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Melatonin – der Botenstoff für gutes Ein- und Durchschlafen

 

Der Botenstoff Melatonin wird auch als Sandmännchenstoff bezeichnet, ist es doch für die Steuerung des Tag-und-Nacht-Rhythmus bei Menschen und Wirbeltieren zuständig. Es wird unter anderem in der Zirbeldrüse aus dem Gewebshormon Serotonin gebildet. Dabei hemmt Licht seine Produktion, während sie bei Dunkelheit angeregt wird.

 

Schichtarbeiter, die bei Tage schlafen müssen, können deshalb ebenso unter Ein- und Durchschlafproblemen leiden, wie Menschen im Jetlag oder Schläfer in deren Umgebung sogenannter Lichtsmog eine Rolle spielt. Wer unmittelbar vor dem Schlafen längere Zeit auf das beleuchtete Display eines Computerbildschirms, Tablets oder Smartphones schaut, riskiert ebenfalls Schlafstörungen, Tagesschläfrigkeit und auf Dauer sogar eine erhöhte Depressionsneigung, weil die Ausschüttung von Melatonin gehemmt wird.

 

Mit fortschreitendem Alter schüttet der Körper weniger Melatonin aus. So steigt Studien zufolge bei jüngeren Menschen die körpereigene Menge an Melatonin im Laufe der Nacht um das Zwölffache, bei älteren Menschen nur noch um das Dreifache. Allerdings können sich auch Medikamente wie Ibuprofen oder Betablocker hemmend auf die nächtliche Melatoninproduktion auswirken.

 

Melatonin gegen oxidativen Stress

 

Neben seiner Funktion als Tag-Nacht-Rhythmus-Regulator, der obendrein dafür sorgt, dass in der Tiefschlafphase Wachstumshormone ausgeschüttet werden können, besitzt Melatonin noch weitere günstige Eigenschaften. So fungiert der Stoff als Antioxidans und beugt also Stress vor, der durch bestimmte Stoffwechselvorgänge entsteht. Somit spielt Melatonin eine Rolle für ein abwehrstarkes Immunsystem.

 

Als Nahrungsergänzungsmittel ist Melatonin wegen seiner schlaffördernden und antioxidativen Wirkung beliebt. Als mildes, gut verträgliches Schlafmittel erhöht es die Qualität des Schlafes, so dass Sie morgens nicht gerädert aufwachen. Sie sollten jedoch darauf achten, die Höchstdosis nicht zu überschreiten. Ein Zuviel an Melatonin kann den Schlaf nämlich ähnlich ungünstig beeinflussen wie ein Zuwenig.