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Feigenkaktus

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Der Feigenkaktus – Wunderwaffe gegen Nahrungsfette

Die heilenden Eigenschaften des Feigenkaktus sind bereits seit Tausenden von Jahren bekannt. Jetzt wurden ganz neue Fähigkeiten der Heilpflanze aus Mittelamerika nachgewiesen: Die Inhaltsstoffe fördern die Bindung von Nahrungsfetten und können so Diäten sinnvoll unterstützen.

Opuntia ficus indica lautet der klangvolle botanische Name dieser traditionellen Heilpflanze. Im Volksmund Feigenkaktus genannt, stammt diese Pflanzenart aus der Gattung der Opuntien. Aus den gelben Blüten des Kakteengewächses entstehen etwa hühnereigroße, aromatische Früchte, deren körniges Fruchtfleisch geschmacklich an Birnen erinnert. Die Früchte werden Kaktusfeigen genannt. Sie enthalten neben reichlich Ballaststoffen auch Beta-Carotin sowie viele Mineralstoffe und Vitamine. Der Feigenkaktus ist im gesamten Mittelmeerraum verbreitet.

Das Geheimnis der Azteken

Der Feigenkaktus besitzt eine Reihe von heilenden Eigenschaften. Aus den frischen oder getrockneten Blüten kann man einen Tee herstellen, der blasen- und prostatastärkend ist. Auch in der Homöopathie wird aus den frischen Blättern und Blüten ein Mittel gegen Darmstörungen wie Darmkoliken oder Blähungen gewonnen. Die Kaktusfeigen sind zur Steigerung der körperlichen Fitness und zur Verbesserung des Allgemeinzustandes geeignet. Beliebt ist die Frucht als ein schnell verfügbarer Energiespender bei geistiger und körperlicher Belastung. Die Blüten dienten bereits den Azteken zur Stärkung und zu religiösen Zwecken.

Energie für Sportler

Grund für die stärkenden Eigenschaften sind die Inhaltsstoffe: Der Feigenkaktus ist reich an Glukose und Fruktose, enthält die Mineralstoffe Kalium, Calcium und Magnesium und hat einen hohen Vitamin-C-Gehalt sowie das komplette Spektrum der essenziellen Aminosäuren. Auch die bedingt essenzielle Aminosäure Prolin ist besonders reichlich enthalten. Prolin ist für die Bildung von Kollagen und somit für den Aufbau von Bindegewebe und Knorpel wichtig. Opuntia ficus indica, der Feigenkaktus, enthält noch weitere freie Aminosäuren, sodass ihr Saft als Energiegetränk für Sportler geeignet ist. Auch bei Patienten, die sich von einer Krankheit erholen, kann der Saft den Genesungsprozess unterstützen.

Schlank mit Ficuntin (patentierter Faserkomplex, gewonnen aus dem Feigenkaktus)

Doch der Feigenkaktus besitzt noch weitere Fähigkeiten: Neuerdings erlangt Opuntia ficus indica dank der bemerkenswerten Inhaltsstoffe auch bei uns zunehmende Aufmerksamkeit als modernes und vielversprechendes Nahrungsergänzungsmittel. Wissenschaftliche Studien haben sich in den vergangenen Jahren mit der Wirkung der ballaststoffreichen Pflanze auf die Verdauung beschäftigt – mit aufschlussreichen Ergebnissen: In einer Studie wurden 50 Probanden untersucht, die täglich eine Nahrung mit 2.500 Kilokalorien (kcal) und einem Fettanteil von 30 Prozent zu sich nahmen. Der einen Hälfte der Teilnehmer wurde nach den Mahlzeiten Ficuntin (verabreicht, ein patentierter Ballaststoffkomplex, der zu 100 Prozent aus den Fasern der Kaktusfeige gewonnen wird. Den anderen Studienteilnehmern wurde lediglich ein Placebo zugeteilt. Die Studie konnte nachweisen, dass Ficuntin bis zu 26,6 Prozent der mit dem Essen aufgenommenen Nahrungsfette binden kann. Und zwar so: Im Magen wird der eingenommene Faserkomplex freigesetzt. Sobald dieser mit Nahrungsfetten in Kontakt kommt, bindet er sie fest an seine Fasern. Im Magen wird dieser Komplex mit den eingeschlossenen Fetten in einen Gelkörper umgewandelt. Das im Gelkörper gebundene Fett kann dann im Darm nicht mehr aufgenommen werden und wird unverdaut mit dem Stuhl auf natürlichem Weg ausgeschieden. Die Aufnahme von Nahrungsfetten wird somit um fast ein Drittel reduziert und sie landen nicht mehr auf Hüften, Bauch und Po.

