phospholipide
Phospholipide erfüllen mehrere Funktionen. Sie dienen dem Zellschutz und sie sorgen für den Nährstoffaustausch

Phospholipide sind natürliche, integrale Bestandteile der Zellen. Welche Vorteile haben sie für die Gesundheit und wo kommen sie vor. Das klären wir hier in diesem Beitrag.


Inhalt diese Beitrags:

1. Was sind Phospholipide?

2. Was macht Phospholipide so besonders?

3. Wo kommen sie vor?

4. Welchen Unterschied gibt es zwischen Omega-3-Phopholipiden und Omega-3-Triglyceriden?

5. Fazit

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Was sind Phospholipide?

Phospholipide sind ein struktureller Baustein der Zelloberflächenmembranen und der Membranen innerhalb der Zellen. Sie tragen dazu bei, deren Stärke, Flexibilität und Integrität zu erhalten. 

Manche bezeichnen Phospholipide als die „Moleküle des Lebens“, da wir ohne sie unter kritischen zellulären Funktionsstörungen und damit unter enormen gesundheitlichen Folgen leiden würden.

Phospholipide sind nicht nur elementares Zubehör der Zellen, sondern sie haben auch die Aufgabe, die lebenswichtigen langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) in die Zellmembranen zu transportieren. Diese Nährstoffe sorgen für die Flexibilität der Zelle. Sie wandern durch den Körper, um die Vorteile für verschiedene Gewebe und Organe zu importieren.

Was macht Phospholipide so besonders?

Die Phospholipide im Krillöl bringen die Omega-3-Fettsäuren und das enthaltene Cholin zu den Körperteilen, die sie am meisten benötigen, wie Gehirn, Herz, Augen und Leber.

Wo kommen sie vor?

Omega-3-Fettsäuren sind nicht nur lebenswichtig, sondern haben bestimmte spezielle Funktionen in unserem Körper und erweisen sich als ebenso wichtig. Wo kann man also natürlicherweise sowohl Phospholipide als auch Omega-3-Fettsäuren finden? Vor allem in Krill und dem daraus gewonnenen Krillöl.

In Krillöl ist die Mehrheit der langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA an Phospholipide gebunden. Unsere Zellmembranen bestehen daraus. Bei anderen Fischölen sind Omega-3-Fettsäuren in triglycerider Form vorhanden.

Welchen Unterschied gibt es zwischen Omega-3-Phospholipiden und Omega-3-Triglyceriden?

Die physikalischen Eigenschaften von Triglyceriden unterscheiden sich von denen der Phospholipide, was sich auf die Verträglichkeit und die Aufnahme der Omega-3-Fettsäuren auswirkt. Ein deutlicher Unterschied besteht darin, dass Triglyceride sich nicht in Wasser auflösen und dazu neigen, auf der Magenflüssigkeit zu schwimmen, was zu fischigem Aufstoßen führen kann.

Die Omega-3-Phospholipide hingegen lösen sich in Wasser auf und vermischen sich leicht mit dem Magenbrei. So sind die Omega-3-Fettsäuren aus Krillöl besser verträglich und die Aufnahme sogar besser. Es hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Krillöl effizienter zu einer Erhöhung der EPA- und DHA-Werte im Blutplasma führt als die Einnahme von Omega-3-Triglyzeriden aus Fischöl.

Fazit

Phospholipide sind Bestandteile unserer Zellen. Sie kommen natürlicherweise in Krillöl vor. Phospholipide transportieren die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA dorthin, wo sie gebraucht werden: Gehirn, Herz, Augen und Leber. Als Bestandteil der Zellwände (Zellmembranen) dienen sie zum einen dem Zellschutz und der Flexibilität der Zellen


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