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Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke unterstützt die Fettverdauung

Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke

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Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke-Kapseln kaufen

Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke

  • Traditionell angewendet zur Linderung von Verdauungsbeschwerden wie z.B. Völlegefühl und Blähungen

Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke – Arzneimittel

So viel steckt drin
1 überzogene Tablette enthält:
Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke
Trockenextrakt aus Artischockenblättern (5,8-7,5:1) 300 mg.

Galle-Dragee mit Artischocke Kapseln
der natürliche Helfer für Deine Verdauung
Eigentlich kennt man die Galle nur aus eher negativ besetzten Redensarten: „Da kocht mir die Galle über“ bezeichnet keinen angenehmen Zustand. Dabei hat die Galle wie alle Organe Deines Körpers natürlich eine wichtige Funktion. So produziert sie eine Flüssigkeit, die beim Verdauen von Lebensmitteln eine entscheidende Rolle spielt. Wenn Du unter Aufstossen, Völlegefühlen oder Blähungen leidest, solltest Du zunächst einmal versuchen, die Produktion von Gallensaft anzuregen.
Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke

Für die Fettverdauung
Dabei unterstützen Dich die wertvollen Inhaltsstoffe der Artischockenblätter. Darin sind Chlorogensäure, Flavonoide und Bitterstoffe enthalten, die unter anderem den Gallenfluss und die Produktion anderer Verdauungssäfte auf natürliche Art und Weise anregen. Gerade die Verdauung fettreicher Nahrung wird dadurch erleichtert. Artischocke unterstützt Dein Wohlbefinden zusätzlich durch antioxidative, leberschützende und lipidsenkende Eigenschaften. Vielleicht stimmt es ja, was Amélie im französischen Film 'Die fabelhafte Welt der Amélie' sagt: „Artischocken sind kein Gemüse, denn sie haben ein Herz.“
Artischockenextrakt unterstützen die Fettverdauung

Das passt zu Galle-Dragee mit Artischocke
Möchtest Du noch mehr für Dich tun? Nobilin Premium Selection versorgt Dich mit wertvollen Vitalstoffen.
Nobilin Premium Selection Rundumversorgung mit QH, bioaktives Q10

Du fragst – wir antworten
  • Was genau sind Artischocken?
    Die Artischocke (Cynara scolymus L. oder Cynara cardunculus L.) ist eine distelartige Kulturpflanze aus der Familie der Korbblütler. Die Pflanze kann eine Höhe von 1,5 Metern erreichen und weist einen kräftigen, verzweigten Stängel auf. Die Artischocke blüht im Juli und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Heute wird sie ausschließlich angebaut, und zwar überall dort, wo das Klima es zulässt. Geerntet werden die faustgroßen Blütenköpfe, wenn sie noch geschlossen sind und die äußeren Schuppen leicht abstehen. Heilkundlich wirksam sind in erster Linie nicht die als Lebensmittel genutzten Hüllblätter der Blütenköpfe, sondern die Blätter, die weiter unten am Stängel wachsen.
  • Was macht Artischocken so besonders?
    Dem Verzehr von Artischockenblättern wird eine Reihe angenehmer Wirkungen zugeschrieben. So sollen Sie nicht nur Verdauungsbeschwerden lindern und die Verdauung fördern, sondern darüber hinaus auch den Lipidstoffwechsel durch Senkung des Gesamtcholesterin- und Triglyceridspiegels beeinflussen. Inhaltsstoffe in der Artischocke regen den Stoffwechsel von Leber und Galle an und besitzen antioxidative Eigenschaften. So unterstützen die Inhaltsstoffe der Artischocke Deinen Stoffwechsel und Dein allgemeines Wohlbefinden.
  • Was sind die wichtigsten Inhaltstoffe?
    In den Artischockenblättern sind Bitterstoffe wie Cynaropikrin, Chlorogensäure und Cynarin sowie Flavonoide enthalten. Diese Inhaltsstoffe steigern die Produktion von Gallenflüssigkeit und verbessern so die Fettverdauung. Aus den Blättern der Artischocke wird daher auch ein bitterer Schnaps namens „Cynar“ gemacht, der als Digestif nach dem Essen in Mittelmeerländern sehr beliebt ist.
  • Warum sollte ich Galle-Dragee mit Artischocke von Medicom zu mir nehmen?
    Unsere angenehm zu schluckenden Dragees versorgen Dich verlässlich mit 300 Milligramm hochwertigem Trockenextrakt aus Artischockenblättern. So kannst Du ganz bequem auf das Beste der Artischocke zurückgreifen, selbst dann, wenn Du das Gemüse gar nicht magst.
  • Was sollte ich vor der Einnahme von Galle-Dragee mit Artischocke beachten?
    Das Produkt darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Artischocke und andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei Verschluss oder Entzündung der Gallenwege, bei Gallensteinleiden oder anderen Gallenerkrankungen, bei Leberentzündungen.
  • Wie lange sollte ich Galle-Dragee mit Artischocke zu mir nehmen?
    In der empfohlenen Dosierung kannst Du Galle-Dragee mit Artischocke langfristig einnehmen. Achte aber auf Deinen Körper und hole Dir im Zweifelsfall lieber einen ärztlichen Rat zu viel als zu wenig ein.

