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Sodbrennen-Blocker

Medizinprodukt

Kautabletten mit Pfefferminzgeschmack

Spürbar schnelle Hilfe bei:

  • Sodbrennen
  • saurem Aufstoßen
  • Verdauungsstörungen
  • Glutenfrei
     
    Kautablette
     
    Laktosefrei
     
    Kautablette 2
     
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    Sodbrennen-Blocker

    Akute Hilfe bei Sodbrennen, saurem Aufstoßen und Verdauungsstörungen

    Medizinprodukt

    Der Sodbrennen-Blocker von Medicom schmeckt angenehm nach frischem Pfefferminz-Aroma. Dank seiner schnellen Wirkung sorgt er dafür, dass die Beschwerden sofort und auch nachhaltig aufhören. Dank des Wirkstoffs Braunalgenextrakt wird im Magen zügig eine Barriere gebildet, die Schutz und Stabilität bietet und gleichzeitig dafür sorgt, dass saurer Mageninhalt – der für das Brennen in der Speiseröhre verantwortlich ist – nicht dieselbige hinaufsteigt. Der Sodbrennen-Blocker verhindert den Angriff auf die hoch empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre, sodass die Beschwerden gelindert werden.

    Die Vorteile des Sodbrennen-Blockers von Medicom sind:

    ✓ rein physikalisches Wirkprinzip
    ✓ keine Aufnahme oder Verstoffwechslung
    ✓ das Gleichgewicht des Magensaftes bleibt unbeeinträchtigt
    ✓ der Sodbrennen-Blocker ist auch für empfindliche Personen sehr gut verträglich
    ✓ für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

    Warum Sodbrennen?

    Fast jeder kennt die leichten aber unangenehmen Schmerzen, die vom Bauch hinters Brustbein aufsteigen und sich manchmal bis in den Rachen ausbreiten und zu saurem Aufstoßen führen. Etwa sieben Prozent der deutschen Bevölkerung leiden täglich an der Refluxkrankheit, volkstümlich als Sodbrennen bekannt. Primäre Ursache der Symptome ist der Rückfluss (Reflux) von Magensäure in die Speiseröhre. Diese Säure ist durchaus aggressiv, denn ihre eigentliche Aufgabe besteht darin, die im Mund zerkaute Nahrung im Magen weiter zu zerkleinern und bereits teilweise zu verdauen. Die Salzsäure im Magensaft dient weiterhin dazu, mit der Nahrung aufgenommene Bakterien abzutöten. Anders als die Speiseröhre ist der Magen durch eine spezielle Schleimhaut vor der ätzenden Wirkung des Magensaftes geschützt. Beim Sodbrennen kommt es nun zu einem Rückfluss des Mageninhalts und damit auch der Säure in die Speiseröhre. Grund für diesen Reflux ist nicht wie häufig behauptet, ein zu „saurer Magen“, sondern die Erschlaffung des unteren Speiseröhren-Schließmuskels. 

    Der Tonus des Muskels kann aus verschiedenen Gründen reduziert sein. Fettes Essen, Alkohol, Nikotin, säurehaltige Früchte, scharfe Gewürze, Schokolade, Kohlensäure, aber auch Stress wirken sich stark auf die Spannung des Muskels aus und können Sodbrennen verursachen. Gerade besonders üppige und fetthaltige Mahlzeiten senken den Tonus des Schließmuskels um etwa 30 Prozent und führen bei vielen Menschen zu Sodbrennen. Eine weitere Ursache für die Beschwerden ist Übergewicht. Tatsächlich sind 80 Prozent aller Refluxkranken übergewichtig. Genau wie bei einer Schwangerschaft führt die große Leibesfülle zu einem erhöhten Druck im Bauchraum, dem der Schließmuskel der Speiseröhre nur bedingt standhalten kann. Das Ergebnis sind rückfließender Mageninhalt und die genannten Symptome des Sodbrennens.  

    So funktioniert der Sodbrennen-Blocker

    Den Schmerz, den wir in der Spieseröhre empfinden, verursacht der säurehaltige Mageninhalt, der "hoch" fließt. Die schützende Schicht der Speiseröhre wird durch die kontinuierlichen Angriffe gereizt. Sodbrennen ist die Folge. Zerkaut man die Sodbrennen-Blocker-Kautabletten, setzt man die wirkungsvollen Inhaltsstoffe frei. Sie helfen sofort. Die Meeresalgenextrakte bilden – sobald sie im Magen angekommen sind und mit der Magensäure in Kontakt kommen – eine stabilisierende Schutzschicht. Die so formierte Schutzbarriere bleibt auf dem Mageninhalt liegen, das heißt sie schwimmt auf der Oberfläche und verhindert so, dass der Mageninhalt den Schließmuskel zur Speiseröhre passieren kann. Jetzt kann der brennende Mageninhalt nicht mehr zurückfließen bzw. aufsteigen. Die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre wird nicht mehr gereizt und die Beschwerden klingen zügig und nachhaltig ab.

