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Vita Vegan Direkt

  • Mindesthaltbarkeitsdatum 1.4.2018
  • liefert 8 Inhaltsstoffe: Vitamin C, Vitamin D2, Vitamin B2 und B12, Folsäure, Eisen, Zink und Jod
  • zur Ergänzung bei einer vegetarischen und veganen Ernährung
  • Glutenfrei
     
    Laktosefrei
     
    Stick
     
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    Vita Vegan Direkt

    Für Vegetarier und Veganer

    Vegetarier und Veganer ernähren sich sehr bewusst, doch durch den Verzicht auf tierische Lebensmittel ist die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen oft nicht optimal. Geben Sie Ihrem Körper die ausreichende Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

    Als Direktgranulat im praktischen Stick. Bequem unterwegs einzunehmen. Die abgestimmte Nährstoffkombination, die passt!

    Das besondere Plus für ein gesundes Leben

    Gut zu wissen: VITA VEGAN PLUS ist ein Direktgranulat. Es schmeckt fruchtig nach Orange.

    Sie sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

    1 Stick enthalten/enthält:
    Vitamin C 40 mg
    Vitamin D 5 µg
    Vitamin B2 1,4 mg
    Vitamin B12 1,25 µg
    Folsäure 100 µg
    Eisen 7 mg
    Zink 5 mg
    Jod 75 µg
    1 x täglich 1 Stick zu den Mahlzeiten verzehren.

    Bewertung für den Artikel Vita Vegan Direkt

    4.5/5 Sterne

    4 Bewertungen - 0 von 4 Kunden (0%) haben "Vita Vegan Direkt" positiv bewertet

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    Ekomi
    Was ist eKomi?
    Was ist eKomi?

    eKomi ist ein unabhängiger Online-Bewertungsdienstleister. eKomi generiert und verwaltet Kundenbewertungen und Erfahrungen für Unternehmen und unterstützt Unternehmen dabei, Kunden zu befragen, authentisches und wertvolles Kundenfeedback zu gewinnen und sorgt somit für mehr Transparenz und Sicherheit für Verbraucher beim E-Commerce.

    Wie kommt es zu einer Bewertung?

    Nur Unternehmen, die eine von eKomi entwickelte und authentifizierte Software installiert haben, können die eigenen Kunden befragen und das eKomi Gütesiegel nutzen, nachdem eine gewisse Anzahl an Kunden Bewertungen hinterlassen haben. eKomi stellt sicher, dass die eKomi Bewertungen ausschließlich von Kunden stammen, die eine echte Erfahrung mit dem Anbieter gemacht haben (z.B. Bestellung). Sie können den Anbieter also nur bewerten, wenn dieser eKomi Kunde ist und Sie z.B. etwas bestellt haben.
    • 08.12.2017 09:07
      „Nimmt meine Tochter(18), damit ihr durch den veggie Lebensstil nicht die Nährstoffe fehlen"
    • 20.11.2017 09:06
      „gute Inhaltsstoffe, nicht so gute Zusatzstoffe wie Acesulfam-K"
    • 10.11.2017 09:12
      „Habe das Produkt für meine vegetarisch lebende Tochter bestellt. Sie wird es zunächst für gut 2 Monate testen.\nInsgesamt habe ich sehr gute Erfahrungen mit MEDICOM-Produkte, bin langjähriger Kunde"
    • 29.05.2017 09:04
      „Da ich Vegetarier bin, sind die Sticks genau richtig.\nHabe das Produkt zum ersten Mal bestellt, kann daher noch keine detaillierten Angaben machen. "
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    Vita Vegan Direkt

    Vegane Ernährung – die gesunde Lebenseinstellung

    Vegan essen ist modern. Vegane Restaurants schießen wie Pilze aus dem Boden, Kochbücher mit grünen Rezepten dominieren die Bestsellerlisten, im Internet entstehen täglich neue Blogs mit Tipps zur pflanzlichen Ernährung. Besonders in Großstädten boomt der Trend, nicht nur auf Fleisch zu verzichten, sondern auch auf Milchprodukte, Eier, Fisch und sogar Bienenhonig – also auf alles, was von oder aus Tieren stammt.