  • Seit wann werden Artischocken als Heil- und Lebensmittel verwendet?
    Bereits 500 vor Christus wurde die Artischocke von den Ägyptern kultiviert. Auch die reichen Römer und die Araber führten die verdauungsfördernde Artischocke in ihren Speiseplan ein. Im 15. Jahrhundert tauchte das gesunde und wohlschmeckende Gemüse erstmals in Frankreich und England auf. 2003 wurde die distelartige Kulturpflanze übrigens zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.

ZUTATEN
Artischockenblätter-Trockenextrakt 300 mg, überzogene Tablette

BESONDERE INHALTSSTOFFE pro Portion (3 Dragees. Ein Dragee )
Trockenextrakt aus Artischockenblättern (5,8-7,5:1), Auszugsmittel: Wasser 300 mg


HINWEIS
Du solltest Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

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VERZEHREMPFEHLUNG
Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen täglich 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein.

Nehme die überzogenen Tablette bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Wasser, vor den Mahlzeiten ein.



ÜBERZOGENE TABLETTEN
Überzogene Tabletten bestehen aus einem Kern und einer gleichmäßigen, lückenlosen Schicht. Der Kern besteht im Allgemeinen aus einer Tablette oder einem Granulatkorn bzw. Pellet. Die aufgetragene Schicht besteht entweder aus Zucker (=klassisches Zuckerdragee) oder aus einem anderen Filmbildner (= Filmtabletten). Die Schicht ist meist gefärbt und kann gegebenenfalls noch andere Substanzen enthalten, um die Eigenschaften der fertigen Arzneiform in der gewünschten Weise zu verändern (Geruch, Geschmack, ...) Unter Dragieren versteht man das Umhüllen eines Kerns mit Zuckerschichten. Heute werden immer häufiger andere Überzugsmaterialien verwendet. Besteht die Schicht nur noch aus einem einzigen dünnen Film, spricht man von Filmtabletten.

Bewertung für den Artikel Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke

49 Bewertungen - 47 von 49 Kunden (96%) haben "Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke" positiv bewertet

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  • 30.08.2018 16:50
    „Hervorragend und verträglich .ein gutes Produkt mit der beschriebenen Hilfe "
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  • 06.08.2018 15:49
    „Dank Nobilin-Galle-Dragee kann ich Kaffee und etwas schwereres Essen wie Hausmannskost bestens vertragen"
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  • 31.07.2018 07:10
    „das Produkt Galle Dragees dient meiner Gesundheit sehr zum Nutzen"
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  • 17.07.2018 04:21
    „Gutes Medikament. "
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Artischocke bringt unsere Fettverdauung auf Touren

Ob beim Italiener um die Ecke oder in der Gemüseabteilung des Supermarktes – Artischocken sieht man auch bei uns immer häufiger. Das ist besonders erfreulich, da Artischocken nicht nur gut schmecken, sondern auch die Gesundheit unterstützen.

 

Die Herkunft der Artischocke

In unseren Breiten waren Artischocken lange Zeit unbekannt. Viele Deutsche machten erst in ihrem Urlaub im Mittelmeerraum Bekanntschaft mit dem dort hoch geschätzten Gemüse. Doch seit der Antike gilt die Artischocke, die mit lateinischem Namen Cynara scolymus L. heißt, als Heilpflanze. Schon 500 vor Christus wurde sie von den Ägyptern kultiviert. Bei reichen Römern galt sie als Delikatesse und auch die Araber übernahmen sie in ihren Speiseplan. Im 15. Jahrhundert tauchte das gesunde und wohlschmeckende Gemüse erstmals in Frankreich und England auf. Und heutzutage findet sich die Artischocke auch auf deutschen Tellern.

