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Melatonin

  • regelmäßiger Schlafrhythmus
  • natürlicher körpereigener Stoff, der den Tag-Nacht-Rhythmus in unserem Körper steuert
  • trägt zur Linderung der subjektiven Jetlag-Empfindung bei*
  • hilft, die Einschlafzeit zu verkürzen, wenn 1 mg kurz vor dem Schlafengehen eingenommen wird
  • Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

  • * wenn am ersten Reisetag kurz vor dem Schlafengehen sowie an den ersten Tagen nach Ankunft am Zielort mind. 0,5 mg Melatonin aufgenommen werden.

    Glutenfrei
     
    Kapsel 1
     
    Laktosefrei
     
    Vegan
     
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    Melatonin

    Das Sandmännchen unter den Botenstoffen

    Melatonin regelt den Tag-Nacht-Rhythmus in unserem Körper. Auf diese Weise sorgt der hauptsächlich im Zwischenhirn produzierte Botenstoff für ein schnelles Einschlafen, ein gutes Durchschlafen und ein erholtes Aufwachen. Bei Dunkelheit wird vermehrt Melatonin ausgeschüttet. Lichteinfall hingegen hemmt die Produktion des „Einschlaf-Stoffes“. Durch unregelmäßige Schlafenszeiten, Lichtsmog, Schichtarbeit, Jetlag und Krankheiten wird die Produktion von Melatonin gestört bzw. verringert. Dadurch gerät unser Schlafrhythmus durcheinander und wir klagen über Schlafstörungen.

    Die Einnahme von Melatonin

    Bei Einschlafproblemen solltest Du Melatonin in Form von Kapseln oder Tabletten kurz vor dem Schlafengehen einnehmen. Die empfohlene Dosis bei Jetlag oder Einschlafproblemen liegt bei 0,5 bis 1 mg. Einer Studie zufolge führen 3 mg oral verabreichtes unretardiertes Melatonin zu einem Serumspiegel von 2400 pg/ml. Die Bioverfügbarkeit ist bei der oralen Aufnahme allerdings großen Schwankungen unterworfen. So kommt beispielsweise eine Studie auf einen Mittelwert von 33 Prozent Aufnahme des Wirkstoffs, eine andere Studie zu einer mittleren Bioverfügbarkeit von 15 Prozent. In jedem Fall steigt nach der Einnahme der Melatoninspiegel schnell an und erreicht bereits nach 60 Minuten sein dosisabhängiges Maximum. Nach etwa 4 Stunden ist bereits keine erhöhte Serumkonzentration mehr nachweisbar.

    Im Produkt Melatonin von Medicom werden Melatonin, Vitamin B6 und Magnesium sinnvoll kombiniert, da die Vitalstoffe Magnesium und der Vitamin B6 zusätzlich zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen. Eine Kapsel des Produktes enthält 1 mg Melatonin, 1,4 mg Vitamin B6 und 5,9 mg Magnesium. Als mildes, gut verträgliche Schlafhilfe erhöht Melatonin von Medicom die Qualität des Schlafes, sodass Du morgens nicht gerädert aufwachst. Du solltest jedoch darauf achten, die Höchstdosis nicht zu überschreiten. Ein Zuviel an Melatonin kann den Schlaf ähnlich ungünstig beeinflussen wie ein Zuwenig. Als Nahrungsergänzungsmittel ist Melatonin neben seiner schlaffördernden Wirkung auch als Mittel gegen oxidativen Stress beliebt.

    Du solltest Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

    1 Kapsel enthalten/enthält:
    Melatonin 1 mg
    Vitamin B6 1,4 mg
    Magnesium 5,9 mg

    Täglich 1 Kapsel kurz vor dem Schlafengehen mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.


