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Vitamin K2

  • trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei
  • trägt zur normalen Blutgerinnung bei
  • unterstützt das Herz-Kreislauf-System
  • vermindert Kalkablagerungen an den Gefäßwänden
  • hilft Calcium in die Knochen einzubauen
  • stärkt die Zähne
  • bioaktives, reines K2 all-trans MK-7
  • Glutenfrei
     
    Kapsel 1
     
    Laktosefrei
     
    Vegan
     
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    Vitamin K2

    Vitamin A,B,C,D,E – ja, aber Vitamin K2?

    Vitamin K2 gehört zu den lebenswichtigen, fettlöslichen Vitaminen. Vitamin K trägt zur normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei. Die für den menschlichen Organismus wichtigsten Formen sind Vitamin K1 und Vitamin K2. Sie unterscheiden sich im Vorkommen und in der Verfügbarkeit. Die Bedeutung von Vitamin K2 rückt dabei immer mehr in den Vordergrund.

    VITAMIN K2 von Medicom enthält 75 Mikrogramm Vitamin K2 pro Kapsel. Die hochwertige Formulierung sorgt für eine gute Stabilität von Vitamin K2.

    Vitamin K2

    Den Namen K2 kennen viele nur als unbezwingbaren Berg im Himayala, aber als Vitamin? Vielleicht liegt das daran, dass das Vitamin K2 an sehr komplexen Prozessen im Körper beteiligt ist, die eher im Hintergrund ablaufen und nicht so offensichtlich zu Tage treten wie beispielsweise eine Erkältung oder spröde Haut und Nägel. Und doch sind jene Prozesse und die Rolle des Vitamin K2 dabei lebenswichtig. Da wäre zum Einen die Blutgerinnung – die Koagulation. Daher stammt auch das namensgebende K des Vitamins. Und zum anderen die Stabilität der Knochen, denn mit Vitamin K2 wird ein Hormon namens Osteocalcin aktiviert und so der Knochenaufbau gestärkt und geschützt.

    Was ist Vitamin K2 genau?

    Das Vitamin K2 ist fettlöslich und wird auch Menachinon genannt. Der Körper kann das Vitamin K2 im Darm durch Mithilfe der Bakterien selbst bilden. Allerdings reicht diese Selbstversorgung für den Organismus nicht aus. Zumal die Fähigkeit das Vitamin selbst zu bilden im Alter nachlässt. Ca. die Hälfte des nötigen Tagesbedarfs, der bei einem erwachsenen Mann bei ca. 80 Mikrogramm liegt, sollte über die Nahrung hinzugeführt werden. Doch diese Empfehlung bezieht sich nur auf die Gerinnungsfunktion des Vitamins. Studien legen nahe, dass die knochenerhaltende Eigenschaft erst ab deutlich höheren Dosen freigesetzt wird.

    Besonders viel Menachinon enthalten Grünkohl, Schnittlauch, Kichererbsen, Kresse und Spinat. Diese grünen Blattgemüse sind traditionell sehr gesunde Lebensmittel, stehen aber leider recht selten Mittags auf dem Tisch.

    Was ist am Vitamin K2 so besonders?

    Das Vitamin K2 reguliert die Blutgerinnung, denn es aktiviert bestimmte Gerinnungsfaktoren, welche wiederum Blutungen entgegenwirken. Es erhöht die Gerinnung aber nicht über ein gesundes Maß hinaus, sondern normalisiert sie. Daher ist eine gute Vitamin-K2-Versorgung besonders bei Personen wichtig, die Blutgerinnungshemmer zu sich nehmen, weil sonst das Blut einfach zu dünn wäre.

    Doch ebenso wichtig ist das Vitamin K2 für die Stabilität der Knochen und eine gute Arterienfunktion. Unter Mithilfe des Menachinon kann das Hormon Osteocalcin Kalk in den Knochen binden, trägt also maßgeblich zur Knochengesundheit bei. Ein anderes Protein namens Matrix-Goa-Protein wird ebenso aktiviert und mindert Kalkablagerung in den Blutgefäßen, wirkt also Arteriosklerose entgegen.

    Wer sollte Vitamin K2 zu sich nehmen?

