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Worauf du beim Kauf von Kollagen achten solltest

Autorin: Ana Gómez 

veröffentlicht am 14.01.2026

Viele Frauen beginnen ab Mitte 30 damit, sich intensiver mit Kollagen zu beschäftigen. Der Hintergrund ist einfach: Kollagen gehört zu den wichtigsten Strukturproteinen des Körpers und spielt unter anderem für Haut, Bindegewebe und Nägel eine zentrale Rolle.

 

Mit zunehmendem Alter verändert sich die körpereigene Kollagenstruktur. Dieser natürliche Prozess kann sich beispielsweise in nachlassender Hautelastizität, einer langsameren Regeneration der Haut oder Veränderungen von Haaren und Nägeln zeigen.

 

Deshalb greifen viele Frauen zu Kollagenpräparaten. Die Erwartung ist nachvollziehbar: Wenn der Körper weniger Kollagen bildet, liegt es nahe, diesen Baustein über die Ernährung zu ergänzen. Leider machen dabei viele eine frustrierende Erfahrung: Trotz regelmäßiger Einnahme scheint sich kaum etwas zu verändern.

 

Ein möglicher Grund dafür ist, dass sich Kollagenprodukte auf dem Markt stark unterscheiden – sowohl in der Struktur der enthaltenen Peptide als auch in der Qualität der verwendeten Rohstoffe. Wer Kollagen einnehmen möchte, sollte deshalb vor allem auf drei Kriterien achten.

1. Die Struktur der Kollagenpeptide

Kollagen ist nicht gleich Kollagen. Entscheidend ist, in welcher Form es vorliegt.

 

Viele Produkte enthalten gewöhnliches Kollagenhydrolysat. Dabei handelt es sich um Proteinfragmente aus Kollagen, die zwar aufgespalten wurden, deren Größe und Zusammensetzung jedoch stark variieren können.

 

Bei modernen Kollagenpräparaten kommen dagegen sogenannte bioaktive Kollagenpeptide zum Einsatz. Diese entstehen durch einen gezielten enzymatischen Herstellungsprozess. Dabei werden Kollagenmoleküle so aufgespalten, dass Peptide mit einer sehr kleinen und gleichmäßigen Molekülgröße entstehen.

 

Mit „definierter Struktur“ ist gemeint, dass diese Peptide eine klar bestimmte Länge und Zusammensetzung besitzen. Dadurch kann ihre Aufnahme im Körper besser untersucht und standardisiert werden.

2. Wissenschaftlich untersuchte Rohstoffe

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der verwendete Kollagenrohstoff.

 

Zahlreiche Produkte greifen auf generisches Kollagenhydrolysat zurück, das von verschiedenen Herstellern bezogen wird. Bei diesen Rohstoffen ist oft nicht genau dokumentiert, welche Peptidgrößen oder Strukturen enthalten sind.

 

Einige Hersteller setzen stattdessen auf sogenannte Markenrohstoffe. Diese werden unter kontrollierten Herstellungsbedingungen produziert und besitzen eine standardisierte Peptidzusammensetzung.

 

Diese Rohstoffe werden teilweise auch in Studien untersucht, um besser zu verstehen, wie sich die enthaltenen Peptide im Körper verhalten. Ihre Wirkung lässt sich in Studien belegen. Ein Beispiel dafür sind bioaktive Kollagenpeptide wie VERISOL® B.

3. Qualität statt möglichst hoher Dosierung

Ein weitverbreiteter Irrtum ist, dass große Mengen Kollagen automatisch besser sind. Deshalb empfehlen viele Hersteller tägliche Mengen von 10 bis 15 Gramm.

 

Bei hochwertigen bioaktiven Peptiden ist eine solche Menge jedoch häufig nicht notwendig. Entscheidend ist weniger die Gesamtmenge, sondern vielmehr die Struktur und Bioverfügbarkeit der Peptide.

 

Produkte mit speziell entwickelten Kollagenpeptiden wie dem zuvor genannten Markenrohstoff VERISOL® B kommen deshalb mit deutlich geringeren täglichen Dosierungen aus.

Im Vergleich: Woran man hochwertiges Kollagen erkennt

Viele Verbraucherinnen vergleichen Kollagenprodukte vor allem über den Preis oder die Grammzahl. Tatsächlich sind jedoch andere Kriterien entscheidend.

