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Bunte Kakaofrüchte in gelb, rot und braun
Cacao von MEDICOM TERRA®

Cacao Bio (MHD 12/19)

22.9
1 x 60 Kapseln
(1 Pck = 36,5 g, Grundpreis: 32,25 € /100 g)
Empfohlene Auswahl

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Dänemark* 16,00 EUR
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Luxemburg* 16,00 EUR
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Wenn Du direkt bei uns bestellst, hast Du ein zweimonatiges Rückgaberecht. Du kannst unsere Produkte zwei Monate lang ausprobieren. Falls sie Dir nicht zusagen sollten, nehmen wir die Ware zurück und erstatten Dir den vollen Kaufpreis. Dein gesetzliches Widerrufsrecht bleibt natürlich weiterhin bestehen.

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Bio Cacao Nibs kaufen

Cacao

  • Pur – ungeröstete unfermentierte Bio Kakaonibs
  • Bewährt – schon bei den Azteken beliebt
  • Hochwertige Auslese – aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Vegan – ohne tierische Bestandteile
Cacao Bio – Abbildung von Kakaostreuseln von Cacao Bio in Medicom TERRA® – die Naturlinie

So viel steckt drin

Tagesdosis 2 Kapseln enthalten:

1 Steckkapsel Cacao Bio von Medicom TERRA®
Kakaonibs 1.000 mg, davon Flavanole 37,4 mg

Bio Kakaonibs

Superfood im Urzustand

Du wünschst Dir manchmal mehr Schwung und Lebensfreude? In Energietälern schwörst Du auf den kleinen Extra-Kick? Du bist auf der Suche nach einer Alternative zu stark gezuckerter Milchschokolade? Probiere es mal mit reinen unfermentierten Kakaonibs. Das sind die Bruchstücke aus der frisch geernteten Kakaobohne. Hier erhältst Du die unfermentierten, ungerösteten, naturbelassenen Bio Kakaonibs in seiner reinen Form perfekt portioniert in Kapseln.

Gelbe Kakaofrucht mit Kakaobohnen

Kakao und Flavanole

Unterstützung für den Körper

Jeder kennt sie, die lebenswichtigen Nährstoffe wie Fette, Kohlenhydrate, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe, die wir täglich mit einer ausgewogenen Ernährung zuführen sollten. Darüber hinaus gibt es noch weitere Stoffe, die unserer Gesundheit zuträglich sind, wie die sekundären Pflanzenstoffe, zu denen die Flavonoide innerhalb der Polyphenole gehören. Flavonoide schützen die Pflanzen vor schädlichen Umwelteinflüssen und gelten als Antioxidantien. Vor allem die im Kakao vorkommenden zu den Flavonoiden zählenden Flavanole sind im 20. Jahrhundert immer weiter in den Fokus gerückt. Insbesondere die Kakaoflavanole Catechin und Epicatechin konnten ihren positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus in zahlreichen Studien bestätigen.

Eine Frau macht eine schwierige Yogaübung. Eine weiße Katze schaut ihr dabei zu.

Cacao: Die Kakaorevolution

100 % Natur

Kakao ist nicht gleich Cacao – dunkel, unfermentiert und ungeröstet sollte es sein. Neben Rotwein oder Olivenöl finden sich die wichtigen Flavanole vor allem in dunkler Schokolade. Da sich die Flavanole im Kakao durch die übliche industrielle Weiterverarbeitung bei der Fermentation und Röstung abbauen, sind naturbelassene, ungeröstete und unfermentierte Kakaobohnen, die sogenannten Kakaonibs, vorzuziehen. Cacao von Medicom ist ein 100% naturbelassenes Produkt mit unfermentierten, ungerösteten Kakaonibs in Bioqualität. Es wurde lediglich die verfahrensübliche Entkeimung unter kurzer Wärmeeinwirkung (20 Sekunden/50°C) der noch ungeschälten Bohnen angewandt.