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    Melatonin

    Melatonin – das Hormon für gutes Ein- und Durchschlafen

    Das Neurohormon Melatonin wird auch als Sandmännchen-Hormon bezeichnet, weil es für die Steuerung des Tag-und-Nacht-Rhythmus bei Menschen und Wirbeltieren zuständig ist. Es wird unter anderem im Gehirn in der Zirbeldrüse (Glandula pinealis) aus dem Gewebshormon Serotonin gebildet. Lichteinfall hemmt die Produktion von Melatonin im Körper, während sie bei Dunkelheit angeregt wird. Schichtarbeiter, die bei Tage schlafen müssen, leiden deshalb häufig unter Ein- und Durchschlafproblemen, genauso wie Menschen im Jetlag oder Schläfer, in deren Umgebung sogenannter Lichtsmog eine Rolle spielt. Wer unmittelbar vor dem Schlafen längere Zeit auf das beleuchtete Display eines Computerbildschirms, Tablets oder Smartphones schaut, riskiert ebenfalls Schlafstörungen, Tagesschläfrigkeit und auf Dauer sogar eine erhöhte Depressionsneigung.

    Weiterer Nutzen von Melatonin

    Neben seiner Funktion als Tag-Nacht-Rhythmus-Regulator sorgt Melatonin obendrein dafür, dass in der Tiefschlafphase das Wachstumshormon Somatropin ausgeschüttet werden kann. Darüber hinaus fungiert das Hormon als Antioxidans, beugt also Stress vor, der durch bestimmte Stoffwechselvorgänge entsteht. Auf diese Weise spielt Melatonin eine Rolle für ein abwehrstarkes Immunsystem. Melatonin ist obendrein an der Ausschüttung von Sexualhormonen beteiligt, wirkt blutdrucksenkend und Einfluss auf den Hippocampus im Gehirn, die Region, die unter anderem eine zentrale Rolle für die Gedächtnisleistung des Menschen spielt. Bei chronischen Erschöpfungszuständen und Burn-Out-Erkrankungen tritt fast immer auch ein Mangel an Melatonin auf, so dass hier die zusätzliche Einnahme eines Melatonin-Präparates sinnvoll sein kann. Für Menschen wissenschaftlich nicht ausreichend belegt ist die oft behauptete Wirkung von Melatonin als die Zellalterung verzögerndes Anti-Aging-Mittel.

    Wie hoch ist ein gesunder Melatoninspiegel?

    Die Konzentration von Melatonin im Körper ändert sich mit der Tageszeit. Ein typischer Tageswert liegt unter 10 Pikogramm pro Milliliter Blut. Das entspricht einem milliardstel Milligramm pro Milliliter. Nachts hingegen sind bei jungen, gesunden Menschen Werte bis zu 100 pg/ml normal. Mit fortschreitendem Alter schüttet der Körper weniger Melatonin aus. So steigt bei jüngeren Menschen die körpereigene Menge an Melatonin im Laufe der Nacht um das Zwölffache, bei älteren Menschen nur noch um das Dreifache. Allerdings können sich auch Medikamente wie Ibuprofen, Kortison-Derivate oder Betablocker hemmend auf die nächtliche Melatoninproduktion auswirken. Ein (zu) niedriger Melatoninspiegel wird außerdem begünstigt durch: Tabak, Alkohol, koffeinhaltige Getränke, anhaltenden Stress und intensiven Sport am Abend. Außerdem kommt die Melatoninproduktion bei Menschen durcheinander, die zu sehr unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehen. Wer montags um 23 Uhr und dienstags um 2 Uhr ins Bett geht, erreicht nicht die gleiche Schlafqualität wie der regelmäßige Zu-Bett-Geher.

    Ein zu niedriger Melatoninspiegel kann sich in folgenden Symptomen äußern: Probleme beim Einschlafen und vorzeitiges Erwachen. Langfristig führt die dadurch verminderte Schlafqualität beispielsweise zu Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche, Stimmungsschwankungen und einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten.

    Ein zu hoher Melatoninspiegel äußert sich ebenfalls durch Schlafstörungen. Typisch sind Probleme beim Aufstehen und das über den Tag anhaltende Gefühl von Mattigkeit und geringem Antrieb. Ursachen für einen erhöhten Melatoninspiegel sind lange Dunkelphasen im Winter, Leberfunktionsstörungen, die Einnahme von Tryptophan und einiger Antidepressiva sowie eine hochdosierte Einnahme von Vitamin B3 oder Vitamin B6. In jedem Fall ist es ratsam, bei anhaltender Müdigkeit den eigenen Melatoninwert ärztlich feststellen zu lassen, um die richtige Therapie zu beginnen.