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Teufelskralle – die Zauberwurzel aus Afrika

 

Seinen Namen verdankt das Sesamgewächs den charakteristischen Früchten, die mit vielen Widerhaken besetzt sind. Sie dienen der Verbreitung durch Tiere. Die auch Trampelklette oder Teufelsklaue genannte Pflanze wächst vorrangig auf den trockenen und sandigen Wüstenböden von Namibia, Südafrika und Botswana. Schon lange war ihre heilende und schmerzlindernde Wirkung den afrikanischen Medizinmännern bekannt, die ihr Wissen jedoch streng geheim hielten. Diese Pflanze war ihr 'Geheimmittel', mit dem sie ihren Körper gesund und leistungsfähig hielten. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten die Europäer die medizinische Wirksamkeit der Wurzel des lateinisch Harpagophytum procumbens genannten Gewächses. Heute wird sie hauptsächlich für die Gelenke eingesetzt. Von der bis zu zwei Meter langen Hauptwurzel treiben in der Regenzeit lange Sprossen aus, die auf dem Erdboden liegen. Die Pflanze ist später an ihren rötlichvioletten Blüten gut zu erkennen.

 

Kommt dann die Trockenzeit, überdauern von der Teufelskralle nur die Wurzeln, die senkrecht in den Boden wachsen und unterirdisch knollenförmige Wurzelverdickungen anlegen, die zur Wasserspeicherung dienen. In diesen Wurzeln sind wertvolle Bitterstoffe, darunter Harpagosid, Harpagid und Procumbid enthalten, wovon der Magen-Darm-Bereich profitiert.

 

Tipps: Aufpassen bei Freizeit-Sport

 

Sie treiben regelmäßig Sport? Sie gehen joggen oder trainieren im Verein? Sie gehen ins Fitness-Studio oder spielen Badminton? Herzlichen Glückwunsch: Egal, welche Sportart Sie treiben, hier erhalten Sie gute Tipps, wie Sie fit bleiben, sich wohl fühlen und Ihr Gewicht unter Kontrolle halten. Sporttreiben macht Sinn, weil Sie Ihre Gelenke, Knochen und Muskeln damit fördern und herausfordern.

 

Tipp 1: Lernen Sie Ihre Grenzen kennen

 

Sport und Bewegung sollen Ihnen vor allen Dingen Spaß machen. Muskeln und Gelenke werden elastisch und belastbar gehalten, wenn Sie sich regelmäßig bewegen. Allerdings sollten Sie Überlastungen vermeiden. Auch wenn Sie schon länger oder regelmäßig Sport treiben, sollten Sie Ihre Grenzen kennen, um schmerzhafte Folgen zu vermeiden. Das können sein: Bänderreizungen, Beschädigungen des Knorpels, Entzündungen ...

 

Tipp 2: Gelenkschonende Sportarten

 

Wenn Sie sich fit fühlen und keine Schmerzen haben, können Sie viele Sportarten ausüben wie Joggen, Tennisspielen etc. Das sind Sportarten, bei denen Ihre Gelenke den Aufprall auf die Erde abfedern müssen. Stichwort: Abnutzung. Denn mit der Zeit verändern wichtige Bestandteile der Gelenke ihre Konsistenz und Beschaffenheit. Wichtige Bestandteile des Knorpels werden abgeschliffen. Der Knorpel kann porös oder rissig werden, wenn Sie nicht rechtzeitig für entsprechende Nahrung und Regeneration sorgen.

 

Tipp 3: Muskeln aufbauen

 

Die Muskeln sind wie ein Schutz-Panzer für Gelenke und Knochen. Sie sind der entscheidende Stabilisator für Ihre Gelenke. Je leistungsfähiger die Muskeln, desto geringer die Belastung und die Verletzungsgefahr für die Gelenke. Diesen Aspekt vergessen viele Freizeit- und Hobbysportler und bieten ihren Muskeln deshalb zu wenig Nährstoffe. Magnesium-Mangel ist einer der am meisten übersehenen Ursachen für geschwächte Muskeln.

 

Tipp 4: Konzentriert Sport treiben

 

Sind Sie immer voll bei der Sache, wenn Sie Sport machen? Wer den Kopf nicht frei bekommt, lebt auch bei leichter körperlicher Bewegung schnell gefährlich. Mangelnde Konzentration und Ablenkung führen immer wieder zu bösen Verletzungen: Wer an etwas anderes denkt, kann beim Laufen leicht umknicken. Wer sich bei einer Pilates-Übung nicht konzentriert, bekommt schnell Nackenprobleme. Wer den Kopf nicht frei hat, verspannt schneller und belastet die Gelenke dadurch zusätzlich … Wer gestresst ist, verreißt Bewegungen und zerrt sich die Muskeln …

 

Tipp 5: Richtig ernähren bei Sport

 

Haben Sie ausreichend Zeit, sich jederzeit ausgewogen und perfekt zu ernähren? Wenn es Ihnen so wie den meisten Menschen geht, dann schaffen Sie es auch nicht ständig darauf zu achten, ob Sie sich über Ihre Mahlzeiten alle wichtigen Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe zuführen, die der Körper beim Sport verlangt. Das Problem dabei: Beim Sport verzeiht der Körper solche Fehler nicht! Zahlreiche der schmerzhaften Überlastungs- und Abnutzungserscheinungen entstehen auch, weil die Gelenke und Muskeln nicht ausreichend versorgt sind.