Einfach länger satt

Auch das Körpergewicht der Probanden wurde in der Studie beobachtet: Bereits in den ersten drei Tagen reduzierte sich das Körpergewicht der Gruppe, die Ficuntin zu sich nahm, durchschnittlich um 0,72 Kilogramm. In der Placebogruppe konnte keine Änderung des Körpergewichtes nachgewiesen werden. Zudem berichtete der Großteil der Ficuntin-Probanden über ein verstärktes Sättigungsgefühl. 64 Prozent gaben an, ein hohes Sättigungsgefühl zu verspüren, 16 Prozent empfanden ein sehr hohes Gefühl der Sättigung. In der Kontrollgruppe trat kein höheres Sättigungsgefühl nach der Einnahme des Placebos auf. Grund für das höhere Sättigungsgefühl ist der Gelkörper: Dieser füllt den Magen und erhöht die Zähigkeit des Mageninhalts, was zu einer Verzögerung der Magenentleerung führt. Das wiederum führt zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl nach dem Essen.

Wer also auf den duftenden Schokokuchen zum Kaffee, das verlockende Buffet oder einen leckeren kalorienhaltigen Snack während der Arbeitspause nicht verzichten möchte, kann die aufgenommenen Kalorien mit dem patentierten Faserkomplex aus dem Feigenkaktus reduzieren. Da der Wirkstoff zu 100 Prozent pflanzlicher Herkunft ist, kann er auch bedenkenlos über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und Diäten langfristig unterstützen. Alle durchgeführten Studien bescheinigen Ficuntin eine gute Verträglichkeit, Nebenwirkungen wurden keine bekannt.

MEDICOM-TIPP: Wie funktionieren Fettblocker?

Die sogenannten Fettblocker setzen ihre Wirkung direkt im Magen-Darm-Trakt an. Sie verhindern den Fettabbau im Darm, indem sie fettspaltende Enzyme hemmen oder Fett binden. Der Körper kann deshalb einen Teil der Nahrungsfette nicht verwerten und scheidet sie unverarbeitet aus. Somit können sie auch nicht auf dem Kalorienkonto zu Buche schlagen.

Sind Fett- und Kohlenhydratblocker damit eine Wunderwaffe, mit der man bei leckeren fettreichen Speisen weiter zuschlagen kann? Leider nicht, denn die Aufnahme von zu viel Fett kann in Verbindung mit den Blockern zu erheblichen Verdauungsbeschwerden führen. Nur bei einer fettarmen Ernährung bleiben diese unangenehmen Begleiterscheinungen aus. Eine dauerhafte Gewichtsreduktion ist auch mit diesen Hilfsmitteln nur durch eine entsprechende langfristige Veränderung der Ernährungsgewohnheiten zu erreichen.

MEDICOM-EXPERTEN-RAT:

Wer von den Effekten der Inhaltsstoffe profitieren möchte, verwendet am besten ein hochwertiges Präparat, das Ficuntin enthält. Es ist ratsam, das Produkt über einen längeren Zeitraum einzunehmen.

WISSENSWERT

In Mexiko wird die Kaktusfeige schon seit etwa 9.000 Jahren angebaut. Mit der Eroberung des südamerikanischen Kontinents durch die Spanier kam die vielseitige Pflanze nach Europa.

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