    Wer regelmäßig viel Kohl und Spinat zu sich nimmt, braucht sich über seine Vitamin K2 Versorgung keine Gedanken zu machen. Doch gerade für Personen im fortgeschrittenen Alter sind eine normale Gerinnung und stabile Knochen sehr wichtig, um weiterhin aktiv am Leben teilnehmen zu können. Sie sollten das Vitamin K2 als Ergänzung zu ihrem gesunden Lebenswandel integrieren.

    Fazit zu Vitamin K2

    Das Vitamin K2 ist ein kaum bekanntes und doch essentielles Vitamin, das Blutfluss und Knochenstabilität massgeblich beeinflusst. Wenn bei Ihnen grünes Blattgemüse nicht oft auf dem Speiseplan steht, Sie fortgeschrittenen Alters sind und/oder Gerinnungshemmer zu sich nehmen, kann eine Zusatzversorgung mit Vitamin K2 ein wichtiger Beitrag für Ihre Gesundheit sein.

    Vitamin K2 in praktischen Kapseln

    Medicom bietet Ihnen hochwertige Vitamin K2 Pulver-Kapseln als Monoprodukt VITAMIN K2 an. In diesem Format ist das Vitamin sehr lange haltbar und bestens zu dosieren. Da es sich um ein produkt mit nur einem maßgeblichen Inhaltsstoff handelt (Vitamin K2) kann es einfach und bequem mit anderen produkten von Medicom kombiniert werden. Sollten Sie Fragen zu Kompatibilität haben oder Empfehlungen wünschen, lassen Sie sich von uns unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 - 50 400 50 beraten. Werden Sie aktiv und unterstützen Sie Ihre Vitalität mit dem Vitamin K2 von Medicom, dem Partner für Ihre Gesundheit.

    Gut zu wissen über Vitamin K2: In der Rotterdammer Herzstudie konnte wissenschaftlich belegt werden, dass Vitamin K2 das Arterioskleorse-Risiko senkt.

    Sie sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

    1 Kapsel enthalten/enthält:
    Vitamin K2 75 µg
    Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.

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    • 22.06.2017 17:44
      „Gutes Produkt, guter Preis"
    • 13.04.2017 09:30
      „Zur Regelung der Blutgerinnung und für die Knochen"
    • 30.03.2017 22:30
      „***** "
    • 27.03.2017 15:56
      „Alles bestens!"
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    Vitamin K2

    Vitamin K – Wächter des Blutes

    Vitamin K gehört neben den Vitaminen A, D und E zu den fettlöslichen Vitaminen. Das K steht für Koagulation – zu Deutsch: Gerinnung. Es gibt zwei Hauptformen dieses Vitamins: Vitamin K1 (Phyllochinon) findet man in pflanzlichen Nahrungsmitteln, während Vitamin K2 (Menachinon) von Bakterien produziert wird. In tierischen Geweben kommen beide Formen in wechselndem Verhältnis vor. Des Weiteren gibt es noch Vitamin K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiol). Diese Vitamine stammen aus synthetischer Herstellung. Die wichtigste Aufgabe von Vitamin K ist die Bildung der Gerinnungsfaktoren im Blut. Diese aktivieren die Bildung des sogenannten Fibrins, das Wunden fest verschließt und somit verhindert, dass das Blut aus Wunden ungehindert ausläuft. Auch für einen gesunden Knochenstoffwechsel wird Vitamin K benötigt. Zusammen mit Calcium und Vitamin D (vor allem D3) ist es am ständigen Auf- und Umbau des Knochengerüstes beteiligt. Darüber hinaus existieren verschiedene von Vitamin K abhängige Rezeptor-Ligand-Systeme sowie das Protein Gas6, die am Überleben der Zellen, am Zellmetabolismus, sowie an Transformationen und Replikationen von Zellen beteiligt sind.

    In welchen Lebensmitteln ist Vitamin K enthalten?

    In grünem Blattgemüse wie Spinat, Mangold, Blattsalaten oder Portulak  ist viel Vitamin K enthalten. Unter den Kohlsorten ist der Grünkohl besonders reich an Vitamin K, aber auch Blumenkohl und Weißkohl liefern nennenswerte Mengen des Vitamins. Das Gleiche gilt für Algen, Petersilie, Schnittlauch, Avocados, schwarzen Tee, Muskelfleisch und Innereien wie Leber und Herz. 

