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Vitamin D3

  • trägt zur Erhaltung normaler Knochen und normaler Zähne bei
  • trägt zur normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor und zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei
  • trägt zur normalen Zellteilung bei
  • trägt zur normalen Funktion des Immunsystems und einer gesunden Entzündungsreaktion bei
  • trägt zum Erhalt der normalen Muskelfunktion bei
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    Vitamin D3

    Vitamin D3 – die Kraft des „Sonnenhormons“

    Vitamin D gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Es hat im Körper die Funktion eines Prohormons und muss erst in der Leber und vor allem in der Niere in seine aktive Form, das Vitamin D3 (Cholecalciferol) umgewandelt werden, um als Hormon wirken zu können. Vitamin D wird auf der einen Seite durch Nahrungsmittel aufgenommen. Auf der anderen Seite kann es aber auch im Körper mit Hilfe von Ultraviolettstrahlung aus dem kurzwelligen Anteil der Sonnenstrahlung gebildet werden. Dieser Vorgang wird als endogene Synthese bezeichnet.

    Rund 80 Prozent des Vitamins D3 in Deine Körper wird durch Sonneneinstrahlung auf die nackte Haut gebildet. In den Sommermonaten kann dieser Wert sogar bei rund 100 Prozent liegen, in Wintermonaten jedoch deutlich darunter. Da Vitamine nach historischer Definition nicht vom Körper selbst in ausreichender Menge synthetisiert werden können, handelt es sich beim Vitamin D3 streng genommen nicht um ein Vitamin.

    Als eines der wichtigsten Vitamine für den Calcium-Stoffwechsel übernimmt das „Sonnenvitamin“ vor allem eine entscheidende Rolle für den Knochenbau und bei der Zahnentwicklung. Vitamin D3 führt dazu, dass die Calcium- und die Phosphat-Aufnahme aus dem Darm verbessert wird. Außerdem erhöht Vitamin D3 die Mineralisierung des Knochens und steigert die erneute Aufnahme von Calcium in den Nieren. Vitamin D3 ist demnach – gemeinsam mit Calcium – lebenswichtig für den Knochenstoffwechsel und kann gezielt Osteoporose vorbeugen. Ein ausreichend hoher Vitamin-D3-Spiegel verringert das Risiko zu stürzen und Knochenbrüche zu erleiden. Neugeborene erhalten eine Vitamin D-Zugabe, um Symptomen der Knochenkrankheit Rachitis vorzubeugen.

    Darüber hinaus ist Vitamin D3 ist von größer Wichtigkeit für die Stabilität unserer Abwehrkräfte. Ein ausreichend hoher Vitamin-D3-Spiegel ist unter anderem eine Voraussetzung dafür, dass bei einer Infektion mit Viren, Pilzen oder Bakterien eine angemessene zelluläre Immunantwort erfolgen und der Körper Abwehrzellen gegen eindringende Erreger mobilisieren kann. Gerade in der Erkältungszeit gehört das „Sonnenhormon“ zu den unverzichtbaren Vitaminen für unsere Gesundheit. In der kalten Jahreszeit fehlt dem Körper häufig die Möglichkeit, ausreichende Mengen an Vitamin D3 aus Sonnenstrahlung zu synthetisieren. Denn selbst, wenn die Sonne scheint, steht sie im Winter zu tief, um die Haut ausreichen mit Ultravioletter Strahlung zu bescheinen. Zwar kann ein gesunder Mensch eine Weile von Vitamin-D-Vorräten in seinem Fettgewebe zehren, dennoch kommt es gerade am Ende der dunklen Jahreszeit immer wieder zu Mangelerscheinungen. Daher kann die Zufuhr von Vitamin D3 als Nahrungsergänzungsmittel gerade in diesem Zeitraum sinnvoll sein.

    MEDICOM bietet Dir Vitamin D3 in leicht einzunehmender Form als Tablette an. Jede Einheit enthält dabei 20 Mikrogramm Vitamin D3. Dabei handelt es sich um die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Tagesdosis. 