 

Wo kommt die Artischocke her? Ihre Hauptanbaugebiete liegen in Italien, Frankreich, Spanien, Rumänien, Algerien, Marokko und in den USA (Florida). Dabei werden nach ihren Farben – von Hellgrün und Grün über Violett-Grün bis zu Violett – verschiedene Sorten unterschieden. Die in Deutschland besonders beliebten großen, grünen Artischocken stammen vorwiegend aus der Bretagne (Frankreich).

 

Wie isst man die Artischocke?

Die Zubereitung von Artischocken ist recht aufwändig, doch lohnt sich dieser Aufwand in zweifacher Hinsicht: zum einen wegen des vorzüglichen Geschmacks, zum anderen wegen der Heilwirkung.

 

Um sicherzugehen, nicht versehentlich bitter schmeckende Artischocken zu kaufen, solltest Du darauf achten, dass die Knospen geschlossen und die Blattspitzen nicht trocken sind und dass die Blütenhüllblätter dicht an der Knospe liegen. Frische Artischocken erkennt man zudem daran, dass die Blätter grün aussehen und die Köpfe des Gemüses schwer sind. Lege nie eine Artischocke in Ihren Einkaufskorb, die ausgetrocknet, braun oder schwarz wirkt. Auch dürfen sich am Stiel keine dunklen Verfärbungen zeigen. Zu Hause angekommen, stelle idealerweise jede Artischocke einzeln in ein Glas Wasser. Schneide den Stiel an, aber nicht ab! Alternativ kannst Du die Artischocke auch in ein feuchtes Tuch eingewickelt etwa ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

 

Willst Du die Artischocke nun zubereiten, dann wasche sie erst unter fließendem Wasser. Breche anschließend den Stiel mit der Hand heraus und entferne die unteren harten Außenblätter. Wenn Du Bedenken hast, Dich an den stacheligen Blattspitzen zu stechen, kannst Du diese mit einer Küchenschere kappen – zwingend notwendig ist dies jedoch nicht. Schneide dann den Boden beziehungsweise Stielansatz der Artischocke mit einem Messer ab. Um zu verhindern, dass die Schnittstelle braun wird, beträufele diese mit Zitronensaft. Nun kommt das Gemüse in den Topf: In reichlich Salzwasser – mit einem Schuss Zitronensaft – sollte die Artischocke zugedeckt – je nach Größe – circa 35 Minuten gekocht werden. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob das Gemüse schon gar ist, dann zupfe ein Blatt heraus: Lässt sich dieses leicht lösen, ist die Artischocke gar! Lasse die „Speise der Reichen“, wie sie einst genannt wurde, danach gut abtropfen.

 

Die Artischocke kann sowohl warm als auch kalt serviert werden. Reiche dazu leckere Soßen wie eine Sauce hollandaise, eine Vinaigrette oder einen mit Milch cremig gerührten Kräuterfrischkäse zum Dippen. Am besten werden die Blätter mit den Fingern von außen nach innen abgezupft, gedippt und dann der weiche Blattteil gegessen und der harte Teil entsorgt. So kannst Du Dich genussvoll bis zum Herzen der Artischocke vorarbeiten - und dieses dann als Krönung genießen.

 

Der gesundheitliche Nutzen

In den Artischockenblättern und im Blütenboden sind Bitterstoffe und Flavonoide enthalten. Diese Inhaltsstoffe steigern die Produktion von Gallenflüssigkeit und verbessern so die Fettverdauung. Aus den Blättern der Artischocke wird daher auch ein bitterer Schnaps namens „Cynar“ gemacht, der als Digestif nach dem Essen in Mittelmeerländern sehr beliebt ist. Werden in unserem Körper nicht genügend Gallensäuren gebildet, können sich sogenannte dyspeptische Beschwerden wie Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen oder Oberbauchbeschwerden, aber auch Durchfall oder Verstopfung einstellen. Diese Befindlichkeitsstörungen sind aber nicht immer auf eine ernsthafte Erkrankung zurückzuführen, sondern können ebenso auf einer unzureichenden Fettverdauung beruhen. Hier kann ein Extrakt aus Artischockenblättern helfen.

 

Kein Freund von Artischocken?

