macapulver
Maca gehört zu den Top Ten der Superfoods in dem Buch „Super Foods. Die Medizin der Zukunft“ von David Wolfe.

Süß-karamellartiger Maca-Smoothie? Schon einmal probiert? Was steckt hinter Maca? Die Macapflanze kommt aus den peruanischen Hochanden. Ihre Knolle soll besonders nährstoffreich sein. Mehr Informationen hier im Überblick.


Inhalt dieses Beitrags:

Woher kommt Maca?

Maca (Lepidium meyenii) aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) ist eine zweijährige, krautige Pflanze. Sie wächst im Gebirge flach auf dem Boden und erreicht eine Höhe von ca. 20 cm. Vom
Wurzelhals bis zu den Keimblättern entwickelt sie eine sogenannte Hypokotyl-Knolle, in der sie Wasser speichern kann. Der Stängel liegt auf dem Boden, die Laubblätter sind fleischig und gefiedert. Die zwittrigen Blüten stehen in Trauben und entwickeln Schoten, in denen sich Samen von gräulicher Farbe und ca. 2 mm Größe befinden.

Maca stammt aus den peruanischen Hochanden. In einer Höhe von 3.700 bis 4.500 Metern ist Maca extremen Wind- und Wetterlagen ausgesetzt. Das macht Maca zu einer sehr widerstandsfähigen Pflanze. Da ihre Knolle aus einer Hauptwurzel besteht, der viele Seitenwurzeln entspringen, nennt man sie auch „Andenginseng“ oder „peruanischer Ginseng“. Diverse wissenschaftliche Studien legen nahe, dass Maca den Körper bei beiden Geschlechtern stärken kann.

Wie wird die Knolle genutzt?

Die Wurzeln, vergleichbar mit der europäischen Kohlrübe beziehungsweise dem Rettich, werden zur Vorratshaltung getrocknet. Sie können bis zu sieben Jahre haltbar bleiben. Ihr Geschmack ist wegen des hohen Anteils an Kohlenhydraten karamellartig süß. Die Wurzeln verarbeitet man zu Suppen, das Macamehl zu Plätzchen, Torten und Chips. In Europa gibt es die Knolle vor allem in Form von Pulver, Kapseln oder Tabletten.

Tipp: Wegen ihres süßen Geschmacks ist die Rübe eine beliebte Zutat in Smoothies. Maca in Pulverform oder als Macawurzel-Konzentrat aus exakt dosierten Steckkapseln lässt sich leicht für Maca-Smoothies verwenden.

Welche Inhaltsstoffe und welche Wirkung bietet die Macaknolle?

Die getrocknete Macarübe besteht zu einem Großteil aus Kohlenhydraten und Proteinen sowie wenig Fett und hat allein damit einen hohen Nährstoffgehalt. Sie liefert wichtige Mineralstoffe und Vitamine, darunter vor allem die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Jod, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan. Zu ihren Vitaminen gehören zum Beispiel B2, B6, Vitamin C und Niacin.

In der Wurzel befinden sich zudem verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe – vor allem Senfölglykoside. Zudem ist die Knolle reich an Antioxidantien, wirkt vitalisierend und gilt als natürliches Aphrodisiakum. Macapräparate sind in der Regel gut verträglich. Bei höherer Dosis können eventuell leichte Unruhezustände und Übelkeit auftreten.

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