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Medicom

Linolensäure und Omega 6


Gamma-Linolensäure hilft bei empfindlicher Haut

Eine ganz natürliche Möglichkeit, die Abwehrfunktion der Haut zu stärken, bietet die Gamma-Linolensäure. Die Fettsäure hat sich besonders bei der Behandlung von Ekzemen und allergischen Hauterkrankungen bewährt - zum Beispiel bei Neurodermitis. Bei drei von vier Kindern mit Neurodermitis bessert Gamma-Linolensäure das Hautbild, so das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. bei 1.000 niedergelassenen Ärzten. Erfreulichstes Ergebnis der Therapie sei die Tatsache, dass sich durch die Zufuhr von Gamma-Linolensäure der quälende Juckreiz bei den kleinen Patienten lindern ließ. Dieser positive Effekt erklärt sich dadurch, dass die Fettsäure in die Lipidmembran der Haut eingebaut wird; so kann sie akute Entzündungen dämpfen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Einnahme über mehrere Monate erfolgt.


Hautschutz und -pflege

Gamma-Linolensäure ist ein Strukturbestandteil der Haut; sie reguliert unterschiedliche Stoffwechselreaktionen und ist besonders bedeutend für das Zellwachstum, für die Zellregeneration und für die Neubildung der Hautzellen. Bei vielen Neurodermitikern und Allergikern, so die Annahme der Mediziner, ist die körpereigene Produktion der Fettsäure allerdings gestört. Fehlt dem Körper aber Gamma-Linolensäure, so zeigen sich bald die typischen Mangelerscheinungen: unruhige, rissige Haut, Hautrötungen, Juckreiz. Darüber hinaus spielt die Gamma-Linolensäure für die Bildung entzündungshemmender Wirkstoffe eine große Rolle. Da Gamma-Linolensäure - außer in der Muttermilch - nur in wenigen Nahrungsmitteln vorkommt, empfiehlt sich zur Vorbeugung oder zum Ausgleich von Mangelerscheinungen eine tägliche Extra-Zufuhr in Form einer Nahrungsergänzung. Gamma-Linolensäure wird meist aus Pflanzenölen gewonnen, z.B. aus dem Samen der Borretschpflanze.


Borretsch - Heilpflanze und Würzkraut

Borretsch, auch Gurkenkraut oder Blauhimmelstern genannt, ist ein typisches Würzkraut und erfreut sich in der heutigen Hautpflege einer immer größeren Beliebtheit. Für die pflegende und heilende Anwendung ist - im Gegensatz zur Verwendung in der Küche - aber nicht das Kraut, sondern der Samen interessant. Er enthält die wertvolle Gamma-Linolensäure, die für den positiven Effekt für die Haut verantwortlich ist. Von allen natürlichen Quellen liefert das Öl der Borretschsamen den weitaus größten Anteil an dieser Fettsäure - nicht einmal das Nachtkerzen-Öl kann hier mithalten. Über die pflegenden Eigenschaften hinaus gilt Borretsch-Öl als linderndes Mittel bei prämenstruellem Syndrom, Depressionen und Entzündungen.


Gamma-Linolensäure: macht die Haut zart und weich

Die pflanzliche Gamma-Linolensäure gehört zu den Fettsäuren, die für den menschlichen Organismus am wichtigsten sind. Sie zählt zur Gruppe der Omega-6-Fettsäuren. Diese sind unentbehrlich für die Steuerung vieler Körper- und Stoffwechselfunktionen.


In welchen Lebensmitteln ist Gamma-Linolensäure enthalten?

In Muttermilch, Borretsch-Öl.


Herkunft - Funktion - Versorgung

Gamma-Linolensäure hilft der Haut, ihre natürliche Barrierefunktion zu erfüllen. Besonders reich an Gamma-Linolensäure ist Borretsch-Öl, das somit die Gesundheit der Haut unterstützen kann. Gamma-Linolensäure ist ein Strukturbestandteil der Haut; sie ist beteiligt an der Regulation des Zellwachstums und spielt eine große Rolle bei der Zellerneuerung. Auch Muttermilch enthält viel Gamma-Linolensäure, denn sie ist maßgeblich an der Entwicklung des Neugeborenen beteiligt. Wissenschaftler glauben, dass bei Neurodermitikern und Psoriasis-Betroffenen die körpereigene Produktion von Gamma-Linolensäure gestört ist und sich deshalb die typischen Mangelerscheinungen zeigen: trockene, rissige Haut, Rötungen und Juckreiz. Gamma-Linolensäure ist in nennenswerter Menge (außer in Muttermilch) nur in wenigen Lebensmitteln enthalten. Es empfiehlt sich, bei Verdacht auf Mangelerscheinungen dem Körper mithilfe einer Nahrungsergänzung eine Extraration Gamma-Linolensäure zuzuführen. Nahrungsergänzungen enthalten pflanzliche Öle mit unterschiedlichem Gehalt an Gamma-Linolensäure. Besonders reich an Gamma-Linolensäure ist das aus den Samen der Borretschpflanze gewonnene Öl.


