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Echinacea – die immunmodulierenden Kräfte des Sonnenhuts


Unser Immunsystem arbeitet rund um die Uhr daran, unseren Organismus vor unerwünschten Eindringlingen zu schützen. Dazu zählen vor allem Viren, Bakterien und Pilze, aber auch Umweltgifte. Ein Teil unserer Abwehrkräfte besteht aus bestimmten Leukozyten („weißen Blutkörperchen“), die Fremdkörper im Blut regelrecht auffressen. Genau solche Fresszellen werden laut Studien durch die Inhaltsstoffe einer Pflanze stimuliert, die auch als Sonnenhut oder Igelkopf bekannt ist.


Traditionell beliebte Heilpflanze


In der Volksmedizin greift man seit alters her sowohl vorbeugend als auch bei den ersten Anzeichen von Husten, Schnupfen, Heiserkeit sowie Infekten der ableitenden Harnwege auf Sonnenhut-Präparate zurück. In Deutschland nutzt man vor allem den Purpursonnenhut (Echinacea purpurea), aber auch Zubereitungen und Kombipräparate aus dem Schmalblättrigen Sonnenhut (Echinacea angustifolia) oder dem Bleichen Sonnehut (Echinacea pallida) finden sich im Handel.



Die Inhaltstoffe der Echinacea


Alle drei medizinisch interessanten Arten des Sonnenhutes stecken voller Alkamide, Glykoproteine, ätherischem Öl, Polyacethylene, Kaffeesäurederivate und Polysaccharide. Forscher vermuten, dass ein Zusammenspiel der Wirkstoffe für die immunstimulierenden und immunmodulierenden Effekte von Echinacea verantwortlich sein könnten. In jüngster Zeit fokussieren sich Untersuchungen vor allem auf die enthaltenen Alkamide. Das sind in der Regel organische, mit Fettsäuren verbundene Verbindungen, die – vereinfacht gesagt – als Immunstimulanzien die Bildung von Fresszellen anregen.


Als Booster für die Abwehrkräfte sind Echinacea-Präparate bis heute beliebt. Sie gelten als mildes, pflanzliches Mittel zur Prophylaxe und unterstützenden Behandlung von Erkältungskrankheiten und Infekten.

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