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Medicom

Glucosamin – körpereigenes Balsam für die Gelenke

Glucosamin ist ein im menschlichen Körper natürlich vorkommender Aminozucker und spielt darin eine wichtige Rolle als Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit. Als ein Derivat des Traubenzuckers ist Glucosamin grundlegend für etliche zentrale chemische Vorgänge. So wird Glucosamin beispielsweise für die Bildung von Glykosaminglykane benötigt, die wiederum als Bestandteil des Gelenkknorpels für dessen Elastizität und Regenerationsfähigkeit eine große Rolle spielen.

 

Der Körper produziert Glucosamin durch die Verbindung von Fructose-6-Phosphat und die Aminosäure Glutamin. Mit fortschreitendem Alter – aber auch durch Stress oder Übergewicht — kann sich die Produktion von Glucosamin verringern und eine Abnutzung der Gelenkknorpel begünstigen. Obwohl Knorpel nicht durchblutet sind, bilden sie ein lebendes, sich regelmäßig erneuerndes Gewebe. Aufbaustoffe erreichen den Knorpel über die Gelenkflüssigkeit, die sich durch Bewegung besonders gut verteilt. Für wie geschmiert arbeitende Gelenke sind regelmäßige Bewegung wie auch ausreichend Glucosamin unerlässlich, da beide die Bildung von Gelenkflüssigkeit anregen. Obendrein konnte Glucosamin eine entzündungshemmende Wirkung nachgewiesen werden.

 

Die Glucosamin-Präparate von Medicom

Die Extraportion konzentriertes Glucosamin findest Du bei Medicom in vier Darreichungsformen: Nobilin Glucosamin bietet Softgel-Kapseln mit je 250 mg Glucosaminsulfat. Mit zwei Kapseln täglich versorgst Du Deine Gelenkknorpel mit der empfohlenen Tagesdosis. Bei Nobilin Gelenk Aktiv handelt es sich ebenfalls um Soft-Gel-Kapseln. In diesem Präparat sind zur Aktivierung Deines Gelenkstoffwechselns jedoch noch weitere Wirkstoffe enthalten: Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C, Vitamin E, Selen und Zink. Die Nobilin Gelenk Fit Trinkampullen enthalten pro Tagesdosis-Fläschchen 500 mg N-Acetyl-Glucosamin angereichert mit 80 mg Vitamin C. 

 

In welchen Lebensmitteln findet sich Glucosamin? Natürliche Quellen für den speziellen Aminozucker sind Meerestiere wie Muscheln, Garnelen, Krabben, Hummer oder aber auch Haifische. Auch im Knorpel oder Bindegewebe von Säugetieren findet sich Glucosamin. Allerdings werden diese Teile des Tieres heute seltener verzehrt, und gerade bei einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise wird nahezu gar kein Glucosamin aufgenommen. Da Glucosamin-Präparate aus dem Chitin von Schalentieren gewonnen werden, sind sie in der Regel für Menschen mit einer entsprechenden Allergie ungeeignet.