    Wie viel Vitamin K braucht Ihr Körper?

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) listet in einer Tabelle Schätzwerte für die angemessene Tagesdosis von Vitamin K je nach Alter und Geschlecht auf. Ab dem 15 und bis zum 51 Lebensjahr benötigen Männer pro Tag 70 µg (0,07 mg) und Frauen 60 µg Vitamin K. Im Alter wächst der Bedarf. Ab dem 51 Jahr liegt die empfohlene Tagesdosis an Vitamin K bei Männern bei 80 µg und bei Frauen bei 70 µg. Schwangere und Stillende haben keinen erhöhten Bedarf an Vitamin K.  

    Fehlt Ihnen Vitamin K?

    Schon wenn einer der folgenden Punkte bei Ihnen zutrifft, sollten Sie möglicherweise ergänzend Vitamin K zuführen (klären Sie Ihren Bedarf in Abstimmung mit Ihrem Arzt):

    • Leiden Sie an einer chronisch-entzündlichen Magen-Darm-Erkrankung (z.B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa) oder Störungen des Gallenflusses?
    • Leiden Sie unter Osteoporose oder besteht ein erhöhtes Risiko dafür?
    • Haben Sie eine längerfristige Antibiotika-Behandlung durchführen müssen oder nehmen Sie diese Medikamente in Abständen häufiger?

    Auch verstärkte Blutungen können durch einen Vitamin-K-Mangel oder infolge einer zu hohen Dosierung von gerinnungshemmenden Medikamenten (Cumarinderivaten) verursacht werden und werden durch Gabe von Vitamin K behoben. Eine weitere Risikogruppe sind Säuglinge: Um Neugeborene vor einem Mangel zu schützen, wird ihnen Vitamin K gleich nach der Geburt verabreicht.


    Die Auswirkungen eines Vitamin-K-Mangels

    Personen, deren Organismus über zu wenig Vitamin K verfügt, merken dies in der Regel schnell und deutlich. Es entstehen verstärkt Blutungen, und die Blutgerinnungszeit verlängert sich. Weitere Symptome sind

    • Einschränkung der Leistungsfähigkeit
    • erhöhte Anfälligkeit für Infektionen,
    • geschwächte Immunabwehr
    • Konzentrationsprobleme
    • Müdigkeit
    • Kopfschmerzen

    Wird der Vitamin-K-Mangel über einen längeren Zeitraum nicht behoben, kommt es zu schwereren Störungen. Da die Blutgerinnungsfaktoren beeinträchtigt sind, entstehen scheinbar grundlose Blutungen in Organen und Geweben. Diese Komplikation wirkt bis auf die Zellebene. Zu weiteren deutlichen Indizien eines Vitamin-K-Mangels zählt das Zahnfleischbluten nach dem Zähneputzen sowie das gehäufte Nasenbluten.

    Die Verwendung von Vitamin K

    Wenn Sie einen erhöhten Bedarf an Vitamin K haben und diesen aufgrund Ernährungsgewohnheiten oder Krankheiten nicht durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel decken können oder wollen (zum Beispiel bei einer bestimmten Diät), empfiehlt sich die Einnahme von Vitamin K als Nahrungsergänzungsmittel. Beliebt ist dabei die Kombination von Vitamin K (vor allem K2, das nur in wenigen Nahrungsmitteln vorkommt) mit Calcium und dem Vitamin D3. Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass Vitamin K nicht nur eine wichtige Rolle beim Knochenaufbau spielt, sondern auch der oft altersbedingten Krankheit Osteoporose (Quelle: www.ncbi.nlm.nih.gov) vorbeugen und bereits vorhandene Verkalkungen reduzieren kann. Die über einen Zeitraum von zehn Jahren angelegte Rotterdam-Herz-Studie (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15514282) zeigte, dass Menschen, die sich von Lebensmitteln mit hohem Vitamin-K2-Anteil ernährten, signifikant weniger Calcium in ihren Arterien ablagerten. Dadurch reduzierte sich bei den Probanden das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken oder einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden um 50 Prozent.