Kakaobohnen in einem Jutesack

Kakaonibs: Aromatisch-herber Geschmack
Vielseitig anwendbar
Wer Kakaonibs kauft, kennt ihren einmalig-herben Geschmack. Am ehesten vergleichbar ist er mit einer dunklen Schokolade mit sehr hohem Kakaoanteil. Genießer schmecken dabei durchaus einen zarten Schmelz aus den Bitterstoffen heraus und ziehen dieses Aroma den üblichen süßen Schokoladen vor. Kakaonibs lassen sich vielfältig verwenden. Manche snacken sie einfach so aus der Hand, andere verarbeiten sie in Smoothies oder Shakes oder nutzen sie als kalorienarme und nährstoffreiche Alternative zu Backschokolade. Auch als Müslizutat erfreuen sich Kakaonibs wachsender Beliebtheit. Damit sind nur ein paar Einsatzmöglichkeiten genannt. Wer sich weiter inspirieren lassen möchte: Im Internet finden sich mittlerweile etliche tolle Rezepte mit Kakaonibs.
Viele braune Kakaobohnen

Kakao-Kokos-Makronen

Kakao-Kokos-Makronen:
Ein schnelles Rezept für 16 Stück: 1/2 Vanilleschote, 2 Eiweiß,1 EL Honig, 3 EL gemahlene Mandeln, 80 g Kokosraspeln, Kakaonibs nach Bedarf, 16 Oblaten. Zubereitung: Mark aus der Vanilleschote entnehmen. Eiweiße aufschlagen, Vanillemark und Honig mitverrühren. Dann Kakaonibs, Kokosraspeln und gemahlene Mandeln hinzugeben und unterheben. Die Kakao-Kokos-Masse jeweils mit einem 1TL voll auf die 1 Oblate geben. Im Backhofen (vorgeheizt) bei 160 Grad Celsius Umluft ca. 10 bis 12 Minuten backen. Danach abkühlen lassen. Geht auch ohne Oblaten. Zusammen mit Matchatee genießen!

In einer Schale: Erdnüsse, Bananen, Kakaonibs und Schokoladenpudding

Smoothie mit Kakaonibs
Egal ob Du Veganer bist oder nicht, Du wirst ihn lieben diesen veganen Erdnussbutter-Bananen-Smoothie mit Kakaonibs! Hier geht es zum Smoothie-Rezept mit Kakaonibs für 2 Portionen: 2 reife Bananen, 3 EL Kakaopulver, 250 ml Mandelmilch, 50 g cremige Erdnussbutter, 1 Päckchen Vanillinzucker, Crushed Ice, Kakaonibs zur Dekoration. Zubereitung: Bananen schälen und in Scheiben schneiden und mit restlichen Zutaten in den Standmixer geben mixen. Den Smoothie mit Kakaonibs dekorieren. Weniger süß: Statt Kakaopulver Kakaonibs benutzen. Und jetzt gilt: Genießen!

Du fragst – wir antworten

  • Woher stammt das Wort „Kakao“?

    Das Wort Kakao leitet sich vom spanischen „cacao“ ab, das wiederum auf „cacauatl“ zurückgeht, eine Bezeichnung aus der Aztekensprache. Mit „Kakao“ können sowohl der Kakaobaum, als auch dessen Fruchtsaft oder Samen (Kakaobohnen) bzw. die daraus hergestellten Produkte gemeint sein. Es gibt verschiedene Kakaobäume, aus denen Kakao gewonnen wird. Meistens handelt es sich allerdings um den Theobroma cacao. Diese Bezeichnung geht auf den schwedischen Botaniker Carl von Linné zurück und heißt übersetzt so viel wie „Speise der Götter“.
  • Aus welcher Pflanze wird Kakao gewonnen?

    Die Kakaobäume gehören zur Familie der Malvengewächse und haben ihre Heimat in den Regenwäldern Lateinamerikas. Die immergrüne Pflanze kann Wuchshöhen von 15 Metern erreichen, wird auf Plantagen aber auf vier Meter gestutzt. Ein einziger Baum kann Tausende von Blüten hervorbringen, von denen aber maximal 5 Prozent erfolgreich bestäubt werden. Unterschieden werden zwei Grundtypen: der Criollo („Einheimischer“) und der Forastero („Fremdling“). Der Criollo liefert den hochwertigeren Kakao, ist allerdings anfälliger für Krankheiten und Schädlingsbefall. Der Forastero ist robuster und liefert höherer Erträge. Deswegen baut man heutzutage vor allem diese Variante auf Plantagen an. Schließlich existiert noch eine Kreuzung der beiden Typen: Der Trinitario entstand im 18. Jahrhundert auf den Plantagen Trinidads und liefert heute ungefähr 15 Prozent der Weltproduktion.
  • Was macht Kakao so besonders?

