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Eine tolle Ausstrahlung und Schönheit im Alter. Greta Silver weiß, wie das geht. Bildnachweis: ©lotta-fotografie.de / Medicom Pharma GmbH

Schönheit und eine attraktive Ausstrahlung im Alter?! Greta Silver, Expertin für Altersfragen und Medicom Markenbotschafterin erzählt aus ihrer Erfahrung. Jetzt auch im YouTube-Video.


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Meine 4 Hebel, wo wir etwas ändern können

Schönheit ist ein heikles Thema und dann noch im Alter, da kommt schon die Mitleidswelle – doch weit gefehlt. Lassen Sie uns genau da in die Tiefe tauchen. 

Noch nie im Leben habe ich meinen Körper so gut akzeptieren können wie heute. Ich meine nicht diese Einstellung: „Hauptsache gesund“. Sondern das was ist, passt zu mir und meinem Alter, es erzählt meine Lebensgeschichte und ich weiß, wie ich es zum Leuchten bringen kann. 

Es fing wohl an, als ich liebevoll auf eine Postkarte mit dem Foto einer alten Indianerin schaute. Das ganze Gesicht voller Falten, strahlende Augen, eine unglaublich liebevolle Ausstrahlung. Ich las daraus ganz viel Gelassenheit, gelebtes Leben, Weisheit, Zufriedenheit, ja, eine stille Freude, obwohl diese Frau nicht lachte. Es waren ihre Augen, die Geschichten erzählten, dass das Leben gut war, so wie es war. 

Da kam ich ins Grübeln, ob ich wirklich besorgt auf meine Falten schauen wollte. Ich stellte bei mir fest, dass mich die Menschen faszinierten und anzogen, deren Gesichter spannende Lebensgeschichten erzählen und nicht die perfekten, in Schönheit erstarrten Mienen mit dem leicht gelangweilten Blick. Die Ausstrahlung wurde für mich immer wichtiger, Energie wurde sichtbar, Charisma zählte.

Wo sind die Hebel? Was können wir tun? 

Hebel Nr. 1 – die Ernährung 

Das, was wir zu uns nehmen, ist nun mal unser Energielieferant. Die Wissenschaft weiß genau, was unser Körper braucht. Man hat es mir einmal wunderbar erklärt. Es ist wie beim Alphabet – ich habe ganz viele Buchstaben, aber wenn mir das „e“ fehlt, kann ich viele Worte gar nicht bilden. So geht es auch unserem Körper, er mag viele gute Bausteine haben, aber wenn das „e“ fehlt, dann kann er die anderen nicht verarbeiten, sie werden nutzlos. Das mag lange gut gehen, aber mit den Jahren wird es sichtbar. Ich glaube, nur die Raucher wissen, dass sie einen Preis zu zahlen haben. Aber ist es uns auch bei der Ernährung bewusst? Wir zahlen den Preis. 

Ich liebe meine Energie so sehr, dass ich da keine Kompromisse eingehe. Ja, ich ernähre mich weitestgehend „Bio“ und meide Zucker und Weißmehl. Ich war mal zuckersüchtig, auch wenn es heißt, das gäbe es gar nicht. Ich habe Ersatz gefunden, der leckerer ist. 

Schokoladenersatz ist für mich ist Cashewmus mit Rohkakao, mal mit Bourbon-Vanille oder gerösteten Mandelsplittern oder geknatschter Banane. Um nur mal ein Beispiel zu nennen. Viele Ideen und Rezepte und Abläufe habe ich in meinem Buch „Bring dich selbst zum Leuchten – Schönheit im Alter“ aufgezeigt. 

Denn das ist oberstes Gebot – es darf nicht zu einem Verzicht werden, das würde ich nicht lange durchhalten. Trotzdem kann ich nicht alle Bausteine, die mein Körper braucht, ausreichend mit der Nahrung zu mir nehmen. Dafür sind Nahrungsergänzungsmittel da. 

Wenn ich meine Vollversion leben will, wenn Leichtigkeit und Fülle Raum haben sollen in meinem Leben, dann ist das mein Weg. Natürlich gehört das Trinken dazu. Bei mir sind ideal 3 Liter am Tag. Grüner Tee am Vormittag, viel Wasser und andere Tees am Nachmittag. Ich sehe am nächsten Tag an meiner Haut, wenn ich Quatschkram esse oder zu wenig trinke. Dann zu detoxen, wie entgiften heute heißt, ist enorm hilfreich. 

Meine Haut auch von außen zu versorgen und zu unterstützen ist so spürbar. Schon meine Mutter machte Quarkmasken mit Honig oder legte die klassische Gurkenmaske auf. Aber auch der Spaziergang durch den Wald tut nicht nur meinen Körper, sondern auch meiner Haut gut. Spannend fand ich auch die Forschungsergebnisse von Altersforscher Professor Higuchi.

