Junges Paar im verschneiten Wald
Bewegung und wechselnde Temperaturen kurbeln das Immunsystem an

Wenn die Schneeflocken draußen fallen, die graue Wolkendecke drückt und Dir die Kälte ins Gesicht schneidet, ist eine heiße Wanne eine besondere Wohltat. Allerdings trocknet das heiße Baden Deine Haut aus und macht Dich nicht gerade fitter. Wenn Du Dich im Winter frisch fühlen willst, helfen Dir Wechselbäder. Im wörtlichen und im übertragenen Sinn. 

Wechselbäder für die Abwehrkräfte

Heiße Vollbäder und überheizte Wohnungen signalisieren der Haut, dass sie Feuchtigkeit abgeben soll. Im Winter ist Deine Haut ohnehin dünner und trocknet besonders schnell aus. Dabei erhöhen gerade ausgetrocknete Schleimhäute das Erkältungsrisiko, weil Fremdkörper nun schlechter durch Sekret beseitigt werden können. Um Deine Haut feucht genug zu halten, benötigst Du auch „kalte Impulse“. Ob Wechselduschen, Sauna, Wechselfußbäder oder der Wechsel von der warmen Wohnung in die frische Luft  – Wechselbäder unterstützen Deine Haut. Der Wechsel zwischen kalter und warmer Temperatur bringt außerdem Dein Herz-Kreislaufsystem in Schwung, aktiviert Deine Muskeln und die Blutzirkulation. Bei Kälte ziehen sich die Muskeln zusammen, bei Wärme dehnen sie sich. Auch die Atmung wird aktiviert und Dein Immunsystem gestärkt.  Besonders in Kombination mit Bewegung sind solche „Wechselbäder“ toll für Deine Winterfitness.

Tageslicht tanken stimmt positiv

Außerdem solltest Du in der dunklen Jahreszeit auch auf reichlich Tageslicht achten. Du kannst auch „Wechselbäder“ und Lichttanken durch Bewegung im Freien kombinieren. Im Winter fühlen sich viele schlapp, müde und antriebslos. Das liegt auch an den kurzen Wintertagen. Bei Dunkelheit und wenig Licht, schüttet der Körper das Hormon Melatonin aus, das sogenannte Schlafhormon. Es sorgt dafür, dass wir müde werden, Schlafbedürfnis entwickeln und es kann zum Winterblues kommen. Das Serotonin-Hormon hingegen produziert Dein Körper bei Lichteinfall. Es sorgt für gute Stimmung. Deswegen raten Experten, jeden Tag und auch bei grauer Wolkendecke vor die Tür zu gehen. Denn das Tageslicht von draußen hat eine stärkere Intensität als das Innenlicht in Räumen. Und es kurbelt Deine Serotonin-Produktion an.

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