    Gründe für Sodbrennen

    Ein angeborener Defekt kann die Ursache dafür sein, dass der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen nicht richtig funktioniert, aber es kann auch andere Gründe für Sodbrennen geben:  

    - Übergewicht: der Druck auf den Magen wird erhöht. Der Mageninhalt gelangt zurück in die Speiseröhre.
    - Schwangerschaft: durch den Druck der Gebärmutter auf den Magen gelangt der Mageninhalt zurück in die Speiseröhre.
    - Fettes Essen: Fettige Speisen blieben länger im Magen, jetzt ist es wahrscheinlicher, dass der Magensaft zurück in die Speiseröhre fließt.
    - Nikotin und Alkohol: Diese Drogen üben einen Einfluss auf das Gleichgewicht des Magensaftes aus, die Entstehung von mehr Salzsäure wird begünstigt, die wiederum in die Speiseröhre fließen kann.

    Alle Ursachen verstärken das Sodbrennen gerade im Liegen. Die Symptome machen sich dann besonders stark bemerkbar und führen zu starken Problemen bis hin zum Einatmen der scharfen Magensäfte, die die Speiseröhre hinauf geflossen sind. 

    Abhilfe bei Sodbrennen

    - Mehrere kleine Mahlzeiten, über den Tag verteilt zu sich nehmen
    - Späte Mahlzeiten oder Essen kurz vor dem Schlafengehen vermeiden
    - Auf Kaffee, schwarzen Tee, Zitrusfrüchte, fettes oder scharfes Essen und Schokolade verzichten
    - Rauchen und Alkohol vermeiden
    - Übergewicht, wenn vorhanden, reduzieren
    - Weite Kleidung tragen, so wird der Bauchraum nicht einengt
    - Den Oberkörper zum Schlafen erhöhen

    Gut zu wissen

    Wer häufiger an Sodbrennen leidet, sollte zum einen die Speisen und Getränke meiden, die die Beschwerden auslösen oder verstärken. Zum anderen helfen gegen Sodbrennen langfristig achtsames und langsames Essen, eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung und wenig Giftstoffen, sowie Abnehmen im Falle von Übergewicht. Zur akuten Hilfe dient Sodbrennen-Blocker auf der Basis von Meeresalgenextrakt. Die Wirkstoffe bilden im Magen eine schützende Schicht und neutralisieren die Säure des Magensaftes. Außerdem schränkt der Sodbrennen-Blocker das Aufsteigen von Mageninhalt in die Speiserühre ein. So werden die typischen Sodbrennen-Beschwerden schnell und gut verträglich gelindert.  

    Wenn Sie Fragen haben oder weitere Produktinformationen wünschen, stehen Ihnen die Mitarbeiter unserer wissenschaftlichen Abteilung gern zur Verfügung. Wählen Sie einfach die gebührenfreie Nummer: 0800 50 400 50

    2-4 Kautabletten enthalten/enthält:
    Braunalgenextrakt

    Die Tablette vor dem Schlucken gründlich kauen.

    Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: Beim Auftreten von Symptomen 2 bis 4 Tabletten nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen einnehmen.
    Die Tageshöchstmenge von 16 Tabletten sollte nicht überschritten werden.
    Bei der Einnahme gemäß diesen Angaben ist die Anwendung bei schwangeren und stillenden Frauen im Allgemeinen als sicher anzusehen, doch ist vor Einnahme jedes Medikaments eine Beratung durch einen Arzt oder Apotheke zu empfehlen.
    Kinder unter 12 Jahren: Nur auf Anraten eines Arztes einnehmen.


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    Sodbrennen-Blocker

    Inhaltsstoff: Braunalgen – Lebenskraft aus dem Meer

    Wie genau das Leben auf unserem Planeten begann, kann nicht mit absoluter Gewissheit gesagt werden. Sicher ist jedoch, dass die „Begrünung“ der Ozeane für die Evolution eine herausragende Rolle spielte, und damit algenartige Mikroorganismen, die vor Urzeiten eine entscheidende Grundlage für sauerstoffabhängige Lebewesen bildeten. Algen zählen zu den Lagerpflanzen, der  ersten von vier entwicklungsgeschichtlichen Epochen, in denen sich die Gewächse dieser Erde entwickelten. Heute werden mehr als 25.000 Algenarten unterschieden, die man nach der Dominanz ihrer Farbstoffe in drei Hauptgruppen einteilt: Grünalgen, Rotalgen und Braunalgen. Zur formenreiche Gruppe der Braunalgen zählt beispielsweise der Riesentang Macrocystis pyrifera.