Typisches Standard‑Kollagen:

  • große oder uneinheitliche Peptidstrukturen
  • häufig sehr hohe Dosierungen von 10 bis 15 g täglich
  • Rohstoffe ohne klar definierte Peptidzusammensetzung

Hochwertie Kollagenpeptide:

  • kleine, standardisierte Peptidstrukturen
  • wissenschaftlich untersuchte Markenrohstoffe
  • deutlich geringere tägliche Dosierungen möglich

Fazit: Beim Kollagen zählt vor allem die Qualität

Wer Kollagen einnehmen möchte, sollte deshalb nicht nur auf die beworbene Grammzahl achten. Wichtiger sind die Struktur der Peptide, wissenschaftlich untersuchte Rohstoffe und eine sinnvolle Dosierung.

 

Ein Beispiel für solche speziell entwickelten Kollagenpeptide sind die „VERISOL® B“‑Peptide, die in einigen modernen Kollagenpräparaten verwendet werden. Sie besitzen eine definierte Struktur und wirken bereits in kleinen täglichen Mengen.

 

Ein Produkt, das genau nach diesen Kriterien entwickelt wurde, sind die Kollagen Peptide von Medicom. Sie kombinieren die hochwertigen Rohstoffe der richtigen Kollagen-Typen und ermöglichen kleine Portionsgrößen.

 

Das geschmacksneutrale Pulver enthält bioaktive Kollagenpeptide (VERISOL® B) und wird täglich in einer kleinen Portion von 2,5 Gramm eingenommen. Das Pulver lässt sich einfach in Kaffee, Tee oder Smoothies einrühren und ist frei von Zusatzstoffen.

Kollagen Peptide von Medicom

Wenn du Kollagen nicht nach Grammzahlen beurteilst, sondern nach biologischer Wirksamkeit, lohnt sich ein Blick die Kollagen Peptide von Medicom. 

 

Vorteile auf einen Blick:

  • Bioaktive Kollagenpeptide (VERISOL® B)
  • Nur 2,5 Gramm täglich
  • Geschmacksneutral und leicht löslich
  • Frei von Zusatzstoffen

Eine Tagesdosis kostet – trotz der hohen Qualität – weniger als 50 Cent. Und mit der 90-tägigen Geld-zurück-Garantie kannst du das Produkt risikofrei testen.


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Was bringen Kollagen Peptide wirklich?

Kollagenpulver versorgt den Körper mit den Bausteinen, die er braucht, um Haut, Haare, Nägel, Gelenke und Bindegewebe zu regenerieren.  

Das hydrolysierte Kollagen in Peptidform kann besonders gut aufgenommen werden und wirkt im Körper als Signalgeber: Es aktiviert Fibroblasten in der Haut, die dann mehr körpereigenes Kollagen produzieren. Dadurch wird die Hautstruktur gestärkt, Falten können reduziert werden, und die Feuchtigkeit verbessert sich. Voraussetzung: Es handelt sich um ein Kollagen mit klinisch belegter Wirkung – wie VERISOL® B. 

Zusätzlich profitieren auch Sehnen, Bänder und Knorpel, was das Kollagenpulver für aktive Sportler und auch ältere Menschen besonders interessant macht. 

Was genau steckt in Kollagenpeptiden – und warum ist das wichtig für Haut & Haare?

Kollagenpeptide bestehen aus kurzen Ketten spezifischer Aminosäuren, die nach der Einnahme im Körper gezielt Prozesse der Hautregeneration aktivieren – insbesondere die körpereigene Bildung von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure.

Die wichtigsten Aminosäuren von Kollagen sind Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Sie spielen eine zentrale Rolle für die Struktur, Elastizität und Festigkeit der Haut – denn sie bilden das Gerüst der kollagenen Fasern im Bindegewebe.

Allerdings: Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Produktion von Kollagen ab. Die Folge: Die Haut verliert an Spannkraft, wird trockener und zeigt erste Linien und Fältchen. Genau hier setzen hydrolysierte Kollagenpeptide an: Dabei wird Kollagen mit Wasser und Enzymen aufgespalten und dadurch besonders klein (etwa 2.000 Dalton). Der Körper kann sie leichter resorbieren und besser verwerten.

Kollagen Peptide von VERISOL® B liefern gezielt jene bioaktiven Kollagenbausteine, die Ihre Haut braucht, um die körpereigene Kollagensynthese wieder anzuregen. Studien belegen: Die Haut wird elastischer, glatter und wirkt sichtbar frischer – von innen heraus.

Kurz gesagt: Die Inhaltsstoffe von Kollagenpeptiden liefern Ihrem Körper genau das, was er benötigt, um die natürliche Hautstruktur zu stärken und den Alterungsprozess effektiv zu verlangsamen.