    Wie sinnvoll ist so eine Ernährung, der in Deutschland mittlerweile 800.000 Menschen folgen, Tendenz steigend? Ist es wirklich gesund, sich ausschließlich von Pflanzenkost wie Gemüse, Salat, Hülsenfrüchten und Nüssen zu ernähren? Fehlt da nicht etwas, wenn Frikadellen Falafelbällchen weichen, Bockwürste aus Tofu bestehen und der Latte macchiato mit aufgeschäumter Sojamilch serviert wird?

    Tatsächlich steckt dahinter mehr als eine vorübergehende Modeerscheinung: Der größte Teil der Veganer meidet tierische Erzeugnisse aus ethisch-moralischen Gründen, selbst das Tragen von Jacken oder Schuhen aus Leder ist für sie tabu. Veganer sind gegen das Töten von Tieren und stehen für einen fairen Umgang mit der Natur, quasi für einen Umweltschutz mit Messer und Gabel. Ihr Gedanke dabei: Die Produktion und der Transport veganer Lebensmittel sind mit weniger Energieaufwand, Landverbrauch und Schadstoffemissionen verbunden als die Herstellung von tierischen Produkten. Beispielsweise entstehen allein bei der industriell betriebenen Nutztierhaltung mehr schädliche Klimagase als durch den weltweiten Flugund Transportverkehr. Und auch die Wasserressourcen drohen langfristig durch den steigenden Fleischkonsum zur Neige zu gehen: Um ein Kilo Schweinefleisch herzustellen, bedarf es allein 10.000 Liter Wasser. Das könnte ernste Folgen haben: Forscher prognostizieren, dass das zur Verfügung stehende Wasser nur dann noch ausreiche, wenn der Anteil tierischen Proteins an der Ernährung von 20 auf fünf Prozent sinke.(Quelle: Stockholm International Water Institute)

    Neben den ökologischen Motiven haben vegan lebende Menschen aber noch ein weiteres Argument auf ihrer Seite. Denn eine rein pflanzliche Ernährung hat auch enorme gesundheitliche Vorteile. Durch den erhöhten Anteil an Getreide, Obst und Gemüse nehmen Veganer weniger Kalorien zu sich, sie sind in der Regel schlanker als der durchschnittliche Fleischesser. Mit einer Kost, die reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, aber arm an Cholesterin, gesättigten Fettsäuren und tierischem Protein ist, sinkt das Risiko, an Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Auch die Anfälligkeit für Krebsarten wie Darm-, Brust- oder Prostatakrebs verringert sich durch eine Nahrung ohne Tierprodukte.

    Wer vegan isst, lebt auch bewusster. Das ist wichtig, da durch den Wegfall ganzer Lebensmittelgruppen die Wahrscheinlichkeit steigen kann, dass bestimmte Nährstoffe zu kurz kommen. So können bei der Versorgung mit Vitamin B12 (Cobalamin), das fast ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln steckt, Engpässe entstehen. Das lebenswichtige Vitamin ist zuständig für die Blutbildung und die Schutzhüllen der Nerven und findet sich nur in geringen Mengen in pflanzlicher Nahrung, wie zum Beispiel in Sauerkraut oder Algen. Ernährungswissenschaftler empfehlen Veganern daher einhellig, eine ausreichende Zufuhr von Vitamin B12 über angereicherte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel sicherzustellen.

    Kommen weder Milch noch Joghurt noch Fisch auf den Tisch, kann auch der Jod- und Calciumbedarf nicht optimal gedeckt werden. Die ausschließliche Verwendung von jodiertem Salz und der Verzehr von Meeresalgen sind gute alternative Jodquellen. Für ausreichend Calcium, das essenziell für gesunde Knochen, Zähne und den Energiestoffwechsel ist, sorgen besonders grüne Blattgemüse wie Grünkohl, Rucola und Spinat, verschiedene Nussarten (Mandeln, Pistazien) und Tofu. Außerdem stehen Veganern mit Calcium angereicherte Produkte wie Soja-, Hafer- oder Reismilch sowie diverse Mineralwässer zur Verfügung.

