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Zu Selfcare gehört auf jeden Fall eine gesundheitsbewusste Ernährung. Mehr dazu erzählt Greta in ihrer persönlichen Kolumne. Bild: ©lotta-fotografie.de / Medicom Pharma GmbH

Mehr Selfcare. Wie das geht, erzählt uns Greta Silver, Expertin für Altersfragen und Medicom Markenbotschafterin. Freuen Sie sich auf eine Kolumne von Greta Silver einmal im Monat hier im Online-Magazin. Dieses Mal geht es darum, was man für sein eigenes Glück und Wohlbefinden tun kann. Jetzt auch im YouTube-Video.


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Haben Sie auch Geheimverträge abgeschlossen? Ich war 30 Jahre alt, als ich begriff, ich hatte Geheimverträge abgeschlossen hinter dem Rücken von Menschen, die davon gar nichts wussten. Ich hatte sie für mein Glück verantwortlich gemacht und ihnen die Schuld für mein Unglück in die Schuhe geschoben. Nach dem Motto: Wenn mein Chef netter und mein Partner liebevoller wäre, dann wäre ich glücklich. Doch sie haben es gar nicht verstanden, dass ich ihnen netterweise diese Verantwortung übertrug. Keiner fragte morgens: Was brauchst du heute für dein Glück, was soll ich dir heute in den Kalender eintragen, was für die nächste Woche?

Da war klar, das muss ich selbst tun. Das war eine bittere Erkenntnis – und ich konnte keinem mehr die Schuld für mein Unglück in die Schuhe schieben. Vermutlich hatte ich das aus Kindertagen übernommen – wenn meine Eltern Zeit für mich hatten und meine Geschwister mich mitspielen ließen, dann war ich glücklich – wenn nicht, dann fand ich sie doof und war unglücklich. Doch das lässt sich nicht ins Erwachsenenleben übertragen – weiß ich heute. Hier unabhängig zu sein, ist Freiheit pur.

Da mag der Gedanke durch den Kopf gehen: Wie kann ich selbst für das eigene Glück verantwortlich sein? Ist das nicht Egoismus? Doch das ist weit gefehlt. Es geht hier um Selfcare. Wenn wir uns völlig erschöpfte junge Eltern von kleinen Kindern vorstellen oder eine ältere Person, die für ihren kranken Partner sorgt, dann wissen wir genau, wie viel liebevoller Austausch da noch möglich ist. Erst wenn es uns selbst gut geht, können wir für andere da sein. Wenn unser eigener Glückstank gefüllt ist, dann können wir die Welt aus den Angeln heben, dann kann da wieder Liebe fließen.

Ich weiß nicht, ob es da draußen eine unausgesprochene Forderung gibt nach dem Motto: „Wie, Sie gehen ins Kino, ich denke, Ihr Mann ist krank.“ Im Flugzeug akzeptieren wir es sofort – „erst die Sauerstoffmaske selbst aufsetzen und dann sind wir erst in der Lage, für andere zu sorgen“.

Daher drehe ich heute den Spieß um und sage: „Wenn jemand nicht für sich selbst sorgt, dann ist das unterlassene Hilfeleistung am anderen.“

Wie sieht das bei Ihnen aus mit Selfcare? Wir sind ja manchmal auch so gerne bescheiden und denken, das steht uns gut zu Gesicht. Aber weit entfernt, für uns selbst sorgen bezieht sich auf so viel. Hier mal die kühne Frage: Bekommt von Ihnen beiden das Auto das teurere Öl? Sonst könnte ja der Motor Schaden nehmen und dann wird es teuer. Doch genauso ist es bei uns auch. Vielleicht lesen wir auch die Zutatenliste auf dem Hunde- oder Katzenfutter sorgsamer als bei unserem Essen.

Da stimmt was nicht – denn wir zahlen auch bei uns den Preis. Wenn der Körper immer – und sei es nur in kleinen Spuren – zu wenig bekommt von etwas, was er braucht, um volle Leistung liefern zu können, dann werden wir es irgendwann spüren. Wenn wir weiterhin für unsere Lieben sorgen und selbst unsere Vollversion leben wollen, dann sind wir verpflichtet, uns nur das Beste zu gönnen.

In Sachen Selfcare kommt bei mir selbst (fast) nur Bio auf den Teller und immer weniger Fleisch. Klar weiß ich, dass ich dann einiges „zufüttern“ muss. Außerdem meide ich Zucker und Weißmehl.

Wir haben drei große Stellschrauben für ein nachhaltiges Leben – was ja heißt: „heute so zu leben, dass wir auch in Zukunft gut leben können, unser Umfeld ebenso und nachfolgende Generationen auch.“

Das sieht so aus:

• Ernährung, Sport, Bewegung

Das hält unseren Körper fit – in jungen Jahren genauso wie bei mir mit 73 Jahren.

• Unsere Emotionen

Jammern in der Dauerschleife ist eine Umweltbelastung. Das zieht nicht nur mich selbst, sondern auch mein Umfeld runter.

  • Unsere Gedanken

Die Hirnforschung sagt: „Ihr Gehirn wird alles tun, damit Sie recht behalten.“ Was für ein gefährliches Ding, wenn ich denke, Alter ist schrecklich. Das schauen wir uns später mal im Detail an. Ich liebe diese vielen Möglichkeiten, selbst etwas für mehr Leichtigkeit im Leben tun zu können.

Erwarten Sie das Beste vom Leben – es steht Ihnen zu!

Niemals war mehr Anfang als Jetzt – ja, genau jetzt.

Herzlichst Greta

greta silver markenbotschafterin von medicom

Lebensfreude im Alter – Greta Silver, die Markenbotschafterin von Medicom, ist Expertin für Neustarts, Durchsetzungskraft und Freude im Alter. Foto: © LOTTA-FOTOGRAFIE.DE / MEDICOM PHARMA GMBH

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Interview im WDR TV mit Greta Silver: TV-Programm Hier und heute

Interview im RBB Fernsehen mit Greta Silver: Schön & Gut

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