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Weissdorn

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Herzensfreund Weißdorn

Zur Blütezeit sehen Weißdornsträucher oder -bäume aus wie von Schnee bedeckt. Die prachtvollen weißen Blüten geben zusammen mit den spitzen Dornen der Zweige dem Weißdorn seinen Namen. Doch nicht nur dem Auge hat der Strauch etwas zu bieten: Seit dem 19. Jahrhundert zählen die Inhaltsstoffe des Weißdorns zu den wirksamsten Medikamenten der Naturheilkunde.

Weißdorn ist zur Stärkung des noch gesunden alternden Herzens sowie zur Behandlung leichter bis mittlerer Herzschwäche einsetzbar. Vor allen Dingen den Flavonoiden und den Procyanidinen der Heilpflanze ist die stärkende Wirkung für das Herz zu verdanken. Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die Blüten und Blätter der Pflanze verengte Herzkranzgefäße erweitern, die Durchblutung des Herzmuskels steigern und die Sauerstoffversorgung verbessern. Bei frühen Anzeichen einer Herzschwäche kann die traditionelle Heilpflanze moderne Therapien mit Herzmedikamenten wie Beta-Blockern und ACE-Hemmern durchaus unterstützen. Und das absolut nebenwirkungsfrei! Daher hat der Weißdorn schon seit einigen Jahren einen festen Platz im Arzneisortiment. Für jüngere Menschen, die ständig Stress und Überforderung ausgesetzt sind und bei denen es zu ähnlichen Herzsymptomen wie bei älteren Menschen kommen kann, bietet die Pflanze vorbeugenden Schutz. Auch Kreislaufbeschwerden, z. B. infolge von Infektionskrankheiten und grippalen Infekten, lassen sich mit den Stoffen der Heilpflanze erfolgreich behandeln. Weißdorn ist für alle gut, die sich schlapp fühlen. Denn eine bessere Sauerstoffversorgung kurbelt auch das Gehirn an. Weißdornprodukte können bedenkenlos über mehrere Monate oder Jahre hinweg eingenommen werden.

Weissdorn lässt die Herzen stärker schlagen

Archäologische Funde haben bewiesen, dass Weissdornfrüchte bereits zu Zeiten unserer Ahnen Teil der Nahrung waren. Als Arznei wird die Pflanze erstmals im Jahre 973 von dem berühmtesten Pharmakologen des Altertums, dem griechischen Arzt Pedanius Dioskurides beschrieben. Seine eigentliche Bedeutung als gut verträgliches Herz- und Kreislaufmittel, das auch bei Langzeitgebrauch keine störenden Nebenwirkungen zeigt, wurde jedoch erst gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts von amerikanischen Ärzten entdeckt.

Der Weissdorn wird auch Mehlbeerstrauch und - wegen seiner Dornen - Mehldorn oder Hagedorn genannt. Da man mit den roten Früchten auch Brot backen kann, nennt man ihn auch Müllerbrot. Sein lateinischer Name lautet Crataegus laevigata; er gehört zur Familie der Rosacea, der Rosengewächse. Auf dem Lande findet man den hübsch anzusehenden Strauch häufig als Wegbegrenzung, in Gärten dient die vielseitige Pflanze als Zierbusch. Wenn er blüht, trägt der Weissdorn zarte weiße Blüten; seine Früchte sind leuchtend rot. Er wächst dicht und aufrecht bis zu einer Höhe von fünf Metern als Busch oder kleiner Baum. Sie können ihn als Tee oder Presssaft selbst zubereiten oder in verschiedenen Formen als Präparat erwerben.

Seine herausragende Wirkung ist die Stärkung des Herzens; doch er wirkt auch gegen Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Er hilft bei Entzündungen und Durchblutungsstörungen, baut bei Leistungsstörungen wieder auf und schenkt einen erholsamen Schlaf. Auch gegen Wetterfühligkeit ist dieses Kraut gewachsen. Seine Früchte können Durchfall stoppen, die Rinde wirkt fiebersenkend. Außerdem wird Weissdorn gegen nervöse Krämpfe, Arteriosklerose, Angina pectoris und Fettleibigkeit verabreicht.

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