    Ganz einfach: Kakao macht glücklich. Die „Gottesspeise“ wird seit alters her wegen seiner stimmungsaufhellenden und aphrodisierenden Effekte geschätzt. In Kakaobohnen wurden vielzählige Inhaltsstoffe identifiziert, darunter hochwertige Polyphenole, wie Flavonoide bzw. Flavanole.
  • Was sind die wichtigsten Inhaltstoffe?

    Kakao enthält viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Stimulierende und wohltuende Eigenschaften besitzen die im Kakao enthaltenen Alkaloide wie Theobromin und Coffein. Sie wirken anregend auf das zentrale Nervensystem und den Kreislauf. Besonders interessant an Kakaoprodukten sind vor allem die Polyphenole. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die den Kakaobaum vor Schädlingen schützen sollen. Den Polyphenolen, darunter Flavonoide bzw. Flavanole werden eine Reihe von positiven Effekten zugeschrieben: Neben antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften sollen sie die Zelloxidation verlangsamen und Fettablagerungen in den Blutgefäßen vermindern.
  • Warum unfermentierter Kakao?

    Üblicherweise wird Kakao nach der Ernte der Bohnen geröstet und fermentiert. Dabei werden die Kakaobohnen in abgedeckten Kästen vergoren. Anschließend folgen ein Oxidationsprozess und schließlich die Trocknung an der Sonne, bevor die Bohnen verkauft werden. Zu diesen Prozessen gehört die Erhitzung der Bohnen. Fermentierter Kakao schmeckt weniger bitter und ist daher beliebter, allerdings werden durch die Fermentation und Röstung in der industriellen Weiterverarbeitung wichtige Inhaltsstoffe abgebaut. Der unbehandelte, naturbelassene Kakao hat den Vorteil, dass ein höherer Anteil der Inhaltsstoffe erhalten bleibt und nicht durch Erhitzen verloren gehen. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um „raw food“. Viele gesundheitsbewusste Menschen, die hochwertige Kakaoprodukte kaufen, schwören auf die herb schmeckenden Kakaonibs, am besten unfermentiert, also so „roh“ wie möglich und in Bioqualität.
  • Seit wann wird Kakao verwendet?

    Schon die Mayas, Azteken und andere Ureinwohner Mexikos liebten den Kakao und nutzten seine Bohnen auch als Zahlungsmittel. Sie verarbeiteten den Inhalt der Samen zu einem bitter-scharfen Getränk namens „Xocolatl“, das mit Wasser und nicht mit Milch zubereitet wurde. Außerdem wurde es ungesüßt getrunken und hatte daher eher etwas von einer Medizin als von einem Genussmittel, auch wenn bereits die Azteken ihren Kakao mit Vanille und Chilischoten veredelten. Der Überlieferung nach erhielt der Eroberer Cortez im 15. Jahrhundert das Kakao-Rezept vom Azteken-Herrscher Montezuma und brachte es in die Alte Welt. Dort erfreute es sich aufgrund seines ungewohnten Geschmackes zunächst keiner großen Beliebtheit. Erst als man im 17. Jahrhundert Zucker hinzusetzte, mauserte sich der Kakao in der europäischen Oberschicht zum beliebten Luxusgetränk.
  • Worauf sollte ich beim Kauf von Kakaonibs-Produkten achten?


    1. Damit Du in den vollen Genuss von Kakaonibs kommst, die auch Deiner Gesundheit zuträglich sind, achte darauf, dass sie pur und ohne Zusatzstoffe wie Süßungsmittel oder Konservierungsstoffe sind.
    2. Schau genau hin, wie die Kakaonibs verarbeitet wurden. Ein Produkt mit unfermentierten, ungerösteten, naturbelassenen Kakaonibs, am besten noch in Bioqualität, ist Kakao in seiner reinen Form. So bleiben wichtige Nährstoffe wie Flavanole weitestgehend erhalten.
    3. Achte auf Bioqualität und den dazugehörigen Bio-Siegeln. Bei zertifizierten Bioprodukten wird der Kontrollstellencode und der Ort der landwirtschaftlichen Erzeugung (EU- oder Nicht-EU-Landwirtschaft) beim EU-Bio-Siegel angegeben. Achte auch auf das sechseckige deutsche Bio-Siegel.