    Algen dienen nicht nur Meeresbewohnern als Nahrungsquelle. Die nährstoffreichen Pflanzen werden seit Jahrtausenden auch von Menschen verzehrt. In Asien sind vor allem die Wakame- und Kombu-Braunalge beliebt. Aber auch in großen Seen Afrikas werden Algen gezüchtet, getrocknet und zu Kuchen verarbeitet oder mit Gewürzen gemischt. Die Seetangart Durvillea antartica erreicht eine Länge von bis zu zehn Metern und dient in Chile unter dem Namen Cochayuyo als Grundnahrungsmittel. Kein Wunder, stärken Braunalgen doch das Immunsystem, wirken entzündungshemmend und fördern die Ausleitungen von Giften.

    Aus Braunalgen werden darüber hinaus Jod und Alginate gewonnen. Bei Letzteren handelt es sich um Salze, die vor allem als Verdickungs- oder Geliermittel Verwendung finden. Es gibt jedoch noch etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten als Inhaltsstoff von Lebensmitteln, pharmazeutischen oder kosmetischen Produkten.

    Die besondere Eigenschaft von Alginat, bei Kontakt mit Flüssigkeiten, das Wasser daraus aufzunehmen und eine geleeartige Schicht zu bilden, macht diesen Inhaltsstoff der Braunalge so wirkungsvoll bei der Behandlung von Sodbrennen. Das Alginat bildet im Magen in kurzer Zeit einen schützenden Film gegen die aggressive Magensäure. Diese kann nun nicht mehr per Reflux in die Speiseröhre aufsteigen und dort zu den unangenehmen Symptomen des Sodbrennens führen. Das Braunalgen-Extrakt wirkt dabei rein physikalisch und ohne den Säurehaushalt des Magens zu beeinträchtigen. Da Alginat nicht verstoffwechselt, sondern unverändert wieder ausgeschieden wird, sind keinerlei Wechselwirkungen mit Medikamenten bekannt und können dauerhaft und auch von Schwangeren genutzt werden.

    Schutz für Deine Speiseröhre

    Beim Sodbrennen handelt es sich um ein vom Oberbauch hinter das Brustbein aufsteigendes Brennen, das bis in den Hals und Rachen ausstrahlen und dort zu saurem bzw. bitterem Aufstoßen führen kann. Sodbrennen ist das zentrale Symptom der sogenannten Refluxkrankheit. Bei dieser kommt es zu einem anormalen Rückfluss (Reflux) des sauren Mageninhalts in die Speiseröhre. Die primäre Ursache dafür ist die Erschlaffung des unteren Speiseröhren-Schließmuskels. Ist dieser Muskel nicht mehr voll funktionsfähig, gerät der Speisebrei zusammen mit aggressivem Magensaft mit der Schleimhaut der Speiseröhre in Kontakt und löst die genannten Beschwerden aus. Eine solche Erschlaffung des Schließmuskels kann mehrere Gründe haben, denen als sekundäre Ursache des Sodbrennens besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte.

    Einen entscheidenden Einfluss auf die Muskelspannung des Speiseröhren-Schließmuskels hat die Ernährung. Besonders fettreiches Essen senkt den Muskeltonus, eiweißreiche Nahrung erhöht ihn, Kohlehydrate wirken sich neutral aus. Darüber hinaus verstärken kalte Speisen und Getränke das Sodbrennen, indem sie den Rücktransport des Mageninhalts bei Refluxbeschwerden verlangsamen. Eine weitere Ursache für Sodbrennen ist Übergewicht. Tatsächlich sind 80 % der Refluxkranken übergewichtig. Bei Fettleibigkeit erhöht sich der Druck im Bauchraum, was wiederum den Druck zwischen Speiseröhren und Magen vermindert und somit den Rückfluss von Speisebrei begünstigt. Auch der Genuss von Alkohol senkt die Muskelspannung des Schließmuskels und fördert Sodbrennen zusätzlich durch Störungen in den Bewegungen der Speiseröhre. Weitere begünstigende Faktoren für die Refluxkrankheit sind Nikotin, Stress, Schokolade sowie Schwangerschaften, die wie Übergewicht den Druck im Bauchraum steigern.

    Langfristig hilft gegen Sodbrennen eine ausgewogene Ernährung, eine gesunde Lebensweise, sowie die Reduktion von Übergewicht. Akut helfen Sodbrennen-Blocker, die die Magensäure mit einer schützenden Schicht umgeben. So kann die aufsteigende Magensäure die Speiseröhre nicht angreifen und die unangenehmen Symptome bleiben aus.

    Gute Sodbrennen-Blocker sind gut verträglich und wirken rein physikalisch, das heißt, dass ihre Inhaltsstoffe nicht vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt werden. So wird der Magensäurehaushalt nicht (zusätzlich) ins Ungleichgewicht gebracht.