmerzen – die wahre Ursache ist aber der Darm.

Wer gesund ist, keine Entzündungen hat, hat allerdings eine Eins verdient. Das zeigt sich insbesondere bei Rückenschmerzen: Viele klagen über Rückenschmerzen – die wahre Ursache ist aber der Darm. Viele Orthopäden erkennen diesen Zusammenhang nicht, kümmern sich um Sehnen und Bänder. Liegt hier nichts vor, wird ein Schmerzmittel verschrieben und der Patient wird nach Hause geschickt. Aber meist liegt ein Schmerz im Iliosakralgelenk vor. Auf der rechten Seite liegt es auf derselben anatomischen Strukturebene wie der Übergang vom Dünndarm zum Dickdarm.

Gerade sitzende Tätigkeiten fördern hier Beschwerden. Auf der linken Seite können Ausstülpungen in der Darmwand die Ursache sein, die wiederum durch zu wenig ballaststoffreiche Kost.

Eine Ernährungsumstellung ist das eine, Bewegung das andere, was helfen kann. Welche Rolle spielen zusätzlich zugeführte Substanzen bei Gelenkbeschwerden?

Es kann umso wichtiger sein, neben diesen ersten Verhaltensänderungen Stoffe zuzuführen, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben. Zum Beispiel Kurkumin: Es ist antioxidativ, zellschützend, entzündungshemmend, wirkt positiv auf das Immunsystem – und auf die Verdauung. Auch Vitamin C (zum Beispiel über die Acerolakirsche, die 30-mal mehr Vitamin C hat als die Zitrone!) ist entscheidend, weil es die Eisenaufnahme im Körper fördert. Das gilt gerade bei Rauchern. Und wer raucht, kann sich meiner Meinung nach auch Acerola als natürliche Vitamin C-Quelle leisten.

Zum Beispiel Kurkumin: Es ist antioxidativ, zellschützend, entzündungshemmend, wirkt positiv auf das Immunsystem – und auf die Verdauung.

Auch Weihrauch erfreut sich an großer Beliebtheit – gerade in der Naturheilkunde. Was ist über die entzündungshemmende Wirkung von Weihrauch bekannt?

Der Weihrauch, Boswellia, ist eine wunderbare Pflanze. Er wird nicht nur in der katholischen Kirche seit tausenden Jahren bei der Meditation genutzt, er wirkt auch entzündungshemmend – also auch bei Gelenkbeschwerden von Kopf bis Fuß. Er harmonisiert, senkt das Stresslevel und vertreibt die Ängstlichkeit. Umso sinnvoller ist es, qualitativ hochwertigen Weihrauch einzusetzen. Eine Studie der Universität Heidelberg belegte beispielsweise, dass Weihrauch gerade bei chronischen Darmentzündungen wie Morbus Crohn hervorragende Dienste leisten kann. Und wenn wir vorher eruiert haben, dass der Darm die wahre Quelle der stillen Entzündungen ist, ist es umso logischer, dass wir mit den Harzen des Weihrauchs die wahre Ursache bekämpfen.

Der Weihrauch, Boswellia, ist eine wunderbare Pflanze. … er wirkt auch entzündungshemmend – also auch bei Gelenkbeschwerden von Kopf bis Fuß.

Und was wissen wir über das „Superfood der Stunde“, den Hanf und das Hanföl?

Hanf ist im Trend. Aber eine Neuheit ist es ganz und gar nicht: Im Alten China wurde die Pflanze schon vor 5.000 Jahren angewandt. Gerade bei Rheuma und generell bei entzündlichen Prozessen oder auch bei Malaria kam Hanf zum Einsatz. Interessanterweise geht der älteste Hanf-Fund auf Eisenberg in Thüringen zurück – und gerade im Papierdruck spielte Hanf eine entscheidende Rolle. Deswegen wurde er auch im großen Stil angebaut.

Heute weiß man, dass es zwei Inhaltsstoffe im Hanf gibt, nämlich das CBD und das THC. Vor allem ersterer wird inzwischen vielfältig eingesetzt: CBD ist nicht nur entkrampfend, sondern auch schmerzlindernd, entzündungshemmend, wirkt Übelkeit entgegen. Aktuell wird erforscht, ob CBD nicht auch bei Tumorpatienten vermehrt zum Einsatz kommen sollte.

Bei chronischen Schmerzen und Beschwerden wie Arthritis ist Hanf eine seit jeher eingesetzte Substanz – und wir kommen jetzt gerade wieder dahinter, sie wieder mehr zu verwenden. Das Umdenken hat glücklicherweise schon begonnen. Neben den „guten“ Fettsäuren bietet Hanf zudem Eiweiße, die dazu beitragen, dass der Knorpel genährt wird. Wenn hier von außen positive Effekte dank Hanföl aktiviert werden können, macht das Schmerzpatienten sehr glücklich.

Beeindruckend! Es gibt also viele natürliche Heilmittel, die bei Gelenkbeschwerden zum Einsatz kommen können.

Richtig! Die Naturheilkunde bietet viele Ansätze – wir müssen sie nur wiederentdecken und erfolgreich in Therapiekonzepte einbauen. Und gerade kombinierte Präparate mit all diesen Substanzen wie Hanföl, Weihrauch, Kurkuma können der Schlüssel sein. Dabei kommt es allerdings darauf an, dass die Substanzen qualitativ hochwertig sind und eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen. Bestimmte Curcumin-Konzentrate in Flüssigform weisen eine besondere Bioverfügbarkeit auf. Im Gegensatz zur Pulverform kann dieses besser vom Körper aufgenommen werden – von der Darmwand in die Blutbahn und von da aus in alle Gelenke.

Abschließend: Welches Bewusstsein würden Sie sich in fünf Jahren allgemein für den Zusammenhang von Darmgesundheit und Gelenkbeschwerden wünschen?

Ich würde mir wünschen, dass wieder jeder die Selbstverantwortung für seinen Körper übernimmt. Ich habe es in den letzten Jahren so oft erlebt, dass Patienten zwar den Rat bei Ärzten suchen, aber letztendlich selbst nichts tun. Es geht darum, selbst zu erkennen, dass Bewegung, basische Kost, Zeit in der Natur, sich Pausen zu gönnen und eine gesunde Lebensweise guttun. Vielleicht ist es erst der Knochenbruch, der Menschen in den Grundfesten wachrüttelt. Aber das können wir mit mehr Selbstverantwortung und Offenheit für natürliche Hilfsquellen abkürzen. So finden wir und unsere Mitmenschen wesentlich früher zurück zu Lebensqualität – und können mit Lebensfreude unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen.


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