Hilft Kollagen für glänzendes, kraftvolles Haar? 

Ja, Kollagen kann auch zur Pflege von Haaren und Nägeln beitragen – vorausgesetzt, es handelt sich um bioaktive Kollagenpeptide mit belegter Wirkung. Die enthaltenen Aminosäuren, vor allem Glycin, Prolin und Hydroxyprolin, unterstützen die Bildung von Keratin – dem Hauptbestandteil von Haaren und Nägeln.
 

Für die Haare zeigen Studien: Bioaktive Kollagenpeptide können das Haarwachstum fördern, die Haardichte verbessern und die Ruhephase der Haarfollikel verkürzen – ein potenzieller Vorteil z. B. bei hormonellen Veränderungen oder altersbedingtem Haarausfall¹.
 

Für die Nägel konnte nachgewiesen werden: Die Einnahme von 2,5 g Kollagenpeptiden täglich über 24 Wochen reduzierte Nagelbrüchigkeit um 42 %, verbesserte das Nagelwachstum und erhöhte die Festigkeit².
 

Entscheidend ist auch hier: Qualität, kleine Peptidgröße und tägliche Anwendung über mindestens 3 Monate.

 

Quellen:

¹ Oesser S., 2020. The oral intake of specific bioactive collagen peptides has a positive effect on hair thickness. Nutrafoods.

² Hexsel et al., 2017. Oral supplementation with specific bioactive collagen peptides improves nail growth and reduces symptoms of brittle nails. J Cosmet Dermatol.

Hilft Kollagenpulver gegen Falten?

Ja, hochwertiges Kollagenpulver kann Falten sichtbar reduzieren – vorausgesetzt, es handelt sich um bioaktive Kollagenpeptide mit klinisch belegter Wirkung. Studien mit dem Markenrohstoff VERISOL® B zeigen: die Hautelastizität verbessert sich und die Faltentiefe reduziert sich – besonders im Bereich der Augen und Wangen. (1) 

 

Der Grund: Kollagenpeptide wirken nicht einfach als Baustein – sie fungieren als Signalgeber für die Hautzellen. Sie regen sogenannte Fibroblasten in der Dermis (Lederhaut oder auch mittlere Schicht der Haut) an, wieder mehr körpereigenes Kollagen und Elastin zu produzieren. So wird die Hautstruktur von innen heraus gestärkt und kann sich messbar regenerieren

 

Entscheidend ist, dass Sie ein Produkt mit kleiner Peptidgröße (etwa 2.000 Dalton) und nachgewiesener Bioverfügbarkeit wählen. Warum? Nur dann können die Peptide ins Blut gelangen, aktiv wirken und langfristige Ergebnisse erzielen. 

 

Für sichtbare Ergebnisse brauchen Sie vor allem eins: Qualität und tägliche Konsequenz. Nehmen Sie das Kollagen idealerweise über mindestens 3 Monate ein – dann wird Ihre Haut es Ihnen zeigen. 

(1) E. Proksch et. al., Oral Intake of Specific Bioactive Collagen Peptides Reduces Skin Wrinkles and Increases Dermal Matrix Synthesis, in Skin Pharmacol Physiol (2014)

Warum ist die Molekülgröße – etwa 2.000 Dalton – bei Kollagen so wichtig?

Damit Kollagen im Körper wirken kann, muss Kollagen zuerst aufgenommen werden. Große Moleküle aus herkömmlichem Kollagenpulver sind oft zu schwer verdaulich – der Körper kann sie nicht richtig verwerten und scheidet sie dann einfach wieder aus. 

 

Kollagenpeptide mit kleiner Molekülgröße (zum Beispiel ca. 2.000 Dalton) sind hingegen so aufgespalten, dass sie besonders gut aufgenommen und vom Körper verwertet werden. Sie gelangen nach der Einnahme schneller in den Blutkreislauf und regen die Hautzellen an, mehr eigenes Kollagen zu produzieren. 

 

Das ist der entscheidende Vorteil: Sie wirken nicht nur als Baustoff, sondern aktivieren gezielt die natürliche Hauterneuerung von innen – genau dort, wo Falten entstehen. 

 

Gut zu wissen: Dalton ist eine Maßeinheit für Molekülgröße – je kleiner, desto besser ist die Aufnahme im Körper. 

Wofür steht Kollagen Typ I, Typ II und Typ III?