Wer Artischocken nicht mag oder sie aufgrund der aufwändigen Zubereitung zu selten isst, muss auf die positiven Eigenschaften dieses natürlichen Verdauungshelfers dennoch nicht verzichten. Der verdauungsfördernde Effekt lässt sich auch mit Artischockenpräparaten erzielen. Sie enthalten einen Trockenextrakt aus Artischockenblättern, der aus den Blättern der grundständigen Blattrosette gewonnen wird – dem Pflanzenteil, der sonst üblicherweise gar nicht verzehrt wird. Die medizinischen Wirkungen dieses Pflanzenteils wurden erst im 20. Jahrhundert näher erforscht. Die Inhaltsstoffe der Artischocke werden in pflanzlichen Arzneimitteln vor allem zur Unterstützung der Verdauungsfunktion verwendet, aber auch unterstützend zur Senkung erhöhter Blutfettwerte sowie zur Leberschutzwirkung. Ein so aktivierter Stoffwechsel wirkt sich positiv auf den Organismus sowie auf Blähungen und Völlegefühl aus.

 

Der Nährwert

100 Gramm essbarer Teil der Artischocke haben nur 22 Kilokalorien, das entspricht 93 Kilojoule. Außerdem sind zwei Gramm Eiweiß, drei Gramm Kohlenhydrate, 17 Mikrogramm Vitamin A, 350 Milligramm Kalium, 55 Milligramm Calcium, 25 Milligramm Magnesium sowie 1,5 Milligramm Eisen enthalten. Die Artischocke ist auch für Diabetiker gut geeignet, denn die enthaltene Stärke Inulin wird beim Kochen in Fruchtzucker umgewandelt.

 

Übrigens: Im Jahre 2003 wurde die Artischocke zur „Arzneipflanze des Jahres“ gewählt. Seit 1999 wird jedes Jahr durch den Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen“ am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg eine Arzneipflanze des Jahres benannt. Die Auswahl der Arzneipflanze des Jahres soll die Bedeutung der Pflanzen in der Medizin und ihre pharmazeutische Nutzung betonen.

 

Artischocke: Zur Unterstützung der Verdauungsfunktion

Wenn nicht genügend Gallensäuren gebildet werden, stellen sich zahlreiche Beschwerden ein: Man fühlt sich unwohl, leidet unter Appetitlosigkeit und hat oft ein unerklärliches Völlegefühl. Diese Befindlichkeitsstörungen können auf einer unzureichenden Fettverdauung beruhen. Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke kann Ihren Gallenfluss ganz natürlich optimieren und die Fettverdauung unterstützen.

 

Artischocken auf deutschen Äckern

Seit einigen Jahren stehen Artischocken als Arzneimittel in Deutschland hoch im Kurs. Sie regen die Tätigkeit der Galle an und fördern so die Fettverdauung. Außerdem senken die Inhaltsstoffe der Artischocke den Cholesterinspiegel, sie helfen bei Lebererkrankungen und werden begleitend zur Chemotherapie bei Krebserkrankungen eingesetzt.

 

Das Problem an dem auch überaus wohlschmeckenden Gemüse ist jedoch bisher seine Abwesenheit auf deutschen Äckern. Da es kaum Artischockenanbau in Deutschland gibt und dieser auch ausschließlich auf kulinarische Zwecke ausgerichtet ist, haben es die Hersteller von Arzneimitteln bisher schwer, den Rohstoff für die Herstellung der Medikamente in ausreichenden Mengen zu beschaffen. Das soll sich jetzt ändern. Mit Anbauversuchen will das Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der Artischocke den Weg in die deutsche Landwirtschaft bahnen. Mit der Unterstützung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. will das Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Universität Gießen im Auftrag des Ministeriums nun die Voraussetzungen für den Anbau der blättrigen Pflanze prüfen. Dazu führt die Uni Versuchspflanzungen mit verschiedenen Sorten durch. Als Lieferant für die Arznei muss die Artischocke nämlich anderen Anforderungen genügen, als ihre Schwester auf dem Teller.

 

Für ihre spätere Nutzung zum Wohle des Menschen wird das Gemüse 'auf Artischockenherz und -nieren' getestet. Hierbei spielen Faktoren wie die Schoßfestigkeit, die Dauer des Rosettenstadiums, die Blattstellung sowie die Blattstruktur und der Blattertrag eine Rolle. Die über Jahre geplanten Feldversuche sollen erforschen, welche Artischockensorten die von der Arzneimittelindustrie gewünschten Erträge und Qualitäten liefern. Der Anbau dieser Sorten auf deutschen Äckern kann sich dann wirklich bezahlt machen - denn nicht nur die Nachfrage ist gesichert. Auch preislich würde die deutsche Arzneiartischocke ihren Schwestern weit überlegen sein.