Verwendung von Gamma-Linolensäure

Psoriasis/Neurodermitis: Gamma-Linolensäure kann Hautreaktionen abschwächen, den Juckreiz mildern und die Empfindlichkeit der Haut bei Kindern und Erwachsenen positiv beeinflussen.

Ekzeme: Gamma-Linolensäure kann das Hautbild verbessern und den Juckreiz beseitigen. Gesunde Haut ist glatt und elastisch. Sie übersteht den „Zupftest“ ohne Spuren. Spröde, trockene und rissige Haut hingegen bleibt beim Zupftest stehen. Dies kann auf einen Mangel an Gamma-Linolensäure hinweisen.


Brauchen Sie Gamma-Linolensäure?

Schon bei einem zutreffenden Punkt könnte eine ergänzende Zufuhr von Gamma-Linolensäure hilfreich sein:

Leiden Sie an einer Hauterkrankung wie Neurodermitis oder Psoriasis (Schuppenflechte)?

Oder haben Sie andere Hautprobleme (z.B. trockene Haut)?


Wie viel Gamma-Linolensäure braucht der Körper?

Empfehlung: Unabhängige Ernährungswissenschaftler empfehlen eine tägliche Zufuhr von 440 mg Gamma-Linolensäure.


Omega 6 – lebenswichtige Nährstoffe


Omega-6-Fettsäuren (auch nur Omega-6 genannt) sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die im menschlichen Organismus wichtige Funktionen erfüllen. Da er sie nicht selbst herstellen kann, müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden.

Der Körper nimmt in der Regel Omega-6-Fettsäuren aus tierischen und pflanzlichen Nahrungsquellen auf. Tendenziell ist die Zufuhr von Omega 6 in den Industrieländern allgemein zu hoch. Erwachsene sollten pro Tag jedoch mindestens ein bis zwei Prozent der Kalorien vom Typ der mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufnehmen. Viele Mediziner plädieren für mindestens 12 bis 14 Prozent! Wichtig ist dabei immer die optimale Balance zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren! So ist ein Zuviel von Omega-6 in bestimmten Fällen ungesund. Das bedeutet, dass sich beispielsweise bei einem zu großen Übermaß an Omega-6 Entzündungen im Körper verschlimmern können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. rät zu einem Verhältnis von 5 zu 1 (Omega-6 zu Omega-3). Oftmals liegt das tatsächliche Verhältnis bei 8 zu 1. MEDICOM empfiehlt: Wichtig ist, dass beide Fettsäure-Gruppen im Organismus um die Absorption konkurrieren müssen! Die Linolsäure zählt zu den bedeutendsten Omega-6-Fettsäuren. Sie ist in vielen pflanzlichen Ölen wie beispielsweise Sonnenblumen- und Distelöl anzutreffen. Die Aufnahme von Omega-6 ist lebenswichtig, da der menschliche Organismus sie nicht selbst produzieren kann. Linolsäure ist deshalb so wichtig, weil sie unter anderem für den Energie- und Sauerstoff-Haushalt sowie für die Zellen, die Haut und das Herz zuständig ist.


MEDICOM bietet Vitalstoffe mit Omega-6 auf natürlicher Basis mit

Der Tagesbedarf an Omega-6-Fettsäuren kann zum Beispiel bei anhaltenden Stresssituationen zunehmen. Ebenfalls sollte bei einem relativ hohen Konsum von Olivenöl bzw. gesättigten Fetten die Zufuhr von Linolsäure gleichfalls erhöht werden. Linolsäure ist in zahlreichen Speiseölen enthalten. Dazu zählen Distelöl, Sonnenblumenöl, Sojaöl, Nachtkerzenöl, Maiskeimöl, Kürbiskernöl und Weizenkeimöl. Bitte beachten: Die Öle sollten immer kalt gepresst und in guter Qualität eingekauft werden. Sowohl Omega-6- als auch Omega-3-Fettsäuren sind wichtige Bausteine der Zellmembranen sowie Vorstufen zahlreicher Stoffe im Organismus, die entzündungshemmende Wirkung haben oder für die Harmonisierung des Blutdrucks zuständig sind. Wem das alles zu kompliziert ist, kann bei MEDICOM verschiedene Präparate mit Omega 6 auf natürlicher Basis als Nahrungsmittelergänzung erwerben.


