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Teufelskralle – der Schmerzkiller aus Afrika

Seinen Namen verdankt das Sesamgewächs den charakteristischen Früchten, die mit vielen Widerhaken besetzt sind. Sie dienen der Verbreitung durch Tiere. Die auch Trampelklette oder Teufelsklaue genannte Pflanze wächst vorrangig auf den trockenen und sandigen Wüstenböden von Namibia, Südafrika und Botswana. Schon lange war ihre heilende und schmerzlindernde Wirkung den afrikanischen Medizinmännern bekannt, die ihr Wissen jedoch streng geheim hielten. Diese Pflanze war ihr 'Geheimmittel', mit dem sie ihren Körper gesund und leistungsfähig hielten. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten die Europäer die medizinische Wirksamkeit der Wurzel des lateinisch Harpagophytum Procumbens genannten Gewächses. Heute wird hauptsächlich zur Behandlung rheumatischer Krankheiten eingesetzt. Von der bis zu zwei Meter langen Hauptwurzel treiben in der Regenzeit lange Sprossen aus, die auf dem Erdboden liegen. Die Pflanze ist später an ihren rötlichvioletten Blüten gut zu erkennen.

 

Kommt dann die Trockenzeit, überdauern von der Teufelskralle nur die Wurzeln, die senkrecht in den Boden wachsen und unterirdisch knollenförmige Wurzelverdickungen anlegen, die zur Wasserspeicherung dienen. In diesen Wurzeln ist der wertvolle Inhaltsstoff Harpagosid enthalten, der rheumatische Schmerzen zu lindern vermag. Dieser Wirkstoff kann bestimmte Entzündungsstoffe im Gelenk, sogenannte Prostaglandine, hemmen und bewirken, dass die Entzündungen zurückgehen. Bei leichten bis mittelschweren Beschwerden ist Wirkung von Teufelskrallenextrakten denen so genannter 'nichtsteroidaler Antirheumatika' gleichzusetzen. Ernste Nebenwirkungen: Keine