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Holy Basil – Tulsi – indisches Basilikum

 

Holy Basil, indisches oder heiliges Basilikum, ist auch als „Tulsi“ bekannt. Dieser Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „die Unvergleichliche“. In Indien wird diese Pflanze seit Jahrtausenden als heilig verehrt, denn dort werden ihr heilende Kräfte zugeschrieben. Was macht Holy Basil so besonders? Der einzigartige aromatische Geschmack? Tulsibasilikum, mit botanischem Namen Ocimum tenuiflorum L., gilt in der indischen Heilslehre Ayurveda als antioxidativ, immunstärkend, antiseptisch, verdauungsfördernd und beruhigend. Es soll sich laut der indischen Volksmedizin auch positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken. Die Anwendungsmöglichkeiten gehen in das Unendliche.

 

Körper & Seele „reinwaschen“

Im Hinduismus gilt Tulsibasilikum als die heiligste Pflanze überhaupt. Man sagt, ihre Kraft sei so stark, dass eine Berührung allein reiche, um den Körper zu säubern und die Seele „reinzuwaschen“. Aus hinduistischen Schriften weiß man, dass das heilige Basilikum die Gegenwart des höchsten vedischen Gottes Vishnu darstellt und den Menschen Schutz und Erleuchtung bringen soll. Aus diesem Grund findet man das „heilige Kraut“ auch oft in den Innenhöfen und Gärten Indiens als spirituelles Zentrum und heiligen Ort des Gebets. Ein Haus von einem Hindu ohne indisches Basilikum im Garten ist nicht vollständig.

 

Tulsi – die „Königin der Kräuter“

Das „heilige Basilikum“ ist eine krautige Pflanze, die eine Höhe von bis zu 100 Zentimetern erreichen kann. Ihre Stiele sind holzig und ihre gefiederten Laubblätter weisen oftmals eine feine Behaarung auf. Seine Heimat hat das indische Basilikum in den Tropen und Subtropen Asiens. Dort hat es schon lange einen festen Platz in der ayurvedischen Heilslehre. Holy Basil gilt in ihrer Heimat Indien nicht ohne Grund als wahres „Lebenselixier“. Denn die „Königin der Kräuter“ entfaltet nicht nur als Tee oder als Gewürz in der thailändischen Küche ihre wohltuenden Effekte.

 

Neben ätherischem Öl und dem darin enthaltenen Eugenol, das ihm den nelkenartigen Duft verleiht, finden sich in der Pflanze große Mengen an Flavonoiden und Gerbstoffen. Der Anteil an Antioxidantien ist damit wesentlich höher als in der herkömmlichen europäischen Version des Basilikums.