ZUTATEN
Kakaonibs* (82,1 %), Hydroxypropylmethylcellulose
* aus kontrolliert biologischem Anbau

BESONDERE INHALTSSTOFFE pro Portion (2 Kapseln)
Kakaonibs 1000 mg
davon Ø enthalten Flavanole 37,4 mg


HINWEIS
Du solltest Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

PACKUNGSBEILAGE ALS PDF HERUNTERLADEN

VERZEHREMPFEHLUNG
Täglich zwei Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit schlucken



VEGANE STECKKAPSEL
Die vegane Kapselhülle besteht aus Cellulose und ist für die Aufnahme von Pulvern, Granulaten und flüssigen Inhaltsstoffen geeignet. Nehme die vegane Steckkapsel mit ausreichend Wasser ein. Du kannst auch gerne die Steckkapsel vorsichtig öffnen und den Inhalt sowohl in warme auch als kalte Speisen und Getränke verrühren. Die Vitalstoffe sind in den Kapseln bestens vor Verunreinigungen geschützt, und es ist sichergestellt, dass sie in größtmöglicher Reinheit vom Körper aufgenommen werden.

Bewertung für den Artikel Cacao Bio (MHD 12/19)

1 Bewertungen - 1 von 1 Kunden (100%) haben "Cacao Bio (MHD 12/19) " positiv bewertet

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  • 09.09.2019 04:47
    „Schmeckt gut im Joghurt"
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Kakaonibs – die „Gottesspeise“ im Urzustand

Kakao macht glücklich. Vor allem in ihrem Rohzustand sind die Bohnen des Kakaobaums vollgepackt mit Inhaltsstoffen, die den Dopamin-Ausstoß fördern, den Kreislauf und den gesamten Organismus anregen und die Lebenslust steigern. Kein Wunder, dass mexikanische Ureinwohner den Kakao zum Kultgetränk erhoben und als Zahlungsmittel verwendeten. Auch in Europa konnte sich der exotische Drink ab dem 17. Jahrhundert durchsetzen. Der berühmte Botaniker Carl von Linné bezeichnete den Kakaobaum sogar als Gottesspeise. Heute kennt jedes Schulkind Kakaogetränke. Dabei handelt es sich aber in aller Regel um stark behandelte und obendrein gezuckerte Produkte aus Kakaomasse, bei denen die ursprünglichen Inhaltsstoffe durch eine Reihe von Prozessen quasi „verwässert“ sind. Auch entfalten die tollen Inhaltsstoffe der Kakaobohne ihr Potenzial nur bedingt, wenn sie mit Milch verrührt werden.

 

Kakaonibs – die kraftvollere Alternative

Eine Alternative zu behandelter Milchschokolade und stark gezuckertem Kakaopulver sind naturbelassene unfermentierte Kakaonibs. Dabei handelt es sich um Bruchstücke aus frisch geernteten Kakaobohnen. Üblicherweise wird dieser „Rohkakao“ stark fermentiert, also erhitzt, gemahlen und zu Kakaomasse verarbeitet, die dann zum Beispiel als Grundlage für Schokolade Verwendung findet. Die ursprüngliche und unbehandelte Form wird jedoch unter gesundheitsbewussten Menschen immer populärer. Als „raw food“ enthalten Kakaonibs nämlich besonders viele Vitamine, Mineralstoffe, einen einzigartigen Anteil an Antioxidantien und etliche sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Polyphenolen, denen eine Reihe positiver Effekte auf den menschlichen Körper zugeschrieben werden. Kakaonibs haben also einige Vorteile und sind ein echtes Superfood.

 

Wenn Du Kakaonibs kaufst, solltest Du auf den Ursprung der Kakaobohnen achten, wie Bio-Qualität. Wichtig ist auch, dass die Bohnen unfermentiert und naturbelassen sind.