MEDICOM - Produkte für ein gesundes Leben

Alle Produkte bei MEDICOM werden von der Produktentwicklung bis hin zur Produktweiterentwicklung wissenschaftlich begleitet. Darüber hinaus profitieren Kunden von einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie umfassenden Kundenservices, die Sie als MEDICOM-Kunde exklusiv nutzen können. Alle Services liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Produkte werden regelmäßig von einem unabhängigen Institut auf Reinheit und einwandfreie Zusammensetzung der Inhaltsstoffe sowie auf deren korrekte Bezeichnung geprüft.

Omega 3 – Star unter den Nährstoffen

 

Bei den langkettigen Omega 3-Fettsäuren handelt es sich um mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die das Blut flüssig halten, entzündungshemmend wirken und die Herzfunktionen stärken.
Vor rund 50 Jahren begann die große Karriere der Omega 3-Fettsäuren unter den Nährstoffen. In jener Zeit forschte ein Team von Wissenschaftlern an den Ernährungsgewohnheiten der Eskimos in Grönland. Dabei entdeckten sie, dass sie sehr selten an Herz-Kreislauf-Erkrankungen litten, obwohl sie sich fast nur von fettem Fisch, Robben- und Walfleisch ernährten. Damals nahm man noch an, dass nur eine fettarme Ernährung das Gefäßsystem und Herz schützt. Heute wissen die Forscher, dass die Ursache im Fisch selbst liegt: Die im Fisch enthaltenen Omega 3-Fettsäuren. Gerade das Fettgewebe der Kaltwasser-Meeresfische enthält davon besonders viel. Aus diesem Grunde gilt die mediterrane Küche als besonders gesund. Denn diese besteht im Wesentlichen aus frischem Obst, Gemüse und viel Fisch. Hierzulande werden wegen geringen Fischverzehrs häufig zu wenig Omega 3-Fettsäuren aufgenommen. Darüber hinaus können eine einseitige Ernährung, Diäten oder Verdauungsstörungen ebenso zu einer ungenügenden Versorgung mit Omega 3-Fettsäuren führen.

 

Medicom bietet Produkte mit natürlichen Omega 3-Nährstoffen

Für ein gesundes Leben brauchen wir Menschen eine regelmäßige Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren. Diese sind für Herz und Kreislauf, die Gesundheit der Augen sowie den Gehirnstoffwechsel von großer Bedeutung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt einen Anteil an Omega 3-Fettsäuren von etwa 0,5 Prozent in der Nahrung. Das sind bei 2.000 Kilokalorien pro Tag rund ein Gramm Omega-3-Fettsäuren. Hast Du als Raucher oder auf Grund familiärer Veranlagung ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Isst Du selten fettreiche Meeresfische? Leidest Du zum Beispiel an Rheuma, Polyarthritis, erhöhtem Blutdruck oder Arteriosklerose? Experten raten: Falls Du nur eine Frage mit „Ja“ beantwortest, solltest Du Deine Ernährung mit Omega 3-Fettsäuren ergänzen. Zum Beispiel beinhalten die Herz-Kreislauf Kapseln von Medicom hochwertige Mikronährstoffe wie zum Beispiel QH (Ubiquinol), Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA), Vitamin B1, B6, B12 und Folsäure. Mit einer solchen gezielten Nahrungsergänzung unterstützt Du Dein Herz-Kreislauf-System und erhalten so insgesamt sieben optimal aufeinander abgestimmte Vitalstoffe, die sich untereinander sinnvoll ergänzen.

 

Warum Omega 3-Fettsäuren so wichtig sind

Eine breit angelegte Studie aus Italien ergab, dass Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten haben und dann für zwei Jahre jeden Tag ein Gramm Omega 3-Fettsäuren zu sich nahmen, das Risiko eines weiteren Herzinfarkts um 30 Prozent senken konnten. Die Ursache liegt darin, dass die Omega 3-Fettsäuren auf die Wände der Herzmuskelzellen stabilisierend auswirken. Das heißt, das Herz schlägt zuverlässiger und ist dadurch weniger anfällig für Herzrhythmusstörungen. Dies konnte auch durch weitere Studien bestätigt werden.