    Vitamin D3 ist wichtig für uns

    Vitamin D3 ist für unsere Abwehrkräfte essenziell, daher gehört es gerade in der Erkältungszeit zu den unverzichtbaren Vitaminen für unsere Gesundheit

    Vitamin D3 ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Ein ausreichender Vitamin D3-Status ist zum Beispiel Voraussetzung dafür, dass bei einer Infektion mit Viren, Pilzen oder Bakterien eine angemessene zelluläre Immunantwort erfolgen und der Körper Abwehrzellen gegen eindringende Erreger mobilisieren kann.

    Gut zu wissen: Laut der Nationalen Verzehrsstudie II 2008 (NVS II) liegt die durchschnittliche Zufuhr bei Vitaminen D3 deutlich unterhalb der Referenzwerte. So erreichen 94 % der älteren Männer und 97 % der älteren Frauen die Empfehlungen der Vitamin D3-Zufuhr nicht. Auch Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 24 liegen unter der empfohlenen Tageszufuhr. 86 % der Männer und mehr als 96 % der Frauen fehlt Vitamin D3. Zu den eindeutigen Risikogruppen gehören insbesondere Jugendliche bzw. junge Erwachsene und Senioren.

    Mit Blick auf Osteoporoseprävention wird eine Nahrungsergänzung von Vitamin D3 empfohlen, da bei diesen Gruppen sowohl die Calciumzufuhr als auch die Vitamin D3-Zufuhr kritisch bewertet wird. Allgemein ist es empfehlenswert ab Oktober, wenn es weniger Sonnenlicht gibt, eine Vitamin D3-Versorgung durch Nahrungsergänzungsmittel sicher zu stellen.

    Du solltest Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

    1 Tablette enthalten/enthält:
    Vitamin D3 20 µg
    1 x täglich eine Tablette verzehren.

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    • 05.07.2017 18:30
      „1x täglivh. Jedem würde ich es empfehlen, hat zwar nicht so eine hohe Dosis (mg), aber ok"
    • 03.10.2016 10:29
      „Ich verwende das Produkt in der sonnenarmen Jahreszeit und zum Schutz meiner Knochen. Ich würde das Produkt eigentlich allen älteren Menschen empfehlen."
    • 10.09.2016 10:52
      „allen die mit den Knochen probleme haben"
    • 09.09.2016 07:56
      „Sehr guter Service Produkte qualitativ sehr hochwertig"
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    Vitamin D3

    Vitamin D3 – Sonnenkraft für eine starke Abwehr

     

    Vitamin D3 spielt im Calcium-Stoffwechsel eine herausragende Rolle und ist essentiell für den Erhalt gesunder Knochen und Zähne und zur Vorbeugung von Osteoporose. Außerdem ist das Sonnenvitamin ein wichtiger Baustein für ein intaktes Immunsystem. Unter den Vitaminen nimmt Vitamin D eine Sonderstellung ein, da es sowohl über die Ernährung zugeführt als auch vom Menschen selbst durch UVB-Lichtexposition (Sonnenbestrahlung) gebildet wird. Die Zufuhr über die Ernährung reicht üblicherweise nicht aus, um den Schätzwert für eine angemessene Zufuhr bei fehlender endogener Synthese zu erreichen. Die fehlende Differenz muss über die endogene Synthese und/oder über die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats gedeckt werden. Bei häufiger Sonnenbestrahlung kann die gewünschte Versorgung ohne die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats erreicht werden.

    In welchen Lebensmitteln ist Vitamin D3 enthalten?

    Eine hohe Konzentration von Vitamin D3 weist Lebertran bzw. Fischöl auf. Auch Fische und Meeresfrüchte wie Aal, Lachs, Hering und Muscheln enthalten viel Vitamin D3. Ebenfalls reich an dem Wirkstoff sind Steinpilze, Pfifferlinge und Champignons. 

    Wieviel Vitamin D3 braucht Dein Körper?

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) führt in einer Tabelle auf, wie hoch die empfohlene Tagesdosis an Vitamin D je nach Alter sein sollte. Während Säuglinge ohne endogene Synthese per Sonneneinstrahlung 10 µg (d.h. 10 Mikrogramm, die 0,01 Milligramm entsprechen) Vitamin D3 pro Tag benötigen, sollten Menschen beiderlei Geschlechts ab dem 1. Lebensjahr über täglich 20 µg Vitamin D3 verfügen. Schwangere und Stillende haben keinen erhöhten Bedarf an dem Vitamin.