    Vitamin D, das dabei hilft, Calcium aufzunehmen, sollten Veganer außerdem in den dunkleren Monaten in Tablettenform zu sich nehmen. Im Sommer bewirkt die Sonneneinstrahlung eine ausreichende Vitamin-D-Produktion des Körpers. Entgegen der landläufigen Meinung sind Veganer nicht automatisch schlechter mit Eisen versorgt als Fleischesser. Allerdings sollten sie ihre Eisenwerte regelmäßig kontrollieren lassen, da Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln schlechter aufgenommen wird als aus tierischen Quellen. Bereits durch kleine Mengen an Vitamin C, zum Beispiel in Fruchtsäften oder Gemüse, lässt sich die Verfügbarkeit von Eisen um ein Mehrfaches steigern. Kombiniert man eisenhaltige Lebensmittel mit aufnahmefördernden Substanzen, verbessert sich die Eisenaufnahme. So können auch leckere Kreationen entstehen, wie zum Beispiel Linsensalat mit Limettendressing, Flockenmüsli mit Orangensaft oder Paprika auf saftigem Vollkornbrot.

    Vitamin B2 (Riboflavin), das eine wichtige Rolle bei der Energieumwandlung von Zucker und Fetten spielt und antioxidativ wirkt, sollten Veganer ebenfalls im Auge behalten. Nicht nur Milchprodukte, auch Getreideprodukte eignen sich für die B2-Zufuhr, da das Vitamin vor allem im Keim des Getreides vorkommt. Während des Keimvorgangs steigt der Riboflavingehalt an, was durch die Verwendung von Getreidekeimlingen genutzt werden kann. Nüsse, Pilze, Ölsaaten und Hülsenfrüchte sind weitere gute pflanzliche Quellen für das B-Vitamin. Eine bessere Verfügbarkeit und höhere Gehalte weisen auch hier Lebensmittel tierischer Herkunft auf, sodass bei Bedarf eine zusätzliche Unterstützung über entsprechende Vitaminpräparate sinnvoll ist.

    Verzicht bedeutet vegane Ernährung also nicht. Im Gegenteil: Mit dem reichen Angebot an verschiedensten Naturprodukten, feinen Gewürzen, aromatischen Nüssen, Ölen und Kräutern sind der Kreativität in der Küche keine Grenzen gesetzt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät lediglich Schwangeren, Stillenden und Kindern von einer reinen Pflanzenkost ab. Bei allen anderen gibt es bei einem sorgfältig zusammengestellten Speiseplan mit Augenmerk auf bestimmte Nährstoffe nichts gegen eine vegane Ernährung einzuwenden. Eine mögliche kritische Versorgung mit Eisen, Vitamin D, B12, B2, Jod und Calcium lässt sich durch Nahrungsergänzungsmittel und eine entsprechende Nahrungszusammenstellung leicht ausgleichen.

    WISSENSWERT

    Tipps für die vegane Ernährung:

    1. Mindestens 300 Gramm bzw. zwei Portionen frisches Obst pro Tag essen, ergänzt durch Trockenfrüchte und Säfte.
    2. Täglich etwa zwei bis drei Portionen (Vollkorn-) Getreide und Kartoffeln.
    3. Zwei bis vier Esslöffel pflanzliche Öle und Fette pro Tag.
    4. Für eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren sorgen, zum Beispiel durch Raps-, Leinund Walnussöl.
    5. Mindestens 400 Gramm bzw. drei Portionen Gemüse pro Tag, für die Calciumversorgung möglichst dunkelgrünes Gemüse.
    6. Täglich 30 bis 60 Gramm Nüsse und Samen, vor allem Mandeln und Sesam liefern viel Calcium.
    7. Täglich ein bis zwei Liter calciumreiche Mineralwässer und alkoholfreie, kalorienarme Getränke.
    8. Wöchentlich ein bis zwei Mahlzeiten Hülsenfrüchte wie Bohnen, Kichererbsen oder Linsen und täglich 50 bis 150 Gramm Eiweißprodukte aus Soja (Milch, Joghurt, Tofu, Tempeh etc.) und andere Fleischalternativen (zum Beispiel Seitan).
    9. Vitamin-B12-Versorgung durch angereicherte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel sicherstellen.

    MEDICOM-Tipp:

    Sinnvoll für Veganer: hochwertige Nahrungsergänzungsmittel wie beispielsweise VITA VEGAN DIREKT von MEDICOM.