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N-Acetyl-Glucosamin – die salzlose Hilfe bei Gelenkschmerzen

 

Der im Körper natürlich vorkommende Aminozucker Glucosamin spielt eine wichtige Rolle als Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit. So wird Glucosamin für die Bildung von Glykosaminglykane benötigt, die wiederum als Bestandteil des Gelenkknorpels für dessen Bildung, Elastizität und Regenerationsfähigkeit von Bedeutung sind. Verringert sich die Produktion von Glucosamin durch Stress, Übergewicht oder den normalen Alterungsprozess, können Präparate mit obendrein entzündungshemmenden Stoff als Ausgleich sinnvoll werden.

 

Bei N-Acetyl-Glucosamin handelt es sich um einen Metabolit, also eine abgeleitete Form von Glucosamin, die besonders gut verträglich ist. Anders als die üblichen Darreichungsformen als Glucosamin-Sulfat oder -Hydrochlorid enthält N-Acetyl-Glucosamin weder Natrium noch Sulfate. NAG – so die gebräuchliche Abkürzung für N-Acetyl-Glucosamin – bietet sich daher für alle an, die eine salzarme oder sogar salzlose Ernährung befolgen. Dazu zählen Menschen mit sehr hohem Blutdruck, Sulfat-Allergie oder einer Nieren- oder Leberinsuffizienz. Wer ohne die Aufnahme von Salz die Produktion seiner Gelenkflüssigkeit anregen und Entzündungen hemmen möchte, greift zu N-Acetyl-Glucosamin.

 

Zum Kauen oder Trinken: N-Acetyl-Glucosamin bei Medicom: Die Extraportion salzloses Glucosamin finden Sie bei Medicom wahlweise in den „Nobilin Gelenk Fit Trinkampullen“ oder in den „Nobilin Gelenk Fit Kautabletten“. Beide Darreichungsformen enthalten pro Tablette oder Fläschchen 500 mg N-Acetyl-Glucosamin und zusätzlich 80 mg Vitamin C.

 

Die besonders effektive Glucosamin-Quelle: N-Acetyl-Glucosamin wird durch ein patentiertes schonendes Verfahren aus Chitin gewonnen. Als nur wenig verarbeitetes Nahrungsergänzungsmittel wird es besonders schnell und effektiv vom Körper aufgenommen. Wer allerdings an einer Allergie gegen Schalentiere leidet, sollte bei Glucosamin-Präparaten vorsichtig sein.