    Fehlt Dir Vitamin D3

    Bereits wenn bei Ihnen einer der folgenden Punkte zutrifft, könnte eine ergänzende Zufuhr von Vitamin D3 für Dich sinnvoll sein:

    • Kommst Du kaum nach draußen an die Sonne, z:b. weil Du lange bettlägerig bist?
    • Fühlst Du Dich nach einem zähen Winter häufig müde?
    • Kommt aufgrund Deiner Kleidung wenig Sonne an Deine Haut?
    • Ernährst Du Dich (fast) ausschließlich von pflanzlicher Kost oder sehr unausgewogen?
    • Bist Du in einem hohen Alter?
    • Hast Du eine dunkle Haut?
    • Bist Du in den Wechseljahren?
    • Nimmst Du Antiepileptika?
    • Leidest Du am nephrotischen Syndrom?
    • Leidest Du an Morbus Crohn?
    • Leidest Du an Zöliakie?

    Während ein schwerer Mangel an Vitamin D3 in Deutschland selten zu beobachten ist, sind leichte Mangelerscheinungen wesentlich häufiger. Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sind fast 60 Prozent der deutschen Bevölkerung nach internationalen Kriterien unzureichend mit Vitamin D3 versorgt. Zu den Risikogruppen zählen Personen, die sich nur selten im Freien aufhalten, das gilt insbesondere für chronisch kranke und pflegebedürftige Menschen. Einen Vitamin D3-Mangel haben häufig auch dunkelhäutige Personen, da durch den hohen Melamingehalt der Haut die UV-B-Strahlung stärker abgeschirmt wird. Gefährdet sind besonders auch ältere Personen, da die Fähigkeit der Haut, Vitamin D3 zu bilden, mit steigendem Alter abnimmt.

    Die Auswirkungen eines Vitamin-D3-Mangels

    Da Dein Körper Vitamin D für die verschiedensten Vorgänge benötigt, sind die Symptome eines Mangels vielfältig. Auswirkungen von Vitamin-D-Mangel können sein:

    • Müdigkeit
    • Konzentrationsprobleme
    • Schlafstörungen
    • Nervosität
    • Kopfschmerzen
    • Wachstumsstörungen
    • Haarausfall
    • Rückzug und schlechte Stimmung
    • Reduzierte Muskelspannung und –stärke
    • Herzrhythmusstörungen
    • Epileptische Anfälle

    Ein Mangel an Vitamin D3 führt langfristig zu charakteristischen Symptomen am Skelett- und am Nerven-System.

    Die Verwendung von Vitamin D3

    Wenn Du einen erhöhten Bedarf an Vitamin D3 hast und diesen aufgrund Deiner Ernährungsgewohnheiten oder Krankheiten nicht durch ausreichend Sonnenlicht auf nackter Haut und den Verzehr bestimmter Lebensmittel decken kannst oder willst, empfiehlt sich die Einnahme von Vitamin D3 als Nahrungsergänzungsmittel. Typischerweise wird Vitamin D3 verabreicht bei chronischer Nierenschwäche, Nebenschilddrüsenschwäche, Osteoporose bzw. Neigung zu Knochenbrüchen, Knochen erweichender Osteomalazie, erhöhter Infektanfälligkeit, erhöhter Reizbarkeit und Nervosität sowie Schlafstörungen.

    Verschiedene Studien legen einen positiven Einfluss von Vitamin D3 bei starker Schmerzempfindlichkeit, depressiven Verstimmungen und verminderter Gedächtnisleistung nahe. Menschen, die an Vitamin-D3-Mangel leiden, erkranken mit einer um 85 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit an einer Depression als Menschen, die ausreichend Vitamin D3 im Blut haben. Das ergab eine Datenanalyse von 7.970 Personen zwischen 15 und 39 Jahren durch Forscher der Georgia State University. Sie alle waren Teilnehmer am  dritten US National Health and Nutrition Examination Survey. Allerdings ist noch unklar, ob der Vitamin-D-Mangel zur Depression führt oder die Depression zum Vitamin-D-Mangel, so die Autoren. Darüber hinaus gibt es Hinweise aus der Wissenschaft, dass Vitamin D3 gerade in Verbindung mit Omega-3-Fettsäuren vorbeugend bei Demenzerkrankungen wirken und die Gedächtnisleistung aufrecht halten kann.