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Medicom

Beliebt für den Suppentopf, gut für die Blasen- und Prostatafunktionen. Schon seit dem Mittelalter gilt die Kürbispflanze als Heilpflanze. Kürbiskerne enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Blasenschwäche, Reizblase, Prostata. Viele Menschen haben Beschwerden im Beckenbereich. Eine gute Blasenfunktion tags- und nachtsüber bedeutet Lebensqualität und Wohlbefinden. Warum Kürbiskerne? Der kleine, gesundheitsstarke Kern beinhaltet unter anderem ungesättigte Fettsäuren, Proteine, Spurenelemente (wie Selen, Zink und Kupfer), Vitamin E und einen hohen Anteil an Phytosterolen. Probiere es aus.

Was ist die Prostata?

Viele Männer wissen um die Existenz der Prostata in ihrem Körper. Doch nur die wenigsten können über ihre Funktionen klare Aussagen treffen. Die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt, befindet sich direkt unter der Blase und produziert quasi den „Kraftstoff“ für das Sperma in Form von wichtigen Enzymen und Mineralstoffen, damit sich die Samenzellen fortbewegen können. Da die Prostata die Harnröhre buchstäblich umklammert, treten in der zweiten Lebenshälfte bei vielen Männern Beschwerden beim Wasserlassen auf. Dies geschieht, wenn bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata die Harnröhre eingeengt wird. Die Beschwerden äußern sich oftmals als Behinderung beim Wasserlassen oder als lästige Reizstörung in Form von häufigem Harndrang in der Nacht. Wobei gutartige Vergrößerungen an der Prostata nicht selten vorkommen: bei jedem zweiten Mann ab 50 Jahren und nahezu bei jedem ab 80 Jahren. Eine weitere Veränderung der Prostata ist der Prostatakrebs. Die Ursachen dafür sind nach wie vor Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung. Es wird vermutet, dass unter anderem auch erbliche Faktoren eine Rolle spielen. Aus diesem Grunde ist es angeraten, Prostatabeschwerden mit natürlichen Mitteln prophylaktisch anzugehen.

 

Nährstoffe für die Prostata

Wer sich über die Maßen mit tierischen Fetten (Fleisch, Eier, Milchprodukte) ernährt, erhöht das Risiko einer gutartigen sowie auch in manchen Fällen bösartigen Vergrößerung der Prostata. Empfehlenswert stattdessen: hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle. Diese können die Rückbildung einer vergrößerten Prostata unterstützen und zur Linderung von Beschwerden beitragen. Dazu solltest Du immer viel frisches Obst und Gemüse essen und so den Vitamin- und Mineralstoff-Spiegel anheben. Besondere Empfehlung: Lycopin, ein sogenanntes Carotinoid. Dieser Vitalstoff wird für Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichem Tomatenextrakt gewonnen. Dieser natürliche Wirkstoff sowie weitere sinnvolle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind als Kombination in den Präparaten von Medicom enthalten.

 

Prostata Vorsorge interessiert Dich? Achte auf diese Vitalstoffe

Viele Menschen essen oft ungesund, finden zu wenig Schlaf, trinken zu viel Alkohol, rauchen oder setzen sich einem Dauerstress aus. All dies ist negativ für unsere Gesundheit und begünstigt unter anderem die Bildung Freier Radikale, die unsere Zellen nachhaltig schädigen können. Folgende Vitalstoffe unterstützen unser Wohlbefinden: Kürbiskernpulver, Zink und Gamma-Linolensäure. Vitamin C und E, Selen, Citrusbioflavonoide, Traubenkernphenole, Beta-Carotin, Lutein und Zeaxanthin sind ebenfalls starke Antioxidanzien. So kann eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise das Risiko einer Prostataerkrankung reduzieren. Darüber hinaus weisen Mediziner auf den direkten Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und einer Erkrankung an der Prostata hin.

 

Die Blase – ein sensibles Organ?

Eine nervöse oder überaktive Blase, auch Reizblase genannt, bereitet mit häufigem Harndrang oft spürbare Probleme - obwohl sie nur unvollständig gefüllt ist. Wer häufig das Bedürfnis hat, auf die Toilette zu müssen oder ungewollt Urin verliert, der leidet meist an einer Blasenschwäche, Reizblase oder sogar Inkontinenz. Zum Beispiel leidet laut Statistik jede zweite Frau einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung. Eine Entzündung der Blase entsteht oft durch Darmbakterien, die über die Harnröhre in die Blase gelangen und sich dort vermehren. Frauen sind davon häufiger betroffen, da die Harnröhre der Frauen kürzer ist und näher am Darmausgang liegt als vergleichsweise bei Männern. Längeres Sitzen auf kalten Oberflächen oder Frieren markieren oftmals den Ausgangspunkt einer Blasenentzündung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass bei lokaler Kälte die Immunabwehrkräfte in den Schleimhäuten geschwächt sind und Keime leichter in den Körper eindringen können. Solche Krankheitserreger gedeihen vor allem auch sehr gut im feuchtwarmen Milieu nasser Badebekleidung. Entzündungen der Blase können bei Frauen auch durch größere hormonelle Veränderungen ausgelöst werden. Auf Grund eines sensiblen Zusammenhangs zwischen Nervensystem und Blasenmuskulatur, begünstigen Einflussfaktoren wie zum Beispiel beruflicher oder privater Stress ebenso das Entstehen von Blasenbeschwerden. Da die darauf folgenden Beschwerden die Lebensqualität bisweilen erheblich einschränken, solltest Du diese Probleme rechtzeitig angehen.

 

Vitalstoffe für die Blase

Erkrankungen der Blase können neben Medikamenten wie zum Beispiel Antibiotika auch unterstützend mit den Wirkstoffen der Natur therapiert werden. Zum Beispiel bieten sich Kürbiskerne, Kürbisfleisch und Kürbiskernöl als natürliche Heilmittel für die Prophylaxe bei Beschwerden des Harnwegsbereichs und zur Stärkung der Blasenfunktion an. Die Kerne des „steirischen Ölkürbis“ weisen einen besonders hohen Anteil an Wirkstoffen, den Delta-7-Sterolen, auf, die im Pflanzenreich nur sehr selten anzutreffen sind. Neben dem Kürbis wird auch die Cranberry gerne prophylaktisch eingesetzt. Cranberrys bestehen aus vielen gesundheitsfördernden Antioxidantien, Polyphenolen und Flavonoiden. Seit Mitte der 1990er Jahre steht Medicom mit seinen Vitalstoff-Präparaten für eine herausragende Qualität. Denn Medicom nutzt für die Produktentwicklung immer die aktuellsten wissenschaftliche Erkenntnisse.

 

Nervöse Blase: behandeln statt verschweigen

Solltest Du bereits mit einer Erkrankung Deiner Blase zu kämpfen haben, beachte bitte folgende Ratschläge: Trinke viel Wasser oder Tee, um die Erreger schnell wieder aus dem Organismus zu spülen. Ziehe Dich immer warm an, damit Dein Immunsystem nicht unnötig geschwächt wird. Hält die Blasenentzündung länger an, so ist es angeraten, einen Arzt aufzusuchen.