Die unterschiedlichen Kollagentypen (Typ I, II und III) übernehmen im Körper verschiedene Aufgaben. Typ I und Typ III kommen vor allem in Haut, Bindegewebe, Sehnen, Knochen und Gefäßen vor – sie sind für Elastizität, Festigkeit und Struktur verantwortlich. Typ II dagegen findet sich hauptsächlich im Gelenkknorpel und sorgt dort für Elastizität und Dämpfung.

 

Bei einem Kollagenhydrolysat – also bei hydrolysiertem Kollagenpulver, wie es in dem Medicom-Produkt Kollagen Peptide enthalten ist – werden die langen Kollagenketten enzymatisch in kürzere Peptide zerlegt. Diese bioverfügbaren Kollagenpeptide werden leichter vom Körper aufgenommen und verwertet.Diese Peptide werden vom Körper nicht mehr als „Typ I, II oder III“ erkannt, sondern als Bausteine aus Aminosäuren, die überall dort verwendet werden, wo der Körper sie benötigt – also auch in Gelenken, Gefäßen und im Bindegewebe.

 

Daher kann ein hochwertiges Kollagenhydrolysat aus Typ I und III den gesamten Kollagenstoffwechsel unterstützen – inklusive der Strukturen, die von Typ II abhängen. Entscheidend ist nicht der Kollagentyp im Produkt, sondern die Bioverfügbarkeit und Peptidstruktur der enthaltenen Aminosäuren.
 

Kann man Kollagen dauerhaft einnehmen und wie viel sollte ich täglich einnehmen?

Ja – und das ist sogar empfehlenswert. Kollagen ist ein natürlicher Eiweißstoff, der vom Körper gut vertragen wird. Da die körpereigene Kollagenproduktion ab etwa 30 Jahren sinkt, ist eine langfristige Ergänzung sinnvoll, um dem natürlichen Abbau entgegenzuwirken. Es gibt keine bekannten Nebenwirkungen bei Langzeiteinnahme von hochwertigem, hydrolysiertem Kollagen. 

 

Wichtig ist lediglich, ein Produkt zu wählen, das rein, gut verträglich und wissenschaftlich abgesichert ist. Unser Produkt erfüllt diese Kriterien – für eine tägliche Einnahme ohne Kompromisse. 

Kollagen ist nicht gleich Kollagen. Achten Sie bei der Einnahme von Kollagenpulver auf Kollagenpeptide aus Kollagenhydrolysat mit einer Molekülgröße von 2.000 Dalton. Bei dieser Kollagenform empfiehlt sich eine Dosis von 2,5 g pro Tag.

Warum verwenden Männer und Frauen gerne Kollagen?

Mit zunehmendem Alter nimmt bei Männern – genau wie bei Frauen – die körpereigene Kollagenproduktion ab. Das betrifft nicht nur Haut und Bindegewebe, sondern auch Gelenke, Sehnen und Blutgefäße. Kollagenpeptide vom Typ I & III können hier gezielt unterstützen: Sie fördern die Strukturkraft des Gewebes, verbessern die Regeneration nach dem Training und tragen – dank der Aminosäure L-Arginin, die natürlicherweise in Kollagen enthalten ist – zur Gefäßgesundheit und Durchblutung bei.

*Quellen:

J Calleja-Agius, Y Muscat-Baron, M P Brincat, NCBI, „Skin ageing“, unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17540135/

E Proksch, D Segger, J Degwert, M Schunck, V Zague, S Oesser, NCBI, „Oral supplementation of specific collagen peptides has beneficial effects on human skin physiology: a double-blind, placebo-controlled study“, unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23949208/

E Proksch, M Schunck, V Zague, D Segger, J Degwert, S Oesser, NCBI, „Oral intake of specific bioactive collagen peptides reduces skin wrinkles and increases dermal matrix synthesis“, unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24401291/

Michael Schunck, Vivian Zague, Steffen Oesser, Ehrhardt Proksch, NCBI, „Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology, unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26561784/

Doris Hexsel, Vivian Zague, Michael Schunck, Carolina Siega, Fernanda O Camozzato, Steffen Oesser, NCBI, „Oral supplementation with specific bioactive collagen peptides improves nail growth and reduces symptoms of brittle nails“, unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28786550/https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28786550/

 

Disclaimer: 
Dieses Angebot ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Lassen Sie sich bei gesundheitlichen Fragen von Fachpersonal beraten. Vorher-/Nachher-Bilder zeigen Beispiele; individuelle Ergebnisse können abweichen.

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