Bergwanderer im Schnee
Wenn es schneit, ab in den Schnee.Studien zeigen, dass Schnee und Helligkeit die Stimmung positiv beeinflussen.

Kalt, nass, grau, Frost und Matsch-Schnee. Das sind keine guten Zutaten für gute Laune. Viele Menschen fühlen sich so oder so im Herbst und Winter schlapp, müde und lustlos. Dieses Phänomen wird auch Winterblues oder Seasonal Affective Disorder (SAD) genannt. Und jetzt schlägt noch der Corona-Blues auf das Gemüt. Viele Menschen empfinden die Corona-Beschränkungen als eine Belastung. Es gibt kein Allgemeinrezept, aber viele Tipps, die uns in der kalten, dunklen Jahreszeit im Lockdown besser fühlen lassen. Hier die besten Tipps im Überblick:

Licht & Helligkeit gegen den Corona-Blues

Manchmal gehst Du aus dem Haus, wenn es dunkel ist und kommst bei Einbruch der Dunkelheit wieder zurück. Der Dunkelheit sollte man Licht entgegensetzen. Gerade in den Morgen- und in den Mittagsstunden solltest Du für viele angenehme Lichtquellen in Deiner Umgebung sorgen. Denn Licht aktiviert Serotonin, das Wohlfühl-Hormon. Studien zeigen das verschneite Schneelandschaften einen positiven Einfluss auf die Psyche haben, denn Schnee ist hell. Also wenn es gerade schneit, ab in den Schnee.

Beweg Dich für Deine Glücksmomente

Auf dem Sofa mit Decke ist es natürlich gemütlicher als nach draußen in die Kälte zu gehen. Trotzdem solltest Du auch bei Kälte vor die Tür gehen, oder wenn es gar nicht geht, für genügend Indoor-Bewegung sorgen. Denn Bewegung bringt gute Stimmung. Bei Sport werden Glückshormone freigesetzt. Das hebt die Laune und lässt den Corona-Blues alt aussehen. 

Happy Food – Glück ist essbar

Einige Lebensmittel lassen Dich glücklich fühlen. Dabei muss man gar nicht auf den Glücklichmacher Schokolade zurückgreifen. Bestimmte Obst- und Gemüsesorten unterstützen die Freisetzung von Glückshormonen. Dazu gehören Reis, Kartoffeln, Haferflocken, Weizenkeime, aber auch Scharfes wie Chilischoten.

Freunde treffen

Gute Freundschaften bringen Lebensfreude, genau das Richtige gegen den Corona-Blues. Der Austausch mit Freunden, mit denen wir gerne Zeit verbringen, macht glücklich. Pflege Deine Freundschaften, soweit die Corona-Beschränkungen es zulassen. Trefft Euch am besten unter freiem Himmel in der Natur.

Weniger Blues mehr Liebe

Kuscheln, Liebe und Sex lässt uns im gesunden Rahmen Rund-um-Wohlfühlen. Warum? Alleine Kuscheln löst unter anderem den Hormonstoff Oxytocin aus. Das sorgt für Vertrauen, Kommunikationsaustausch, Stress- und Angstabbau. Wenn es draußen mal wieder zu kalt ist, ist es zu zweit unter der Kuscheldecke bestimmt wärmer.

• Bei Winterblues, Stimmungstief und Antriebslosigkeit können diese Heilpflanzen helfen.
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