Hebel Nr. 2 – Bewegung

Da sind wir mit dem Waldspaziergang schon gleich beim Thema. Muskeln, die nicht gebraucht werden, gehen Ratzfatz in den Ruhestand. Sie bilden sich zurück und meckern, wenn sie mal wieder gefordert werden. Oder auch – wie bei mir als Schreibtischtäter – wenn sie einseitig belastet werden, jaulen sie auf und verhärten sich. Ich lernte beim Buchschreiben, es gibt den „Tennisarm“ auch beim Schreiben. Daraus hat mich dann der Osteopath befreit. Die Faszien verkleben und können wieder befreit werden. Eine Wohltat – hinterher. 

Aber auch sportlich mal an seine Grenzen zu kommen, tut gut. Ich tanze gerne und mache das im Sportverein bei der Zumbagruppe. Da 60 Minuten am Stück dabei zu sein, tut auch meinem Herzen gut. Da dies vorübergehend nicht möglich war, habe ich das Trampolin wieder aktiviert. 

Ich brauche feste Abläufe. Morgens im Badezimmer sind es 10 Kniebeugen, im Schlafzimmer dann 400 Hula-Hoop Kreise, hier unten, wenn das Teewasser kocht, dann Schulterübungen, sonst schiebe ich es immer weiter raus. Im Buch findet Sie auch Fotos dazu. Auch Yoga-Übungen und Meditation machen was mit mir. 

Hebel Nr. 3 – Emotionen

Klar sieht man bei Stress anders aus, als wenn man mit sich im Reinen ist. Wenn ich verbittert wäre mit hängenden Mundwinkeln, wäre nichts mit „leuchten“, das ist uns allen klar. Und trotzdem gelten wir Deutschen als die Weltmeister im Jammern. 

Jammern in der Dauerschleife ist eine Umweltbelastung, in meinen Augen. Es zieht nicht nur mich selbst, sondern auch mein Umfeld runter. Also, wieso machen wir das. Brauchen wir mehr Streicheleinheiten, suchen wir darüber Verbundenheit zu anderen – so als Datingplattform. Wenn ich in einer fremden Stadt an der Bushaltestellte jammere, dass der Bus immer zu spät kommt, dann habe ich sofort Verbündete. Aber auf der Datingplattform sind nur Jammerlappen unterwegs, die sich gegenseitig runterziehen. Ein gefährliches Ding, es könnte einsam machen, denn jeder ist lieber mit positiven, inspirierenden Menschen zusammen. 

Sich immer wieder zu fragen: „nützt es mir, was ich tue, oder tut es mir nicht gut“, klärt schnell. 

Hebel Nr. 4 – Gedanken

Ja, unser Gehirn ist das Epizentrum unserer Handlungen – und die machen unser Leben aus. Genau da ist der stärkste Hebel für gelingendes Leben. Wir kennen es schon lange, was die Hirnforschung heute sogar messen kann. Henry Ford sagte: „Egal was du denkst, du wirst recht behalten“. Die Hornforschung sagt: „Dein Gehirn wird alles tun, damit du recht behältst.“ Was für ein gefährlicher Gedanke, wenn er lautet: „Das Alter ist schrecklich“. Dann zeigt mein Gehirn mir all die Bilder, die dazu passen und das löst unsere Handlungen aus. Wenn ich jedoch denke: „Ich bin gespannt, was die Zukunft mir noch alles wundervolles bringen wird“, dann werde ich ganz andere Bilder wahrnehmen und viel mutiger handeln. 

Als mein Mann und ich uns nach jahrelangem, vergeblichen Hoffen auf ein Baby mit Adoption befassten, war ich im nächsten Monat schwanger. Ich bekam einen Heidenschreck: „Hatte ich mit meinen Gedanken körperliche Abläufe bestimmt?“ Mir wurde klar, ich muss Chef im Oberstübchen werden. Ich muss nicht das denken, was da an Gedanken rum spukt. 

Ich liebe diese Freiheit. 

Wenn Sie noch mehr, über das Thema wissen wollen, können Sie das in meinem Buch lesen: 

Bring Dich selbst zum Leuchten – Schönheit im Alter

PS: Mein Buch gibt es bald im Medicom Instagram Kanal zu gewinnen. Einfach @medicomde folgen und bald am Gewinnspiel teilnehmen.

Herzlichst
Greta


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Interview im WDR TV mit Greta Silver: TV-Programm Hier und heute

Interview im RBB Fernsehen mit Greta Silver: Schön & Gut

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