 

Balsam für die Galle

Einst „Speise der Könige“ genannt, lässt die Artischocke auch heute noch Gourmetherzen höher schlagen. Die wahrscheinlich leckerste Distel, die es gibt, ist außerdem ein hochwirksames Heilmittel. Sie schützt die Leber, entwässert den Organismus und regt die Galle an.

 

Die Zubereitung von Artischocken ist recht aufwändig, Lohn der Mühe sind ein vorzüglicher Geschmack und eine weitreichende Heilwirkung. In unseren Gefilden waren Artischocken (Cynara scolymus) lange Zeit unbekannt. Viele Deutsche machten erst auf Reisen in die Mittelmeerländer Bekanntschaft mit dem dort hochgeschätzten Gemüse. Seit der Antike gelten Artischocken als Heilpflanzen. Schon 500 vor Christus war den Ägyptern ihre gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Bei den reichen Römern galten sie als Delikatesse und auch die Araber übernahmen sie in ihren Speiseplan. Im 15. Jahrhundert wurde sie in England bekannt. Die Amerikaner schließlich lernten das gesunde und wohlschmeckende Gemüse erst im 18. Jahrhundert kennen.

 

Artischocken werden heute vor allem in Italien, Frankreich, Spanien, Israel, Algerien, Marokko und in Griechenland angebaut. Es gibt mehrere verschiedene Sorten, die nach ihren Farben unterschieden werden (hellgrün, grün, violett). Die in Deutschland besonders beliebten großen grünen Artischocken stammen vorwiegend aus der Bretagne (Frankreich). Man isst von dem Gemüse den Boden sowie das Innere der Blätter, die man von außen nach innen einzeln abzupft und mit einem Dipp auslutscht.

 

In den Artischockenblättern und in den Wurzeln der Pflanze ist ein Bitterstoff enthalten, der Cynarin genannt wird. Cynarin steigert die Produktion von Gallensaft und verbessert so die Fettverdauung. Ein Artischockenschnaps (Cynar) ist als Digestif nach dem Essen in den Mittelmeerländern daher sehr beliebt. Ein Trockenextrakt, der Cynarin in großer Menge enthält und der als Naturheilmittel vor allem gegen Verdauungsbeschwerden verwendet wird, senkt zudem den unter Umständen zu hohen Cholesterinspiegel und schützt die Leber.

 

Optimal für die Fettverdauung

Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke unterstützt die Verdauungsfunktion - im Speziellen die der Fettverdauung - auf natürliche Art und Weise. Der Gallenfluss wird durch die in der Artischocke enthaltenen Bitterstoffe und Flavonoide angeregt.

 

Fettreiches Essen und mangelnde Bewegung

 

Nicht immer haben wir in unserem Alltag die Zeit für eine gesunde Lebensweise. Schnell können sich Beschwerden wie Unwohlsein, Appetitlosigkeit, Völlegefühl und Blähungen einstellen. Auf Dauer kann eine fette, kalorienreiche und ballaststoffarme Ernährung den Stoffwechsel durcheinander bringen

 

Zur Unterstützung der Verdauungsfunktion

 

Hier empfiehlt sich Nobilin Galle-Dragee mit Artischocke. Denn in den Blättern und Blütenboden der Artischocke sind Bitterstoffe (zum Beispiel Cynarin) und Flavonoide enthalten, die den Gallenfluss auf natürliche Art und Weise anregen und die Produktion der Gallenflüssigkeit fördern. Sie können den Gallenfluss ganz natürlich optimieren, um Nahrungsfett zu spalten. Bei unzureichender Fettverdauung und nach einem fetthaltigen Essen kann der Extrakt aus Artischockenblättern helfen. Dieser natürliche Verdauungshelfer ist aufgrund seiner Inhaltsstoffe auch zur Unterstützung der Leberfunktionen, als Antioxidans und Lipidsenker (Behandlung von Blutfettwerten) bekannt.

 

*Zu Risiken und Nebenwirkungen lese bitte die Packungsbeilage und frage Deinen Arzt oder Apotheker.

 

Gut zu wissen: Bereits seit der Antike gilt die Artischocke als Heilpflanze und wurde 500 vor Christus von den Ägyptern kultiviert. Auch die reichen Römer und die Araber führten die verdauungsfördernde Artischocke in ihren Speiseplan ein. 2003 wurde die distelartige Kulturpflanze zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.

 


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